Wegen Gleisarbeiten auf der S 1 besteht am Samstag, 22. Mai 2021, zwischen Oberschleißheim und Freising/Flughafen und am Sonntag, 23. Mai 2021, zwischen Oberschleißheim/Feldmoching/Moosach und Freising/Flughafen Schienenersatzverkehr. Aufgrund der Bauarbeiten halten zusätzliche Regionalzüge von DB Regio Bayern an der Station Neufahrn (bei Freising). Über Ihre persönlichen Fahrtmöglichkeiten informiert Sie die Reiseauskunft.
Filmbeitrag des BR zum barocken Kanalsystem
Das barocke Nordmünchner Kanalsystem mit dem Dachau-Schleißheimer Kanal und dem Würmkanal ist Thema eines Filmbeitrags in der Sendung „Wir in Bayern“ des Bayerischen Rundfunks. Die 6-minütige Entdeckungsreise entlang der Kanäle gewährt den Zuschauern einen kurzen Einblick in die herausragende Bedeutung des größten technischen Baudenkmals Bayern. Interviewpartnerin ist die Dachauer Gästeführerin und Kunsthistorikerin Claudia Berger-Jenkner, die für den Verein Dachauer Moos auch in diesem Jahr mehrere Führungen entlang des Kanalsystems übernimmt. In dem am Pfingstmontag, den 24. Mai um 16.15 Uhr gesendeten Beitrag wird der Verein Dachauer Moos als wichtigster Impulsgeber für die Erneuerung und den Erhalt dieses Denkmals von europäischem Range benannt.
Sollten Sie die Sendung verpassen, so kann diese auch in der Mediathek des BR abgerufen werden.
Online-Premiere für MVG: Fundsachen-Auktion
Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) versteigert erstmals Fundsachen aus U-Bahn, Tram und Bus online. Die Auktion findet am Mittwoch, den 16. Juni von 11 bis 16 Uhr live im Internet statt. Die Versteigerung wird online präsentiert, nachdem eine Präsenzveranstaltung Corona-bedingt nicht möglich ist.
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Streuobstwiese: Der Zaun kommt wieder weg!
Am 24. April haben wir darüber berichtet, dass die Münchner Stadtentwässerung (MSE) entlang des Mühlwegs eine Streuobstwiese angelegt hat, und zwar auf der Südseite des Wegs. 33 Streuobstbäume dafür geeigneter alter Sorten wurden gepflanzt, Apfel-, Birn-, Kirsch- und Zwetschenbäume. Buschwerk wie Heckenkirsche, Weißdorn, Hasel soll das Werk abrunden. Auch wird eine Glatthaferwiese, eine Blütenmischung aus verschiedenen Kräuter- und Gräserarten ausgesät. Damit die Fläche im ersten Jahr nach der Anlage möglichst nicht betreten wird, so dass sich die Wiese entsprechend entwickeln kann, hat die MSE sicherheitshalber einen vorübergehenden Schutzzaun um die neue Anlage erstellen lassen.
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Astrazeneca-Sonderaktion „Impfen 60+“
Die Landeshauptstadt München wird von Samstag, 24. April, bis einschließlich Samstag, 1. Mai, 6.000 Münchner im Rahmen der Sonderaktion „Impfen 60+“ eine Impfung mit Astrazeneca im ISAR Klinikum anbieten. Voraussetzungen sind, dass man 60 Jahre oder älter ist, im bayerischen Registrierungsportal BayIMCO registriert ist und sich ab Freitag, 23. April, zusätzlich in einem Buchungsportal anmeldet.
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Endlich: Corona-Impfung für 70+ im Seniorenpavillon!
In anderen Stadtbezirken mit Alten- und Service-Zentrum (ASZ) können sich ältere Herrschaften bereits seit einiger Zeit dort gegen Covid-19 impfen lassen und müssen damit nicht mehr quer durch die Stadt fahren, hin zum einzigen Impfzentrum der Millionenstadt bei der Messestadt Ost. Doch nun gibt es endlich auch für den 24. Stadtbezirk, der einzige Bezirk ohne ein Alten-und-Service-Zentrum, eine gute Nachricht: Alle, die älter als 70 Jahres sind und im 24. Stadtbezirk wohnen, können sich ab sofort im Senioren-Pavillon der Diakonie Hasenbergl am Pfarrer-Steiner-Platz 1, 80933 München, zum Impfen anmelden. Die Telefonnummer: 37 06 44 34. Die erste Impfung soll anschließend in etwa 14 Tagen verabreicht werden. Lange schon hatten der Seniorenbeirat und der BA 24 diese Impfmöglichkeit vor Ort gefordert und das Sozialreferat hat sie nun tatsächlich umgesetzt.
Diakonie erweitert stationäre Kinder- und Jugendhilfe
„Wohngruppe Camino“ heißt die neue Einrichtung der Diakonie Hasenbergl für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 12 Jahren. Die heil- und sozialpädagogische Wohngruppe bietet sechs Kindern Platz, die u. a. an Entwicklungsdefiziten leiden oder von seelischen Beeinträchtigungen betroffen sind. Das Angebot trifft den Nerv der Zeit – die Nachfrage nach Betreuungsplätzen der stationären Kinder- und Jugendhilfe steigt auch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stark an.
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Los geht’s mit dem Kaninchenbau
Im Oktober/November letzten Jahres hat Martin Blumöhr schon mal ein wenig angefangen in seinem „Kaninchenbau“, in der Fußgängerunterführung unter der Lassallestr. hin zum Lerchenauer See. Eine Blume, ein fetter Fisch und viele viele große Augen, die sich aus der Mitte der Unterführung heraus munter zu kräuseln scheinen. Entstanden ist eine kleine Seenlandschaft aus Augenwellen als künstlerische Duftmarke auf das, was in den nächsten Wochen und Monaten mit Ihrer Hilfe hier entstehen soll.
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Aufstallungspflicht für alle Geflügelhaltungen
Weil in Feldmoching trotz allen Bauwahnsinns immer noch ein paar Hühner herumgackern, folgende Meldung: Die Stadt München weist erneut darauf hin, dass zum Schutz vor der Geflügelpest stadtweit eine Verpflichtung zur Aufstallung von Haus- und Nutzgeflügel besteht. Das gilt für sämtliche Geflügelhaltungen jeder Größe, also auch für private Hobbyhaltungen mit nur wenigen Tieren. Die Aufstallung sollte tiergerecht mit ausreichend Platz und Scharrmöglichkeiten ausgestattet sein. Zuwiderhandlungen gegen die Vorgaben zur Aufstallung können mit einem Bußgeld geahndet werden.
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Eschentriebsterben löst Baumfällungen im großen Stil aus
Wer dieser Tage auf der Staatsstraße 2342 von Feldmoching nach Oberschleißheim fährt, traut seinen Augen nicht, insbesondere im Wald nach der A99, kurz vor der A92 und dann vor allem nach der A92-Unterquerung, dort wo die Staatsstraße zur Sonnenstr. wird. Hier sind immer noch Waldarbeiter zu Gange, sogar jetzt noch, im März und damit in einer Zeit, in der nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 BNatSchG) eigentlich Ruhe im Wald vor Einschlag herrschen sollte, damit diese wichtigen Brut- und Niststätten für Wildtiere geschont werden. Und sie sind mit schwerem Gerät zugange. Erschreckend sind zudem Umfang wie Ausführung des Einschlags: Die vielen in rund 1 m Höhe abgeschnittenen Baumstümpfe ergeben ein nahezu apokalyptisches Bild.
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