Wie all die Jahre klang in der Grundschule Feldmoching das Schuljahr mit einer Theaterauffürhung aus. Heuer kam Theater Maskara in Form von Schauspieler Moise Schmidt, der, verkleidet durch unzählige Masken und sonstige Theaterrequisiten, quasi als „Einmanntheater“ das Märchen „Der goldene Vogel“ von den Gebrüdern Grimm aufführte. Die Kinder waren begeistert, auch wenn sich der junge Königssohn überhaupt nicht an die lautstarken Ratschläge der Kinder halten wollte!
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Feldmoching: Ausgezeichnet für gesunden Pausenverkauf
Pausenverkäufer und Mensabetreiber in Schulen haben es oft nicht einfach: Einerseits wünscht die Schulfamilie, dass den Kindern gesundes, regionales Essen angeboten wird. Andererseits aber möchte die Kundschaft oft lieber etwas Süßes naschen. Das gesunde Essen muss den Kindern also möglichst schmackhaft angeboten werden, während die Süßigkeiten dezent im Hintergrund bleiben sollten. Der Arbeitskreis „Gesunde Schulverpflegung ohne Abfall“, kurz AK GO, zeichnet seit Jahren Schulverpfleger aus, die Wert auf ein gesundes Pausenangebot legen. Heuer wurde auch Karin Brozat-Essen von der Grundschule an der Lerchenauer Str. geehrt.
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Fasanerie: Versetzung des Kriegerdenkmals rückt näher
Der Heimat- und Kameradschaftsverein Fasanerie-Nord, der sich um das Kriegerdenkmal am Bahnhof Fasanerie kümmert, wird es gerne hören: Das Baureferat hat inzwischen Untersuchungen vorgenommen und Grundlagen für die Versetzung des Denkmals ermittelt. Dieses soll nun doch nicht auf die unwürdige Verkehrsinsel zwischen der Niederalteicher-/Leberblümchen-/Himmelschlüsselstr. umziehen, wie zuletzt von der Stadt vorgeschlagen, sondern in das ursprünglich in Aussicht gestellte kleine Parkgrundstück östlich der Kirche St. Christoph. Das Baureferat will laut einer Beschlussvorlage nun auf den Bezirksausschuss 24 sowie den Heimat- und Kameradschaftsverein zugehen, um die Versetzung gemeinsam zu planen und zu realisieren. Die Finanzierung erfolgt als „vorlaufende Maßnahme“ aus dem Budget des Gesamtprojekts Höhenfreimachung des Bahnübergangs Fasanerie.
Hasenbergl: Wie den Parkplatzmangel bekämpfen?
Parkplatzmangel herrscht nicht nur in der Siedlung Ludwigsfeld. Auch am Hasenbergl besitzen inzwischen die Anwohner viel mehr Autos als noch in den 1960er- und 1970er-Jahre, als die Siedlung gebaut und die Stellplätze angelegt wurden. Zudem suchen die Schüler der neuen Berufsoberschule an der Schleißheimer Str., so klagen die Anwohner, in den nahegelegenen Straßen nun gleichfalls nach Parkplätzen.
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Verbesserung des Busverkehrs in der Siedlung Ludwigsfeld
Damit der Bus 172 sich nicht ständig in der Siedlung Ludwigsfeld durch die zugestopfte Kristallstr. quälen muss, hat der MVG Vorschläge erarbeitet, dem der BA 24 auf seiner letzten öffentlichen Sitzung vor der Sommerpause zustimmte.
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Weitlstr. wird nicht in Teilen zur Tempo-30-Zone
Anwohner der Weitlstr. zwischen Reschreiter- und Schleißheimer Str. haben vor Monaten in einer Petition gefordert, das Tempo in diesem Straßenabschnitt auf 30 km/h zu begrenzen. Das hat das KVR nun abgelehnt und der BA 24 schloss sich dem Beschluss des KVR nolens volens an.
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Wie geht es weiter mit dem Virginiadepot?
Dass in einer so dicht bebauten Stadt wie München Grünflächen bald Mangelware werden – die neue Sobon-Richtlinie sieht vor, dass jedem Münchner innerhalb des Mittleren Rings nur noch 15 und außerhalb 20 qm Grün zur Verfügung stehen –, ist offensichtlich. Dass der Druck auf die wenigen Grünflächen zunehmen wird, ist von der Politik einkalkuliert. (Stadträtin Rieke: Wir bauen nicht weniger Grünflächen, sie werden nur von mehr genutzt.) Da kann man den Unmut der Anwohner des Virginiadepots schon ein wenig verstehen, die seit Jahren durch einen Zaun ausgeschlossen werden von der Natur.
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Bezirksausschuss macht Geld locker für den Rosstag 2017
Bei seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause genehmigte der hiesige Bezirksausschuss noch einige Zuschüsse. So erhalten die Feldmochinger Rossler für den Rosstag am 8. Oktober mit 22 Gespannen, vier Kapellen sowie zwei Goaßlschnalzergruppen einen Zuschuss in Höhe von 5.400 Euro. Für zwei mobile Spielaktionen im Stadtbezirk, je eine Woche in der Parkanlage an der Reinachstr. und dann am Skabiosenplatz, bekommt der Kreisjugendring in Form des Freizeitzentrums Lerchenauer, das die Aktionen durchführt, 2.006 Euro aus dem BA-Budget. Das Sommerfest der Teestube „komm“-Streetwork, die vom Evangelischen Hilfswerk München betrieben wird, ist dem hiesigen BA 172 Euro Wert.
Schilderstreich am Bahnhof Fasanerie
Mit Schildern ist es so eine Sache. Sie können rasch einen Hinweis geben, manchmal aber auch schlicht in die Irre führen, wie ein Schild an der Wilhelmine Reichard-Str. immer wieder belegt. Auch mit dem Hinweisschild am Bahnhof Fasanerie, das MVV-Nutzer, Radler und sonstige Fußgänger darauf hinweisen will, wie sie trotz Sperrung des Bahnübergangs Fasanerie auf die andere Seite des Bahngleises gelangen, hat es so seine Tücken. Es wird kaum gesehen und wenn, dann ist es für viele offensichtlich nicht nachvollziehbar, wie ein Anwohner bei seiner Recherche erleben durfte.
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Großer Pfarrverband mit langem Namen
Für den großen Pfarrverband, der im Münchner Norden mit den Gemeinden St. Peter und Paul, St. Christoph, St. Johannes Evangelist, St. Agnes und St. Matthäus entstehen soll, ist nun offensichtlich ein Name gefunden. Auf der Website des Pfarrverbands Fasanerie-Feldmoching ist das Protokoll der Pfarrverbandsratssitzung vom 27. Juli veröffentlicht, in der es unter anderem um den neuen Namen des Mega-Pfarrverbands ging.
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