Der Parkdruck allerorten nimmt immer seltsamere Formen an: Nicht nur, dass schon Anwohner an der Schaarschmidtstr. mitten in der Grünanlage unter den Japanischen Blütenkirschen abgestellte Autos entdecken und Handwerker vom Hasenbergl angeradelt kommen, um in ihre an der Herbergstr. oder sonst wo im Feldmochinger Wohnviertel abgestellten Sprinter einzusteigen. Seit ein paar Tagen stehen auch erste LKWs auf dem Brachstreifen bei der „kleinen Unterführung“ an der Herbergstr. Und die Möbelpacker, denn um solche Autos handelt es sich, marschieren dann ungeniert zur U-/S-Bahnstation! Es hat doch auch sein Gutes, wenn der Streifen bebaut wird. Dann werden schon die Anwohner die wenigen öffentlichen Parkplätze am Straßenrand okkupieren.
Was die neuen Schilder östlich der Bahnstation Feldmoching bedeuten
Wer sich derzeit in Feldmoching über den Schilderwald entlang der alten Buswendeschleife und der gesamten Raheinstr. südlich des U-/S-Bahnabgangs an der Bernhardstr. wundert und die schlimmsten Befürchtungen hegt, dass die CA Immo bereits mit vorbereitenden Baumaßnahmen beginnen könnte – sprich mit dem Abholzen des ganzen Busch- und Baumbestands auf der Brachfläche –, den können wir beruhigen. Noch ist es nicht so weit.
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Neue Beetpaten gesucht!!
Die Münchner Umweltorganisation Green City setzt sich dafür ein, dass auch im Münchens Norden, genauer gesagt bei der ehemaligen Wendeschleife am Goldschmiedplatz ein Gemeinschaftsgarten entsteht. Sechs Hochbeete sind momentan fest vergeben, bei den anderen sechs Hochbeeten haben Gärtnerinnen zwar engagiert angefangen, dann aber ihr Beet aufgegeben. Daher werden neue Beetpaten gesucht, schließlich ist die Gartensaison noch lange nicht vorbei. Salat, Feldsalat, Spinat & Co. können auch jetzt noch problemlos gesät und später geerntet werden. In einem Workshop von Green City werden sie vorher alles Nützliche von erfahrenen GartenexpertInnen lernen.
Interessierte aus dem Stadtteil Hasenbergl können sich bei Irene Nitsch von Green City entweder mit einer E-Mail an irene.nitsch@greencity.de oder telefonisch unter 089/890 668-336 melden. Unter allen Anmeldungen werden die Beete verlost.
Die 12 Hochbeete und drei Kräuterbeete sind eine Gemeinschaftsaktion des Bezirksausschusses 24, des Nachbarschaftsbüros Hasenbergl, des Bildungslokals und der Münchner Umweltorganisation Green City.
Anwohner wie Pächter kämpfen weiter um den Eggarten
Recht kurzfristig bekam der BR für einen Bericht zum Eggarten Projektentwickler Rüdiger Kühnle, der für die Bebauung des Areals auf Seiten der CA Immo zuständig ist, am Freitag, den 22. Juni vor die Linse und das nutzten Anwohner, Gartenpächter wie Mitglieder des Altstadtbündnisses (aber auch andere Pressevertreter), um dem Stadtplaner, der übrigens zuvor bei den Münchner Stadtwerken gearbeitet hat, ihre Vorstellungen von der zukünftigen Gestaltung des Eggartens mit auf den Weg zu geben. Der Eggarten, früher im Besitz der Bahn und damit des Staates, heute den zwei weltweit tätigen Immobilienkonzernen CA Immo und der Büschlgruppe gehörend, soll in den nächsten Jahren bebaut werden.
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Das war das Lesefest 2018 unter neuer Ägide
Der Vorstand des Fördervereins der Grundschule Feldmoching hat zwar vor ein paar Wochen komplett gewechselt, aber wozu Traditionen ändern, die ihre Berechtigung haben und gut ankommen – so hat sich der neue Vorstand gedacht und auch heuer ein Lesefest an der Schule ausgerichtet. Passend zum Fest im Freien heiterte im Laufe des Tages auch der Himmel immer mehr auf, so dass nachmittags gar die Sonne hervorspitzte, die Temperaturen stiegen und Kinder wie Eltern und Großeltern sich gut im großen Schulhof aufhalten konnten.
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Feldmoching: Bahnhofsladen als Filmkulisse
Das Haus an der Daxetstr. 9 war schon einmal Schauplatz in einem Tatort, das alte Haus an der Raheinstr. 3 wurde ebenfalls einmal als Drehort verwendet und nun wird in einem verlassenen Laden des alten Feldmochinger Bahnhofsgebäudes gedreht, dort wo zuletzt ein Billigkleiderladen war, davor ein Lotto-Imbiss-Schreibwarenladen, noch davor ein Labor und ganz am Anfang eine Metzgerei.
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Männergesangverein Feldmoching im Botanischen Garten München
Nach 2017 haben sich die Sänger des Männergesangvereins Feldmoching heuer am 3. Juni zum zweiten Mal in einer sonntäglichen Chormatinee im Botanischen Garten an der Menzinger Str. der Öffentlichkeit gestellt. Auftritte vor Publikum, besonders unter freiem Himmel, stellen die Sänger und ihren Chorleiter immer wieder vor neue Herausforderungen in einem ungewohnten Umfeld.
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SEM-Nord oder: Großflächige Bebauung unter anderem Namen
Genauso unerwartet, wie OB Reiter die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Nord am 21. Februar 2017 verkündete, genauso plötzlich wurde sie am Dienstag, den 5. Juni offiziell beerdigt. Was aber nicht heißt, dass der Münchner Norden nicht großflächig zugebaut werden soll. Die Statements von SPD- und CSU-Stadtpolitikern finden Sie in der zuvor veröffentlichten Pressemitteilung über die Abkehr von der SEM. Da insbesondere die Reaktion der Grünen so erstaunlich ist, wollen wir sie Ihnen nicht vorenthalten. Schließlich sind ja bald Landtagswahlen und 2020 Kommunalwahlen!
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SEM-Nord: Großflächige Bebauung unter anderem Namen
Die SEM Nord haben SPD und CSU zwar gestern offiziell beerdigt, damit aber nicht die Intention der Stadt, hier, zwischen Feldmoching und der Fasanerie und weiter bis nach Ludwigsfeld auf den bald letzten noch unbebauten Flächen der Stadt – mit Ausnahme des Englischen Gartens und des Nymphenburger Schlossparks – Wohnraum zu „entwickeln“ (als wenn die Gegend „unterentwickelt“ wäre). Nun heißt das Ding halt „Entwicklung auf kooperativer Basis“. Dazu soll ein maßgeschneidertes Verfahren für die „großflächigen Entwicklungen“ erarbeitet werden. Und traumtänzerisch wird den Anwohnern auch versprochen, dass trotz der großflächigen „Entwicklung“ landwirtschaftliche Flächen vor Ort ebenfalls erhalten werden können wie auch die bereits vorhandenen Freiräume und Erholungsflächen, da die Flächenkulisse (was für ein schönes Wort!) so groß sei. Doch lesen Sie selbst im Folgenden die Pressemitteilung von SPD und CSU.
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Eggarten: Ein Stück „altes“ München bewahren
Am Dienstag, den 29. Mai stellte CSU-Stadtrat Johann Sauerer, der sich auch schon für den Erhalt des Hauses an der Raheinstr. 3 stark gemacht hat, einen Antrag im Stadtrat zur Erhaltung des Eggartens, um ein Stück „altes“ München zu bewahren.
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