Eigentlich sollte der seit September geschlossene Wertstoffhof des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) an der Lerchenstr. Anfang Dezember wieder öffnen. Doch der Termin konnte nicht gehalten werden. Nun teilt AWM mit, dass voraussichtlich Mitte Januar 2020 dort wieder die Tore öffnen. Die Sanierungsmaßnahmen gestalten sich sich doch umfangreicher als ursprünglich gedacht. Die Schließung dauert deshalb voraussichtlich bis 13. Januar 2020. Ausweichen können die Münchner in der Zeit auf die Wertstoffhöfe an der Lindberghstr. 8a in Freimann und Am Neubruch 23 in Allach. Wenn der Wertstoffhof an der Lerchenstr. wieder öffnet, wird er u. a. größere Parkflächen und eine komplett erneuerte Asphaltdecke bieten.
BA-Wahl 2020: Das sind die Kandidaten der hiesigen CSU
Die CSU-Ortsverbände Feldmoching, Hasenbergl und Lerchenau haben am Dienstag, den 26. November ihre Kandidaten für die BA-Wahl 2020 aufgestellt. Die drei Ortsvorsitzenden, Martin Obersojer jun., Rainer Großmann und Christian Zöller, hatten im Vorfeld eine gemeinsame Liste erstellt, in der alle drei Ortsverbände gleichberechtigt vertreten sind. Sehr freut sich die CSU darüber, dass auf mehreren aussichtsreichen Plätzen junge Kandidaten aufgestellt wurden.
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Ein wertvoller Kirchenchortag des Dekanats Feldmoching in St. Matthäus
Am Vorabend des Christkönigssonntags, am Samstag, den 24. November, bot die Messe ab 18 Uhr in der katholischen Kirche St. Matthäus am Hasenbergl Süd den Anhängern von Kirchenmusik ein ganz besonderes Schmankerl. Denn das Dekanat Feldmoching hatte an diesem Samstag zum Abschluss des Dekanats-Kirchenchortags zur Abendmesse eingeladen, die die Kirchenchöre unter der Leitung von Dekanatskirchenmusikpfleger Andreas Bick gemeinsam musikalisch gestaltet hatten.
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BA 24 möchte sich nicht mit Trambahnen abspeisen lassen
Der BA 24 wurde in der Oktober-Sitzung zum Nahverkehrsplan der Stadt angehört. Die Grünen mahnten dabei ehrgeizigere Ziele an: Der motorisierte Individualverkehr solle nicht nur von derzeit 35 auf 30, sondern auf 20 % gesenkt werden, so wie es im Bürgerbegehren „Sauba sog i – Reinheitsgebot für Münchner Luft“ festgehalten sei. Letztlich fanden sich dafür nur fünf Befürworter (Grüne und ein paar SPDler).
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Dülferstr.: Ampel auf Höhe Rainfarnstr. gewünscht
Die Grünen beantragten bei der Oktober-Sitzung des BA eine Ampel auf Höhe der Rainfarnstr. – eine Problemstelle, die den BA bereits mehrmals beschäftigte. Immer wieder beschweren sich Eltern, die ihre Kinder zur Kindertageseinrichtung Kori Schneckenstein in der Riemerschmidstr. bringen, weil es mit Kinderwagen und Kleinkind sehr mühselig und schwierig sei, die viel befahrene Straße (laut KVR-Zählung über 800 Pkw/h) zu queren bzw. das U-Bahn-Sperrengeschoß (ohne Aufzug) zu benutzen.
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Bahnhof Feldmoching: Rolltreppe zu Gleis 1
Nach dem Motto „steter Tropfen höhlt den Stein“ reichte die SPD-Fraktion in der Oktober-Sitzung des hiesigen BA 24 den Antrag ein, dass vom S-Bahnsteig 1 (Fahrtrichtung München) eine Rolltreppe zum Untergeschoss installiert werden solle. Schließlich ist die Einfassung dafür vorgesehen, wird momentan aber als große Müllhalde missbraucht.
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Gefälschte Mahnbriefe im Umlauf – SWM warnen
Bei den SWM haben sich Kunden gemeldet, die gefälschte Mahnbriefe erhalten haben. Absender ist ein angebliches Inkassobüro „Aleksandar & Co KG“ in Berlin. Diese falschen Mahnungen im Namen der SWM wirken erstaunlich echt. Erkennen lassen sich die Schreiben am Absender „Inkassobüro Aleksandar & Co KG“, auch auf dem beigelegten Überweisungsträger ist das Büro als Empfänger angegeben.
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Schienengüterdurchgangsverkehr: Trassenbündelung mit A99 prüfen
Die CSU-Fraktion brachte heute in den Münchner Stadtrat folgenden Antrag ein: Die LHM beauftragt eine Machbarkeitsstudie, inwiefern der Schienengüterdurchgangs- verkehr – also jene Güterzüge, die weder als Quell- noch als Zielort München-Rangierbahnhof haben – im Sinne einer Trassenbündelung auf der Trasse der A99 stadtfern (??? Anm. d. Red.) um München geführt werden können. Schienengüterdurchgangsverkehr sollte östlich Haar aus der Rosenheimer Trasse ausgefädelt und bis zur Eschenrieder Spange geführt werden, wo er in die vorhandene Güter-Umgehungsbahn einmünden kann.
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Gedanken zum Volkstrauertag 2019
Nur ein Jahr nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurde der Volkstrauertag nach einem Beschluss des Deutschen Bundestags als nationaler Trauertag für die Kriegstoten der zwei Weltkriege und für die Opfer der Gewaltherrschaft und der Gewaltbereitschaft aller Nationen eingeführt und1950 erstmals mit einer Feierstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestags in Bonn begangen. Seit 1952 wird dieser Gedenktag alljährlich zwei Sonntage vor dem ersten Advent feierlich begangen.
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So wird die neue Bergwachtsiedlung aussehen
Wer sich gestern nicht aufraffen konnte, in die Mehrzweckhalle zu kommen zum dritten öffentlichen Dialog zur Bebauung des Lerchenauer Felds, wie die Bergwachtsiedlung inzwischen marketingtechnisch aufgehübscht heißt, aber trotzdem wissen möchte, wie seine Umgebung künftig aussehen wird, der hat dazu in den nächsten Wochen noch eine weitere Möglichkeit, sich zu informieren.
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