Vom CSU-Bundestagskandidaten Berhard Loos, der das Mandat von Johannes Singhammer im Münchner Norden verteidigen will, hat uns folgende Pressemitteilung erreicht. Er hatte sich bei einem Ortstermin von Vertretern der neuen Feldmochinger Initiative Heimatboden darüber informieren lassen, wie sich die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme auf die Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe im Münchner Norden auswirken wird. Loos stellte sich dabei ganz klar auf die Seite der Bauern und Grundbesitzer. Bleibt nur die Frage, ob er seinen Standpunkt auch mit seinen Parteikollegen im Münchner Stadtrat diskutiert hat. Denn es nicht davon auszugehen, dass OB Reiter allein eines morgens beim Frühstück die Idee ausheckte, diese SEM über 900 ha Feldmochinger Grund zu verhängen. Da dürfte Münchens Zweiter Bürgermeister Josef Schmid von der CSU, sonst gewiss nicht „best friend“ mit dem OB, schon mit im Boot gewesen sein!?
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Initiative „Heimatboden“ gründet sich in Feldmoching
„Gemeinsam handeln, besser planen, schöner leben und erfolgreich arbeiten in München“ – so lautet das Motto der neuen Initiative „Heimatboden München“. Drei ihrer Vertreter waren ja bereits auf der diesjährigen Bürgerversammlung mit Anträgen in die Öffentlichkeit getreten. Da hieß der Zusammenschluss aber noch „Arbeitskreis Entwicklung Feldmoching“.
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Stadtbibliothek öffnet bald auch samstags
Ab dem 6. Mai öffnet die Stadtbibliothek im Kulturzentrum 2411 (Bodigst. 4), wie fünf andere Stadtteilbibliotheken, auch samstags von 10 bis 15 Uhr. Dafür ändern sich unter die Woche die Öffnungszeiten etwas: dienstags bis freitags hat die Stadtbibliothek dann von 10 bis 19 Uhr geöffnet, montags bleibt sie ganz geschlossen.
Gefeiert wird der erste offene Samstag übrigens mit Brezn, Luftballons …
Die Anträge aus der Bürgerversammlung 2017
Die diesjährige Bürgerversammlung im 24. Stadtbezirk am Donnerstag, den 30. März war nicht nur gut besucht, es wurden auch zahlreiche Anträge gestellt. Anträge, die nicht alle Platz im Printheft finden konnten. Online erfahren Sie mehr über die weiteren Anträge.
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Helfen Sie mit: Feldmochingerin will die Bierkrone
Wer wird bayerische Bierkönigin 2017/18 und vertritt für ein Jahr im In- und Ausland das bayerische Bier und die bayerische Bierkultur? 126 junge Mädel aus allen bayerischen Regierungsbezirken schickten Anfang des Jahres ihre Online-Bewerbung an den Bayerischen Brauerbund. Mitte Mai wird nun die neue Königin ermittelt. Unter den sieben Finalistinnen ist auch die 26-jährige Jessica Dillinger aus Feldmoching. Mit Ihrer Stimme hat sie eine gute Chance, die Bierkrone zu erringen.
Das Auswahlverfahren ist hart: Die Interessentinnen müssen in Bayern geboren und aufgewachsen sein; sie müssen ihre Begeisterung über das vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern glaubhaft „rüberbringen“, kontakt- und kommunikationsfreudig sein. Sprachkenntnisse und der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln sind für die einjährige Amtszeit von Vorteil. Und zeitlich verfügbar müssen sie auch sein.
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BA 24 gibt sich im Einzelfall auch mit Ersatzsträuchern zufrieden
Um den Baumschutz zu stärken, hat der Bund Naturschutz gemeinsam mit den Baumschutzbeauftragten der Bezirksausschüsse einen 21 Punkte umfassenden Forderungskatalog erarbeitet, der derzeit die Bezirksausschüsse durchläuft. Der BA 24 hat sich damit in seiner Sitzung vom 4. April befasst. Übriggeblieben sind von den 21 Forderungen noch 14, die zudem teilweise noch umgeschrieben wurden, weil die Forderungen zu stark in den Privatbereich der Bürger eingriffen, so heißt es. Das nachhaltige Baummanagement beispielsweise soll nur für öffentlichen Grund gelten. Auch soll das Baumkataster nach Ansicht des BA 24 nur für Bäume in diesem Bereich angelegt werden.
Die Forderung des Bunds Naturschutz, dass jeder gefällte Baum durch eine Neupflanzung ersetzt werden müsse, ist nach Ansicht des BA 24 ebenfalls einzuschränken, dass dies nur für ortsbildprägende Bäume gelten solle – ein überaus dehn- und auslegbaren Begriff. Als Ersatzpflanzungen will sich der BA 24 bei sehr kleinen Grundstücken auch mit Sträuchern als Ersatz genügen.
Der Biergarten am Lerchenauer See „empfiehlt“ …
Es ist seit alters her in Bayern der Brauch, dass der Gast in einem Biergarten unter schattenspendenden Kastanien sich zum gekauften Bier die mitgebrachten Speisen munden lassen darf. Das bestätigt auch die Bayerische Biergartenverordnung vom 20. April 1999, in der es heißt: „Kennzeichnend für den bayerischen Biergarten im Sinne der Verordnung sind vor allem zwei Merkmale: der Gartencharakter und die traditionelle Betriebsform, speziell die Möglichkeit, dort auch die mitgebrachte, eigene Brotzeit unentgeltlich verzehren zu können, was ihn von sonstigen Außengaststätten unterscheidet.“
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Das Thema Bebauung beherrschte die Bürgerversammlung 2017
Feldmoching stehen gewaltige Umbrüche bevor, das spürt jeder. Was in Jahrhunderten langsam gewachsen ist, das soll, so hat man den Eindruck, innerhalb weniger Jahre völlig umgekrempelt werden. Das schreckt weite Teile der Bevölkerung auf, wie am Donnerstag, den 30. März eindrucksvoll festzustellen war. Denn weit mehr als 500 Bewohner des 24. Stadtbezirks kamen zur diesjährigen Bürgerversammlung. Sie stellten 38 Anträge, die ausnahmslos alle mit zum Teil sehr großer Mehrheit angenommen wurden. Viele Anträge drehten sich um die von OB Reiter verhängte SEM Nord, es ging aber auch um die Feldmochinger Kurve, die anderen geplanten Bebauungen, das Virginia Depot … Mehr zur Bürgerversammlung lesen Sie in der neuen Ausgabe des Lokal-Anzeigers
Feldmoching braucht mehr Müllcontainer!
Mehr Bewohner heißt unweigerlich auch mehr Müll. Doch in Feldmoching gibt es nach der Aufgabe des Standorts Ponkratzstr. sogar weniger Wertstoffcontainer. Da wundert es also nicht, dass schon kurz nach der wöchentlichen Leerung die Müllcontainer wieder überlaufen, wie hier an der Ecke Herberg-/Hochmuttingerstr.
Dort türmten sich bereits am Samstagmorgen die ersten Flaschen und Dosen neben und auf den Containern. Gut, dass wenigstens am Montagnachmittag ein Aufräumtrupp kam und den ganzen Müll neben den Containern mitnahm. Es wäre aber wohl sinnvoller, entweder mehr Container
aufzustellen oder die vorhandenen mehrmals pro Woche leeren zu lassen, denn an diesem Montag waren auch die anderen Container der Umgebung bereits gut gefüllt. Nur die Wertstoffcontainer an der Weitlstr. waren noch aufnahmefähig.
Beschwingt ins Frühjahr mit der Blaskapelle Feldmoching
Die Liebhaber gepflegter Blasmusik kamen an diesem Abend mal wieder voll auf ihre Kosten. Nach einjähriger Zwangspause – 2016 war der Pfarrsaal von St. Peter und Paul wegen eines Wasserschadens geschlossen – trat die Blaskapelle Feldmoching unter Leitung von Maestro Max Kappelmeier am Samstag, den 25. März wieder in heimatlichen Gefilden auf und gab ein schwungvolles und kurzweiliges, weil gut zusammengestelltes Frühjahrskonzert. Der Pfarrsaal war, bei traditioneller Konzertbestuhlung, ausverkauft.
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