Zum 72. Jahrestag der Befreiung von Münchens einzigem KZ, dem KZ-Außenlager Dachau-Allach auf dem Boden der heutigen Siedlung Ludwigsfeld, fanden sich am Sonntagvormittag, den 23. April an die 30 Personen zusammen – darunter die Bezirksräte Rainer Großmann und Gerhard Wimmer sowie Gabi Meissner vom BA 24. Unter dem Motto „Frauen, Kinder, Zigeunerinnen und Jüdinnen – zum Sterben nach Allach“ gedachten sie der vielen bekannten und unbenannten Toten dieses KZ-Außenlagers, das dereinst BMW-Zwangsarbeiter „beherbergte“.
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Feldmoching: Imkereibesuch
Am Freitag, den 19. Mai findet von 15 bis zirka 16.30 Uhr ein vom Verein Fasanerie aktiv organisierter Besuch der Imkerei Sizzerbees an der Karlsfelder Str. 58 statt. Die Führung kostet 5 Euro und ist direkt vor Ort an den Imker zu zahlen. Eine Anmeldung per E-Mail an annette.sengewald@fasanerie-aktiv.de ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl wegen der notwendigen Schutzanzüge begrenzt ist. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sobald Ihre Anmeldung erfolgreich war.
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Initiative „Heimatboden“ gründet sich in Feldmoching
„Gemeinsam handeln, besser planen, schöner leben und erfolgreich arbeiten in München“ – so lautet das Motto der neuen Initiative „Heimatboden München“. Drei ihrer Vertreter waren ja bereits auf der diesjährigen Bürgerversammlung mit Anträgen in die Öffentlichkeit getreten. Da hieß der Zusammenschluss aber noch „Arbeitskreis Entwicklung Feldmoching“.
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Nach der Baustelle ist vor der Baustelle
Münchens U-Bahn-Netz ist in die Jahre gekommen – das macht sich nicht zuletzt an den Sanierungen allerorten bemerkbar. Kaum haben wir den U3-Komplettausfall zwischen Scheidplatz und Münchner Freiheit überstanden, schon kündigen sich die nächsten Einschränkungen an. Die treffen aber vor allem Nachtschwärmer und Wochenendbummler.
So wird es von kommendem Sonntag an bis Donnerstag, den 27. April jeweils ab etwa 22.30 Uhr bis Betriebsschluss einen Schienenersatzverkehr zwischen Feldmoching und Scheidplatz in Form von Bussen geben. In den Nächten finden mal wieder Schienenschleifarbeiten statt. Letzte durchfahrende Züge sind: ab Feldmoching 22.24 Uhr (So.) bzw. 22.14 Uhr (Mo.-Do.), ab Messestadt Ost 21.45 Uhr (Hauptbahnhof 21.58 Uhr)
Damit nicht genug. Wegen Umbauarbeiten am U-Bahnhof Sendlinger Tor wird es an mehreren Wochenenden, jeweils von Freitagabend ab etwa 22 beziehungsweise 23 Uhr bis Montagfrüh (rund 5.30 Uhr), zu folgender Einschränkung auf der U2 kommen: Die U2 fährt zwischen Feldmoching und Hauptbahnhof sowie zwischen Messestadt Ost und Kolumbusplatz alle 10 min. Im Abschnitt Hauptbahnhof bis Kolumbusplatz dagegen ist nur ein 20-min.-Takt möglich.
Ferner kommt es in den Nächten von Sonntag auf Montag bis jeweils der Nacht von Donnerstag auf Freitag wegen der Umbauarbeiten am U-Bahnhof Sendlinger Tor ab etwa 22 bzw. 23 Uhr bis 5.30 Uhr zu folgender Einschränkung: Die U2 fährt dann auf dem gesamten Linienweg, von Feldmoching bis Messestadt Ost, generell nur im 20-min.-Takt.
Stadtbibliothek öffnet bald auch samstags
Ab dem 6. Mai öffnet die Stadtbibliothek im Kulturzentrum 2411 (Bodigst. 4), wie fünf andere Stadtteilbibliotheken, auch samstags von 10 bis 15 Uhr. Dafür ändern sich unter die Woche die Öffnungszeiten etwas: dienstags bis freitags hat die Stadtbibliothek dann von 10 bis 19 Uhr geöffnet, montags bleibt sie ganz geschlossen.
Gefeiert wird der erste offene Samstag übrigens mit Brezn, Luftballons …
Die Anträge aus der Bürgerversammlung 2017
Die diesjährige Bürgerversammlung im 24. Stadtbezirk am Donnerstag, den 30. März war nicht nur gut besucht, es wurden auch zahlreiche Anträge gestellt. Anträge, die nicht alle Platz im Printheft finden konnten. Online erfahren Sie mehr über die weiteren Anträge.
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Entspannung am Bolzplatz in der Fasanerie
Am Nachmittag des 30. März trafen sich zahlreiche Kinder und Jugendliche aus der Fasanerie am Bolzplatz neben dem Alveni-Haus. Dort hatten sie sich eingefunden, um mit den Nachbarn eine Lösung in Sachen Bolzplatz zu erarbeiten. Denn die Nachbarschaft fühlen sich durch den Bolzlärm belästigt. Am Ende des Treffens wurde ein Kompromiss gefunden, mit dem die Kinder und die Anwohner leben können: So dürfen die Kinder und Jugendlichen von Montag bis Freitag bis 19 Uhr dort Fußball spielen, samstags ist Spielbetrieb von 10 – 19 Uhr. An Sonntagen und Feiertagen soll dagegen Ruhe herrschen und nicht gespielt werden. Ferientage werden wie Samstage behandelt, außer es sind Sonn- oder Feiertage. Die anwesenden Kinder versprachen, ein Plakat zu malen, auf dem diese Zeiten vermerkt sind, damit andere Kinder und Jugendliche, die nicht beim Treffen waren, von der Vereinbarung unterrichten werden.
Die Interessengemeinschaft Fasanerie aktiv, die dieses Treffen organisiert hat, erhofft sich weitere Entspannung durch den Jugendtreff, der an der Pappelallee stadtauswärts geplant ist und im Sommer/Herbst diesen Jahres umgesetzt werden soll.
Joachim Unterländer vollendet sein 60. Lebensjahr
Einer der engagiertesten Sozialpolitiker im Münchner Norden feiert heute seinen Geburtstag mit einer Sechs vor der Null. Im Münchner Norden und speziell im 24. Stadtbezirk kommt der Sozialpolitik ja eine herausragende Bedeutung zu. Schließlich entstand hier in der Nachkriegszeit eine bis dahin in München in dieser Dimension einmalige Neubausiedlung für mehr als 30.000 Menschen. In dieser Zeit des Aufbruchs nach dem Ende des 2. Weltkriegs erblickte Joachim Unterländer am 13. April 1957 das Licht der Welt. Am Hasenbergl wuchs er auf.
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Achtung Baustellen in der Fasanerie und in Feldmoching
Die Stadtwerke führen in der Fasanerie Reparaturarbeiten an Gasversorgungsleitungen durch – deshalb ist vom 10. bis 13. April die Feldmochinger Str. unmittelbar westlich des Bahnüberganges in Richtung stadteinwärts gesperrt. Für den Verkehr ist bereits ab der Georg-Zech-Allee eine Umleitungsstrecke ausgeschildert.
In Feldmoching wird bei der kleinen Unterführung an der Herbergstr. der oft bereits ausgebesserte Teer entfernt und komplett erneut. Die Baustellenfahrzeuge sind bereits angerückt, das Dixi-Klo aufgestellt und bis Donnerstag kann es laut den Bauarbeitern zur Sperrung der Unterführung kommen.
BA 24 gibt sich im Einzelfall auch mit Ersatzsträuchern zufrieden
Um den Baumschutz zu stärken, hat der Bund Naturschutz gemeinsam mit den Baumschutzbeauftragten der Bezirksausschüsse einen 21 Punkte umfassenden Forderungskatalog erarbeitet, der derzeit die Bezirksausschüsse durchläuft. Der BA 24 hat sich damit in seiner Sitzung vom 4. April befasst. Übriggeblieben sind von den 21 Forderungen noch 14, die zudem teilweise noch umgeschrieben wurden, weil die Forderungen zu stark in den Privatbereich der Bürger eingriffen, so heißt es. Das nachhaltige Baummanagement beispielsweise soll nur für öffentlichen Grund gelten. Auch soll das Baumkataster nach Ansicht des BA 24 nur für Bäume in diesem Bereich angelegt werden.
Die Forderung des Bunds Naturschutz, dass jeder gefällte Baum durch eine Neupflanzung ersetzt werden müsse, ist nach Ansicht des BA 24 ebenfalls einzuschränken, dass dies nur für ortsbildprägende Bäume gelten solle – ein überaus dehn- und auslegbaren Begriff. Als Ersatzpflanzungen will sich der BA 24 bei sehr kleinen Grundstücken auch mit Sträuchern als Ersatz genügen.













