Der Verein aus der Fasanerie hat auch 2017 mit vielen Veranstaltungen und Initiativen seinem Namen alle Ehre gemacht. 412 Mitglieder hat er in der Zwischenzeit, an die 60 Aktive organisieren und bewegen viele Dinge in und für die Fasanerie. Am Mittwoch, den 21. März hielt der Verein im Pfarrsaal von St. Christoph seine Jahreshauptversammlung ab. Gut 30 Personen nahmen an der zweistündigen Veranstaltung teil. Neuwahlen standen nicht auf der Tagesordnung.
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Riesenbaustelle bei der Autobahnbrücke bis mindestens Mitte 2020
Das Schild am Eck Rahein-/Hochmuttinger Str. verkündet ja immer noch ganz harmlos, dass der Feldweg ab südlich Brückenbauwerk der BAB A99 vom 21.8. bis 16.11.2017 gesperrt ist. Also längst vergangen. Aber das war nur die Ouvertüre zu einer viel größeren Baumaßnahme.
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Wittmann heißt die CSU-Kandidatin im Stimmkreis 105
Am Freitag, den 23. März hat auch die CSU im Stimmkreis 105, zu dem die Stadtbezirke Moosach und Feldmoching-Hasenbergl sowie Teile von Neuhausen-Nymphenburg und Laim gehören, ihren Kandidaten für die kommende Landtagswahl aufgestellt, nachdem Joachim Unterländer, der seit 1994 stets den Stimmkreis für sich gewinnen konnte, nicht mehr antritt. Der Kandidat ist eine Kandidatin und heißt Mechthilde Wittmann, übrigens Unterländers Wunschnachfolgerin. Sie setzte sich bei der gestrigen Wahl gegenüber ihre zwei Mitkonkurrenten, Marcus Choynacki und Ingrid Schwedler-Jacobs, deutlich durch: Sie erhielt 59 Stimmen, Choynacki 38 und Schwedler-Jacobs 1 Stimme.
Die Kandidatenkür zur gleichzeitig stattfindenden Bezirkstagswahl ging dagegen vergleichsweise unspektakulär über die Bühne: Es kandidierte einzig Rainer Großmann, der seit 1994 im Bezirkstag sitzt. Er erhielt 90 von 94 abgegebene Stimmen.
Heimatboden schreibt „Offenen Brief“ an OB Reiter
Wie wir es in unserem Artikel „12 Monate SEM-Wahnsinn“ sowohl auf Online wie in Print angekündigt haben, plante die Initiative Heimatboden in Sachen Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) München-Nord einen offenen Brief an OB Reiter („damit München München bleibt“) zu schreiben. Am 8. März ist dieser nun abgeschickt worden. Hier sein Wortlaut!
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Ramadama in Feldmoching, der Fasanerie und der Lerchenau
Nicht nur in der Fasanerie und in der Lerchenau steigt am kommenden Samstagvormittag eine große Aufräumaktion in den Grünflächen und Fluren, sondern auch in Feldmoching. Der Feldmochinger Eigenheimerverein ruft zum Ramadama auf und Vertreter von „Rettet den Münchner Norden“ werden Handschuhe und Säcke beim AWM holen und morgens von 9.30 bis 10.30 Uhr am Walter-Sedlmayr-Platz ausgeben. Den eingesammelten Müll können Sie dann an folgenden Straßenecken ablegen:
Josef-Frankl-Str./Lerchenauer Str.
Josef-Frankl-Str./Paul-Preuß-Str.
Paul-Preuß-Str./Herbergstr.
Dülferstr./Raheinstr.
Ratoldstr./Weitlstr.
Schwarzhölzlstr./Adaloweg
Der eingesammelte Müll wird am darauf folgenden Montag vom AWM eingesammelt.
Auf das Hasenbergl wird mangels Resonanz im letzten Jahr verzichtet.
12 Monate SEM-Wahnsinn im Münchner Norden
Vor einem Jahr hat OB Reiter die SEM Nord verkündet und damit das Einfrieren der Bodenpreise angekündigt. Viel passiert ist vordergründig nicht, die SEM wurde weder eingeleitet noch fasste der Stadtrat einen Satzungsbeschluss. Abgeblasen wurde sie aber auch nicht. Sie hängt, schwebt, droht. Die Initiative Heimatboden, zu der sich die betroffenen Grundbesitzer zusammengeschlossen haben, zogen am Montag, den 26. Februar deshalb das Fazit: zwölf Monate Frust mit vielen Gesprächen auf unterschiedlichsten Ebenen. Transparenz habe man damit nicht geschafft. Es werde weiter gemauert, geblockt und auf Zeit gespielt. Heimatboden fordert, dass nun auch die Stadt ihre Hausaufgaben macht und ein Agrargutachten beauftragt sowie ein juristisches Hearing veranstaltet, um Stadträte wie Öffentlichkeit endlich zutreffend zu informieren. Ein offener Brief an OB Reiter, eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Regierung von Oberbayern sowie eine Petition an den Landtag sollen Druck machen. Die Fronten verhärten sich weiter.
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Neuer Rewe legt super Start hin
Seit ein paar Stunden hat der neue Rewe-Markt am Walter-Sedlmayr-Platz geöffnet und die Leute strömen und strömen, schauen sich das Sortiment hat, studieren die immense Warenfülle, schreiten die Regalgänge ab.
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Zum siebten Mal: Generationenkonzert in Feldmoching
Zum siebten Mal fand am Freitag, den 23. Februar ein Generationenkonzert in der Feldmochinger Grundschule statt, und trotz vieler anderweitiger Veranstaltungen im Umkreis – Vernissage bei Basches, Hoagarten im Feldmochinger Hof – kamen viele Eltern, Großeltern …, auf dass der Turnsaal mehr als voll war und dem ein oder anderen, zumindest im ersten Teil des Konzerts, aus feuerpolizeilichen Gründen ein wenig mulmig wurde. Nach der Pause waren die Reihen, Gott sei’s gedankt, ein wenig gelichtet.
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Ausstellung: Sowjetische Kriegsgefangene im Münchner Norden
100 Jahre nach der russischen Oktoberrevolution und 25 Jahre nach dem Ende der UdSSR widmet sich die Münchner Volkshochschule in diesem Wintersemester schwerpunktartig dem riesigen Land im Osten mit seiner großartigen Geschichte und Kultur in mehr als 250 Veranstaltungen (siehe auch Seite 7). Lokalhistoriker und Ausstellungsmacher Klaus Mai fügt dem Thema mit seiner Ausstellung „Sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter als KZ-Häftlinge im Münchner Norden“ einen weiteren, wenngleich dunklen Aspekt in der Beziehung zum großen Nachbarn im Osten hinzu. Die Ausstellung in der VHS-Galerie des Kulturzentrums 2411 ist bis 23. März zu besichtigen. Den „Hit“ der Ausstellung, die von Mai entwickelte interaktive Karte, können Sie allerdings bequem zuhause aufrufen.
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Lokal-Anzeiger 4/2018 ist da
Im neuen Lokal-Anzeiger lesen Sie u. a., was die Vereine im 24. Stadtbezirk heuer so alles planen. Es geht um die künftige Bebauung an der Hochmuttinger Str., um das neue Gymnasium an der Bergwachtsiedlung sowie um die weitere Mehrbelastung, die auf Feldmoching durch den Ausbau der A92 zukommt. Zu kaufen ist die neue Ausgabe u. a. beim Reisebüro Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz.













