Am 24. April haben wir darüber berichtet, dass die Münchner Stadtentwässerung (MSE) entlang des Mühlwegs eine Streuobstwiese angelegt hat, und zwar auf der Südseite des Wegs. 33 Streuobstbäume dafür geeigneter alter Sorten wurden gepflanzt, Apfel-, Birn-, Kirsch- und Zwetschenbäume. Buschwerk wie Heckenkirsche, Weißdorn, Hasel soll das Werk abrunden. Auch wird eine Glatthaferwiese, eine Blütenmischung aus verschiedenen Kräuter- und Gräserarten ausgesät. Damit die Fläche im ersten Jahr nach der Anlage möglichst nicht betreten wird, so dass sich die Wiese entsprechend entwickeln kann, hat die MSE sicherheitshalber einen vorübergehenden Schutzzaun um die neue Anlage erstellen lassen.
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Astrazeneca-Sonderaktion „Impfen 60+“
Die Landeshauptstadt München wird von Samstag, 24. April, bis einschließlich Samstag, 1. Mai, 6.000 Münchner im Rahmen der Sonderaktion „Impfen 60+“ eine Impfung mit Astrazeneca im ISAR Klinikum anbieten. Voraussetzungen sind, dass man 60 Jahre oder älter ist, im bayerischen Registrierungsportal BayIMCO registriert ist und sich ab Freitag, 23. April, zusätzlich in einem Buchungsportal anmeldet.
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Endlich: Corona-Impfung für 70+ im Seniorenpavillon!
In anderen Stadtbezirken mit Alten- und Service-Zentrum (ASZ) können sich ältere Herrschaften bereits seit einiger Zeit dort gegen Covid-19 impfen lassen und müssen damit nicht mehr quer durch die Stadt fahren, hin zum einzigen Impfzentrum der Millionenstadt bei der Messestadt Ost. Doch nun gibt es endlich auch für den 24. Stadtbezirk, der einzige Bezirk ohne ein Alten-und-Service-Zentrum, eine gute Nachricht: Alle, die älter als 70 Jahres sind und im 24. Stadtbezirk wohnen, können sich ab sofort im Senioren-Pavillon der Diakonie Hasenbergl am Pfarrer-Steiner-Platz 1, 80933 München, zum Impfen anmelden. Die Telefonnummer: 37 06 44 34. Die erste Impfung soll anschließend in etwa 14 Tagen verabreicht werden. Lange schon hatten der Seniorenbeirat und der BA 24 diese Impfmöglichkeit vor Ort gefordert und das Sozialreferat hat sie nun tatsächlich umgesetzt.
Diakonie erweitert stationäre Kinder- und Jugendhilfe
„Wohngruppe Camino“ heißt die neue Einrichtung der Diakonie Hasenbergl für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 12 Jahren. Die heil- und sozialpädagogische Wohngruppe bietet sechs Kindern Platz, die u. a. an Entwicklungsdefiziten leiden oder von seelischen Beeinträchtigungen betroffen sind. Das Angebot trifft den Nerv der Zeit – die Nachfrage nach Betreuungsplätzen der stationären Kinder- und Jugendhilfe steigt auch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stark an.
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Los geht’s mit dem Kaninchenbau
Im Oktober/November letzten Jahres hat Martin Blumöhr schon mal ein wenig angefangen in seinem „Kaninchenbau“, in der Fußgängerunterführung unter der Lassallestr. hin zum Lerchenauer See. Eine Blume, ein fetter Fisch und viele viele große Augen, die sich aus der Mitte der Unterführung heraus munter zu kräuseln scheinen. Entstanden ist eine kleine Seenlandschaft aus Augenwellen als künstlerische Duftmarke auf das, was in den nächsten Wochen und Monaten mit Ihrer Hilfe hier entstehen soll.
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Aufstallungspflicht für alle Geflügelhaltungen
Weil in Feldmoching trotz allen Bauwahnsinns immer noch ein paar Hühner herumgackern, folgende Meldung: Die Stadt München weist erneut darauf hin, dass zum Schutz vor der Geflügelpest stadtweit eine Verpflichtung zur Aufstallung von Haus- und Nutzgeflügel besteht. Das gilt für sämtliche Geflügelhaltungen jeder Größe, also auch für private Hobbyhaltungen mit nur wenigen Tieren. Die Aufstallung sollte tiergerecht mit ausreichend Platz und Scharrmöglichkeiten ausgestattet sein. Zuwiderhandlungen gegen die Vorgaben zur Aufstallung können mit einem Bußgeld geahndet werden.
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Eschentriebsterben löst Baumfällungen im großen Stil aus
Wer dieser Tage auf der Staatsstraße 2342 von Feldmoching nach Oberschleißheim fährt, traut seinen Augen nicht, insbesondere im Wald nach der A99, kurz vor der A92 und dann vor allem nach der A92-Unterquerung, dort wo die Staatsstraße zur Sonnenstr. wird. Hier sind immer noch Waldarbeiter zu Gange, sogar jetzt noch, im März und damit in einer Zeit, in der nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 BNatSchG) eigentlich Ruhe im Wald vor Einschlag herrschen sollte, damit diese wichtigen Brut- und Niststätten für Wildtiere geschont werden. Und sie sind mit schwerem Gerät zugange. Erschreckend sind zudem Umfang wie Ausführung des Einschlags: Die vielen in rund 1 m Höhe abgeschnittenen Baumstümpfe ergeben ein nahezu apokalyptisches Bild.
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Amphibienwanderung im Frühjahr
Die ersten milden und feuchten Frühjahrestage holen jedes Jahr unzählige Amphibien wie Frösche, Kröten oder Molche aus ihrer Winterruhe. Bei Temperaturen über fünf Grad verlassen die Tiere ihre Winterquartiere und treten eine gefährliche Wanderung zu ihren Laichgründen an, um dort Eier abzulegen. Auf diesem Weg legen viele Amphibien Strecken von mehreren hundert Metern zurück und überqueren dabei häufig Straßen und Wege. Darum bittet die Untere Naturschutzbehörde alle Autofahrer um besondere Rücksicht.
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Geflügelpest: Jetzt auch Aufstallungspflicht für Geflügelhaltung in Bayern
Weil in Feldmoching und Ludwigsfeld durchaus noch ein wenig Geflügel herummeckert: Um die Ausdehnung der Geflügelpest in Bayern einzudämmen, hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz bayernweit weitere tierseuchenrechtliche Maßnahmen angeordnet. Zum Schutz der Münchner Geflügelhaltungen gilt weiterhin die Allgemeinverfügung „Vollzug tierseuchenrechtlicher Maßnahmen zum Schutz vor der Geflügelpest; Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen in der Landeshauptstadt München zu präventiven Zwecken“ vom 2. Februar. Mit der neuen Allgemeinverfügung besteht jetzt darüber hinaus eine Verpflichtung zur Aufstallung von Haus- und Nutzgeflügel. So soll der Kontakt zwischen Wildvögeln und Geflügel vermieden und das Einschleppen der Geflügelpest durch Wildvögel in die Geflügelhaltungen verhindert werden. Die Übertragung von Influenzaviren bei Geflügel erfolgt vor allem durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder durch Kontakt mit Kot und anderweitig viruskontaminierten Materialien, etwa Einstreu, Gerätschaften, Schuhwerk oder Schutzkleidung.
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Woher kommt das Gift bei der Panzerwiese? Fragen zur Belastung durch das Umweltgift PFOS
Die Stadtratskoalition hat heute eine Anfrage an OB Reiter gestellt mit folgendem Inhalt: Trotz wiederholter Messungen ist es dem Wasserwirtschaftsamt München bisher nicht gelungen, die Quelle für die Freisetzung des Umweltgiftes PFOS (Perfluoriertes Tensid aus der Gruppe der PFC) in das Grundwasser im Münchner Norden zu finden. Messungen im August 2019 haben erstmals erhöhte Werte im Grundwasser des Münchner Nordens im Bereich der Panzerwiese sowie in den Flüssen Moosach und Mauka im Landkreis Freising festgestellt, woraufhin das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Verzehrwarnung für belastete Fische aus beiden Gewässern aussprach. Auch das Hasenbergl ist von dem Gift-Eintrag betroffen.
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