Der neue Lokal-Anzeiger Print ist da. Mit vielen interessanten Themen und Berichten, etwa zur Mieterhöhung, die dem Kulturhistorischen Verein zusetzt, mit dem Bericht zur letzten BA-Sitzung vor der Sommerpause, in der es u. a. um die Feldmochinger Kurve, bessere Radwege im Rangierbahnhof, den DB-Nordring für S-Bahn-Verkehr, den Verkehr in der Himmelschlüsselstr. sowie in einigen Spielstraßen ging. Sie lesen dort auch eine Bericht zur CSU-Veranstaltung mit Mechthilde Wittmann bei der Gärtnerei Hanuschke zum Thema „Wie weiter im Münchner Norden?“ sowie zur Standarte der Liedertafel Fasanerie.
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Bahnstrecke nach Freising soll untertunnelten Bypass erhalten
Wie wichtig und befahren die Strecke München – Landshut ist, erlebt man in Feldmoching just in diesen Tagen, seit die Bahnstrecke wegen Bauarbeiten gesperrt ist und zahllose Busse im Shuttlebetrieb die Fahrgäste hin und herfahren. Nun ist in der AZ zu lesen, dass die Staatsregierung diese Strecke ertüchtigen möchte, damit es nicht immer zu Verspätungen und Ausfällen von Zügen kommt. Schließlich gehört die Trasse zu den am stärksten befahrenen in Bayern, auf dass eine weitere Taktverdichtung etwa der S1 oder der Regionalzüge kaum mehr möglich ist. (Natürlich aber auch wegen der zahlreichen höhengleichen Bahnübergänge, die bei einer Taktverdichtung gleich unten bleiben könnten.)
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Die Folgen der Bahnsperrung in Feldmoching
Die Bahn-Vollsperrung zwischen Feldmoching und Freising beschert Teilen von Feldmoching wahrlich keine geruhsamen Sommerferien. Schon am letzten Wochenende beschwerten sich Anwohner der Lerchenstr. auf nebenan.de über die Auswirkungen des neuen wunderschönen „Schienenersatzverkehrs“, der so fleißig durch die Lerchenstraße düst. Aber auch aus der Ratoldstr. erreichte uns ein Beschwerdebrief. Und Reisende, bewaffnet mit Koffern, Kindern und Taschen, sieht man immer wieder wüst schimpfend durch das Sperrengeschoß stapfen.
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Bald dürfte Chaos herrschen auf Feldmochings Straßen
Die Sommerferien werden auf Feldmochings Straßen wohl keine Entspannung bringen. Im Gegenteil: Mit Beginn der Ferien wird der Zugverkehr zwischen Feldmoching und Freising gestoppt und die Fahrgäste auf Busse verlagert. Eine S-Bahn-Ladung voller Menschen erfordert etwa acht Busse. Da kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Busse bald unterwegs sein werden – und natürlich wird auch der Regionalzugverkehr verlagert auf die Busse!
Zu hören ist von bis zu 60 Bussen pro Stunde! Und damit Sie sich schon mal darauf einstellen können, wo die Karawane demnächst entlangfährt: Je nach Höhe des Busses fahren sie dann über die Ratoldstr. durch die „große Unterführung“ links hinein in die Paul-Preuß-Str. und die Josef-Frankl-Str. hinunter bis zur Kreuzung an der Feldmochinger Str. und von dort geht’s hinaus gen Oberschleißheim und dann nach Freising. Zu hohe Busse, die nicht durch die „große“ Unterführung passen, fahren dagegen auf der Ratoldstr. gen Süden und biegen dann auf die Lerchenstr. ein, um über den beschrankten Bahnübergang weiter zur Josef-Frankl-Str. zu fahren und dort wieder auf die bekannte Route einzubiegen.
An der kleinen Buswendeschleife östlich der Bahn zwischen Ratold- und Raheinstr. (südlich vom Auerbach-Haus) werden drei Bushaltestellen errichtet. Die südliche Raheinstr. wird nur gen Norden befahrbar sein, d. h. die Busse fahren alle bis auf Höhe Rambertweg und biegen dort in die Raheinstr. ein. Fazit: Das wird ein Spaß werden!
P.S.: Von der DB bzw. RVO-Bus kommt folgende Ergänzung:
Eingesetzt werden vorrangig Busgelenkzüge mit ca. 18m Gesamtlänge und Großraumfahrzeuge mit ca. 13-15m Gesamtlänge. Dies ist notwendig, weil das entsprechende Fahrgastaufkommen erwartet wird.
Die Fahrtroute betreffend Stadt und Landkreis München verläuft folgendermaßen:
An der Schienenersatzhaltestelle Feldmoching, Bereich Feldmoching Bf. Ost, Rahein-/Ratoldstr., die Ratoldstr. entlang, über Lerchenstr. – Josef-Frankl-Str. – Feldmochinger Str. St2342 weiter nach Unterschleißheim.
In der Gegenrichtung, von Unterschleißheim kommend, über Feldmochinger und Josef-Frankl-Str. zum Bahnhof Feldmoching zum Ausstieg, ab dort je nach Fahrzeughöhe zur Einstiegshaltestelle Feldmoching Bf. Ost über Paul-Preuß- und Dülferstr. oder über Josef-Frankl-Str. – Lerchenstr. – Ratoldstr.
Bauernhofmuseum Jexhof erhält Heimatpreis Bayern 2018
Auf Vorschlag von Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet wurde das Bauernhofmuseum Jexhof mit dem Heimatpreis Bayern 2018 ausgezeichnet. Damit sollen die herausragenden Verdienste des Bauernhofmuseums um die Pflege der ländlich-bäuerlichen Kultur honoriert werden.
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Nachbarschaftshilfe feiert fünfjähriges Bestehen
Was wären wir in Zeiten sich auflösender Familienbande ohne das ehrenamtliche Engagement von Menschen, die beispielsweise ihre durch die Rente gewonnene freie Zeit mit Freude für andere, die einsam oder in eine Notlage geraten sind, einsetzen. Oder die trotz eines anstrengenden Schul- oder Berufsalltags sich die Zeit nehmen, um für andere da zu sein. Die Nachbarschaftshilfe der Diakonie Hasenbergl lebt genau von diesem christlichen Gedanken der Nächstenliebe. 23 Ehrenamtliche – 15 Frauen, sieben Männer und ein Schüler im Schülerpraktikum –, kümmern sich im Schnitt um ein bis zwei Personen. Am Donnerstag, den 12. Juli allerdings feierten sie.
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Was die neuen Schilder östlich der Bahnstation Feldmoching bedeuten
Wer sich derzeit in Feldmoching über den Schilderwald entlang der alten Buswendeschleife und der gesamten Raheinstr. südlich des U-/S-Bahnabgangs an der Bernhardstr. wundert und die schlimmsten Befürchtungen hegt, dass die CA Immo bereits mit vorbereitenden Baumaßnahmen beginnen könnte – sprich mit dem Abholzen des ganzen Busch- und Baumbestands auf der Brachfläche –, den können wir beruhigen. Noch ist es nicht so weit.
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Helfen Sie mit, die orangenen Leihräder einzusammeln!
Das war doch so etwas von abzusehen, als im vergangenen Sommer der Leihfahrradanbieter Obike aus Fernost ganz München mit seinen billigen orangenen Leihrädern flutete, ganz ohne Plan, ohne Konzept und Servicestationen vor Ort. Nun ist die Firma pleite und die Schrotträder stehen, hängen, liegen überall herum, am Straßenrand, in Grünanlagen, an den Seen …
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Unfall in der Grundschule an der Ittlingerstr.
In der staatlichen Grundschule an der Ittlingerstr. hat sich am Freitag, den 6. Juli in einem abgetrennten Garderobenraum ein Unfall ereignet: Eine gelochte Gipskartonplatte hat sich aus der Deckenverkleidung gelöst und fiel auf einen Schüler. Dieser blieb unverletzt. Die Schulleitung hat sofort veranlasst, dass der Bereich provisorisch gesichert wird.
Die Schule ist seit 1963 in Betrieb und wird regelmäßig im Bauunterhalt überprüft. Um die Ursache für das Herunterfallen der Platte zu klären, hat das Baureferat sofort alle Schritte eingeleitet. Eine Fachfirma hat, begleitet von einem externen Gutachter, unverzüglich damit begonnen, die Decken der Schule zu untersuchen.
Katholisches Kinderhaus St. Nikolaus freut sich über Spende
Das kath. Kinderhaus St. Nikolaus in Haimhausen feierte am 22. Juni den Neubau und die Sanierung seines Kinderhauses. Dank der Spende der Raiffeisenbank München-Nord kann sich das Kinderhaus für den Innen- und Außenbereich Spielmaterialien anschaffen und Kinderwünsche erfüllen. Steffen Kazmaier, Geschäftsstellenleiter in Haimhausen, nahm gerne an den Feierlichkeiten teil und übergab in diesem Rahmen den symbolischen Scheck über 500 Euro. Ursula Deffner, die Leiterin des Kinderhauses, und Bernhard Skrabal, Pastoralreferent und Trägervertreter, freuten sich über die tolle Unterstützung und bedankten sich herzlich im Namen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter.













