Die Luftfahrtbranche wünscht, von der Politik mit Steuermilliarden gerettet zu werden. Die Autobauer fordern eine Abwrackprämie, nicht nur für den Kauf von umweltfreundlicheren E-Autos, sondern auch für Diesel-Fahrzeuge und Benziner. Der Chef der VW-Tochter Traton appelliert an die Politik, Investitionen im Anlagenbau und in Industriebetrieben zu fördern und wünscht eine Abwrackprämie für Lastwagen. Alle wollen von der öffentlichen Hand unterstützt werden. Aber ist das alles zukunftssicher und nachhaltig zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen? Die Landtags-Grünen sehen jedenfalls wichtige Aspekte des Umwelt- und Naturschutzes während der aktuellen Coronakrise „bedrohlich von der politischen Agenda rutschen“, wie deren umweltpolitischer Sprecher Christian Hierneis warnt. Mit zehn umweltpolitischen Handlungsfeldern, zusammengefasst in einem vergangene Woche von der Fraktion verabschiedeten Grundsatzpapier, wollen die Landtags-Grünen dem Negativtrend entgegensteuern. Denn Umweltschutz ist Krisenschutz, meinen die Grünen.
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Eine Steinschlange der Verbundenheit
Eigentlich, ja eigentlich wäre am vergangenen Sonntag in St. Christoph und St. Matthäus Erstkommunion gewesen. Aber das Corona-Virus machte auch diese Planung zunichte. Als Zeichen der Verbundenheit untereinander und im Glauben sollten die Erstkommunionkinder, die sich ja auf ihr Fest freuten und vorbereitet haben, zumindest solange es noch ging, eine Steinschlange aus bunt bemalten Steinen legen. In St. Christoph hat diese Idee schon wunderbar geklappt, die Steinschlange ist schon sehr ansehnlich. In St. Matthäus hingegen darf sie ruhig noch ein wenig wachsen! Hier wäre vielleicht noch ein wenig Unterstützung für diese schöne Idee nötig!?
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Drudhardstr. für drei Wochen gesperrt
Radfahrer aufgepasst: Seit heute ist die Drudhardstr. für den Verkehr gesperrt. Die Baumaßnahmen sollen, so haben wir erfahren, drei Wochen dauern. Es werden neue Kabel verlegt, die kleine Straße wird danach neu geteert und soll angeblich auch Bordsteine erhalten. Wer in nächster Zeit eine schnelle Querverbindung zwischen Feldmoching und der Lerchenau möchte, muss nun den unbefestigten Feldweg östlich der Bahnstrecke nehmen.
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Neue Website „Kinderwelten“ mit vielen Ideen für Kinder
Die neue Webseite www.kjr-kinderwelten.de, die der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) soeben online gestellt hat, bietet zur Corona-Zeit und darüber hinaus viele spannende Anregungen, um kreativ zu werden. Sie ist zugleich Bühne und Sprachrohr für Kinder, Ideenbörse und Notrufsäule
Denn seit dem 16. März sind die Münchner Kinder- und Jugendtreffs geschlossen. „Es gibt jedoch ganz viele Angebote für Kinder im Netz“, sagt Kerstin Hof, „und zwar von Münchner Freizeitstätten und vielen Partnern der Kulturellen Bildung in München“. Hof ist Kinderbeauftragte beim KJR, dem mit 50 Freizeitstätten größten Träger in München.
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Koalition im Bezirksausschuss steht
Die März- und die April-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses fielen Corona-bedingt aus. Und auch der Ferienausschuss, der eigentlich für Mittwoch, den 29. April geplant war, wurde gestrichen. Der Bezirksausschuss wird damit voraussichtlich erst mit der konstituierenden Sitzung am 12. Mai seine Arbeit nach der Kommunalwahl vom 15. März wieder aufnehmen. Nun haben wir gehört, dass die die Koalition aus CSU, München-Liste, ÖDP/FW und FDP steht. Sie kommen zusammen auf 14 Sitze.
Der Wertstoffhof an der Lerchenstr. ist wieder geöffnet
Seit gestern sind nach vierwöchiger Corona-bedingter Zwangspause Baumärkte, Gartencenter, Gärtnereien und vor allem die Wertstoffhöfe wieder geöffnet. Der Riesenkaufansturm blieb zumindest beim Baumarkt an der Lerchenauer Str. aus – als wir uns um halb neun einfanden, war von einem Menschenandrang keine Spur. Beim Wertstoffhof an der Lerchenstr. sah die Situation hingegen anders aus. Da regelte die Polizei, verstärkt um THW-Kräfte, den Verkehr und den Zustrom. Und sie wies in der Warteschlange stehende Autofahrer schon gleich mal daraufhin, dass sie mit ihrem ungerade endenden Nummernschild heute schlechte Karten hätten. Am Montag war der 20. April, also ein gerader Tag.
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Österliche Impressionen 2020
Nachdem wir heuer Ostern in einem ganz anderen Rahmen feiern mussten als sonst, haben wir Ihnen wenigstens österliche Impressionen aus unseren Kirchen im 24. Stadtbezirk, soweit sie am Ostermontag geöffnet waren, eingefangen: St. Peter und Paul, St. Christoph, St.Johannes Evangelist, St. Matthäus, Evangeliumskirche, St. Nikolaus, Maria Sieben Schmerzen, St. Agnes und die Betanienkirche (Aufnahme des Gottesdienstes in der menschenleeren Kirche). Reinhard Krohn
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Geplantes neues WEGesetz passt Wohnungseigentümern nicht
In unserer krisenhaften Zeit überlagert das Thema Corona eigentlich alles. Andererseits haben wir dadurch mal wieder Zeit, uns mit anderen Themen zu befassen, die zumindest einen Teil unserer Leser interessieren, weil betreffen dürfte. So ist derzeit ein Gesetzentwurf zur Reform des Wohnungseigentumsgesetzes in der Mache, der gravierende Einschnitte mit sich bringt, wenn er so durchkommt, wie ihn das Bundeskabinett in der letzten Woche beschlossen hat. Die anstehende Reform betrifft rund 10 Mio. Eigentumswohnungen in Deutschland – das sind fast 25 % aller Wohnungen.
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Restbüro umsonst abzugeben!
Ein kleiner Nachtrag zur Diskussion um die geschlossenen Wertstoffhöfe. Wer einen Bürostuhl braucht: Dieses kleine Restbüro befindet sich derzeit noch am Ferchenbachweg kurz hinter dem Feldmochinger See – wer schnell ist, kann vielleicht einen Stuhl gratis abholen. Und vielleicht folgen ja auch die dazugehörigen Schreibtischstühle!?! Und an die 30 Autoreifen liegen Richtung Ludwigsfeld ebenfalls im ausgetrockneten Bachbett!
Die Polizei ist wegen der wilden Ablagerungen in Gottes freier Natur übrigens schon informiert. Ein größerer Beitrag dazu folgt im Laufe des Tages!
Ein neuer Hofladen für die regionale Nahversorgung
Zeiten der Krisen setzen kreative Ideen frei und beschleunigen womöglich sogar Entscheidungen. So geschehen bei der Erich Hanuschke Gemüsebau. Was eigentlich erst nach einem Umbau der Werkstatt, nach intensiver Vorplanung und Vorbereitung zum kommenden Jahreswechsel angedacht war, wird nun auf den Schrederwiesen 44 spontan und aus dem Stand heraus umgesetzt. Die Kundschaft, gerade in der Corona-Krisenzeit verunsichert, nimmt das neue Angebot gerne an, wie wir feststellen konnten. Wie gut, dass es Münchner Norden noch (Gemüse-)Bauern gibt!
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