24 Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte HPT und der schulvorbereitenden Einrichtung SVE am Heinrich-Braun-Weg 9 brachten in Zusammenarbeit mit dem Senioren-Pavillon der Diakonie Hasenberg ein kreatives Theaterstück auf die Bühne. Dank Fördermitteln der „Aktion Mensch“ wurde das Projekt „Gemeinsam sind wir nicht einsam“ möglich. Als Schirmherrin konnte „Mamma Bavaria“ Luise Kinseher gewonnen werden, die nach der Premiere meinte: „Meinen Respekt für Einrichtungen wie diese, die die Stärken der Kinder erkennen und diese fördern.“
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Ehrenmal Fasanerie: Endlich wird umgezogen
Nach vielem Hin und Her um das Ersatzgrundstück und den Zeitpunkt der Verlagerung sowie um die vertragliche Ausgestaltung des Gestattungsvertrags mit der Stadt ist die Verlagerung des Denkmals für die Opfer der beiden Weltkriege nun im vollen Gange: Das Gartenbaureferat verlagert seit einigen Wochen das Ehrenmal vom Bahnhof Fasanerie weg, hin zum sehr schönen, parkähnlichen Fleckerl mit ansehnlichem Baumbesatz an der Ecke Blütenanger/Feldmochinger Str.
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Achtung! Die Falter des Buchsbaumzünslers sind unterwegs
Wer derzeit in seinem Garten nicht nur die Trockenheit von Böden und Pflanzen begutachtet, sondern auch ein Auge hat für Insekten, Wepsen, Falter & Co., sieht gewiss immer wieder einen weißen Falter mit einem breiten braunen Rand am Vorderrand und am Saum umherflattern. Er verheißt nichts Gutes: Es ist der Buchsbaumzünsler, der zur Eiablage nach Buchsbäumen sucht.
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Der neue Lokal-Anzeiger 16/2018 ist da
Der neue Lokal-Anzeiger Print ist da. Mit vielen interessanten Themen und Berichten, etwa zur Mieterhöhung, die dem Kulturhistorischen Verein zusetzt, mit dem Bericht zur letzten BA-Sitzung vor der Sommerpause, in der es u. a. um die Feldmochinger Kurve, bessere Radwege im Rangierbahnhof, den DB-Nordring für S-Bahn-Verkehr, den Verkehr in der Himmelschlüsselstr. sowie in einigen Spielstraßen ging. Sie lesen dort auch eine Bericht zur CSU-Veranstaltung mit Mechthilde Wittmann bei der Gärtnerei Hanuschke zum Thema „Wie weiter im Münchner Norden?“ sowie zur Standarte der Liedertafel Fasanerie.
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„Damit unsere Kinder sicher in die Schule kommen“
Seit 13 Jahren begleitet sie jeden Tag Kinder auf ihrem Schulweg über die Feldmochinger Straße, damit sie sicher zur Schule kommen. Beim Sommerempfang in Schloss Schleißheim wurde sie von „ihrer“ Landtagsabgeordneten Diana Stachowitz zum Fest begleitet.
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Bald dürfte Chaos herrschen auf Feldmochings Straßen
Die Sommerferien werden auf Feldmochings Straßen wohl keine Entspannung bringen. Im Gegenteil: Mit Beginn der Ferien wird der Zugverkehr zwischen Feldmoching und Freising gestoppt und die Fahrgäste auf Busse verlagert. Eine S-Bahn-Ladung voller Menschen erfordert etwa acht Busse. Da kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Busse bald unterwegs sein werden – und natürlich wird auch der Regionalzugverkehr verlagert auf die Busse!
Zu hören ist von bis zu 60 Bussen pro Stunde! Und damit Sie sich schon mal darauf einstellen können, wo die Karawane demnächst entlangfährt: Je nach Höhe des Busses fahren sie dann über die Ratoldstr. durch die „große Unterführung“ links hinein in die Paul-Preuß-Str. und die Josef-Frankl-Str. hinunter bis zur Kreuzung an der Feldmochinger Str. und von dort geht’s hinaus gen Oberschleißheim und dann nach Freising. Zu hohe Busse, die nicht durch die „große“ Unterführung passen, fahren dagegen auf der Ratoldstr. gen Süden und biegen dann auf die Lerchenstr. ein, um über den beschrankten Bahnübergang weiter zur Josef-Frankl-Str. zu fahren und dort wieder auf die bekannte Route einzubiegen.
An der kleinen Buswendeschleife östlich der Bahn zwischen Ratold- und Raheinstr. (südlich vom Auerbach-Haus) werden drei Bushaltestellen errichtet. Die südliche Raheinstr. wird nur gen Norden befahrbar sein, d. h. die Busse fahren alle bis auf Höhe Rambertweg und biegen dort in die Raheinstr. ein. Fazit: Das wird ein Spaß werden!
P.S.: Von der DB bzw. RVO-Bus kommt folgende Ergänzung:
Eingesetzt werden vorrangig Busgelenkzüge mit ca. 18m Gesamtlänge und Großraumfahrzeuge mit ca. 13-15m Gesamtlänge. Dies ist notwendig, weil das entsprechende Fahrgastaufkommen erwartet wird.
Die Fahrtroute betreffend Stadt und Landkreis München verläuft folgendermaßen:
An der Schienenersatzhaltestelle Feldmoching, Bereich Feldmoching Bf. Ost, Rahein-/Ratoldstr., die Ratoldstr. entlang, über Lerchenstr. – Josef-Frankl-Str. – Feldmochinger Str. St2342 weiter nach Unterschleißheim.
In der Gegenrichtung, von Unterschleißheim kommend, über Feldmochinger und Josef-Frankl-Str. zum Bahnhof Feldmoching zum Ausstieg, ab dort je nach Fahrzeughöhe zur Einstiegshaltestelle Feldmoching Bf. Ost über Paul-Preuß- und Dülferstr. oder über Josef-Frankl-Str. – Lerchenstr. – Ratoldstr.
In Feldmoching ist noch nicht Hopfen und Malz verloren
Wer dieser Tage ob des schlechten Wetters mal wieder die Zeit fand, den Münchner Blätterwald ein wenig zu durchforsten, konnte schöne Beispiele entdecken, mit wie vielen Ressentiments und alten Klischees Münchner Journalisten dem Münchner Norden auch heute noch begegnen.
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Grünes Licht für Umzug der Polizeihubschrauberstaffel
Vor kurzem noch schrieb der CSU-Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer an seinen Namensvetter im Staatsministerium des Innern und für Integration, Joachim Herrmann, mit der Bitte, eine transparente, nach objektiven Kriterien nachvollziehbare Standortsuche für die Verlagerung der Polizeihubschrauberstaffel vornehmen zu lassen. Doch alle Liebesmüh war umsonst: Die Regierung von Oberbayern hat, kaum ein paar Monate nach der letzten Anhörung zum Planfeststellungsverfahren, nun grünes Licht für den Umzug der fünf Polizeihubschrauber nach Oberschleißheim gegeben.
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Nachbarschaftshilfe feiert fünfjähriges Bestehen
Was wären wir in Zeiten sich auflösender Familienbande ohne das ehrenamtliche Engagement von Menschen, die beispielsweise ihre durch die Rente gewonnene freie Zeit mit Freude für andere, die einsam oder in eine Notlage geraten sind, einsetzen. Oder die trotz eines anstrengenden Schul- oder Berufsalltags sich die Zeit nehmen, um für andere da zu sein. Die Nachbarschaftshilfe der Diakonie Hasenbergl lebt genau von diesem christlichen Gedanken der Nächstenliebe. 23 Ehrenamtliche – 15 Frauen, sieben Männer und ein Schüler im Schülerpraktikum –, kümmern sich im Schnitt um ein bis zwei Personen. Am Donnerstag, den 12. Juli allerdings feierten sie.
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Kritik an der geplanten MVV-Tarifreform
Die MVV-Tarifreform, die ab Juni 2019 gelten soll, wird wohl nicht nur eine Vereinfachung in Form von zusammengefassten Ringen mit sich bringen. Sie wird auch einige Pendler deutlich mehr belasten. Vor allem den eh schon Verkehrs-geplagten Münchner Norden dürfte es noch dicker eingehen. Denn beispielsweise die Oberschleißheimer müssen mit der Tarifreform mehr bezahlen. Es gibt aber auch noch andere Kritikpunkte.
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