Bei einer toten Graugans, die am vergangenen Donnerstagabend am Ufer des Hinterbrühler Sees im Stadtteil Thalkirchen aufgefunden wurde, ist der Vogelgrippe-Erreger H5N8 festgestellt worden. Das haben zunächst ein Schnelltest am Labor des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim und anschließend auch eine ausführliche Untersuchung am Friedrich-Loeffler-Institut in Greifswald ergeben. Es könnte also durchaus sein, dass in nächster Zeit an den Gewässern im 24. Stadtbezirk gleichfalls kranke Vögel entdeckt werden.
Hunde und Katzen sollen deshalb im Uferbereich aller Gewässer in München nicht frei laufen gelassen werden, um einen direkten Kontakt zu toten oder kranken Wildvögeln zu vermeiden. Durch Beschnuppern könnten die Haustiere den Erreger weiter verschleppen. Die Viren können auch über Ausscheidungen, Fahrzeuge, Personen, Futter oder Wasser übertragen werden.
Die Vogelgrippe wird durch Influenzaviren verursacht, die besonders den Verdauungstrakt von Geflügel und Wildvögeln befallen. Es handelt sich also um eine Tierseuche. Infektionen von Menschen mit dem H5N8-Virus sind weltweit bislang nicht nachgewiesen. Das Referat für Gesundheit und Umwelt rät dennoch, tote Vögel nicht anzufassen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, einen Fund dem Städtischen Veterinäramt telefonisch unter Tel.-Nr. 233 – 36 313 zu melden.






















Die Grünen stellten deshalb auf der letzten Sitzung des Bezirksausschusses den Antrag, dass diese Straßen bei Bedarf vom Laub befreit werden sollen. Die BA-Kollegen aller Fraktionen unterstützten den Antrag.
geschehen, mit fünf Mann eine Woche lang das Gelände des Feldmochinger Sees, zum Unmut vieler Spaziergänger sowie der Vögel und Maulwürfe, mit Laubbläsern traktieren und reinigen kann!








Sohn Fritz, der, so erinnert sich die Nachbarschaft, Medizin studiert hat, sowie zwei Töchter, von denen eine nach Amerika ging, während die Johanna im Lande blieb. Die Enkelkinder haben kürzlich an der Dülferstr. neu gebaut. Irgendwann wurde das Haus an der Knospenstr. an Familie Scheib verkauft. Frau Scheib war eine gebürtige Wolfgruber. Sohn Heinz und Tochter Edeltraud, so erinnert sich eine Nachbarin, wohnten lange Jahre zusammen in dem schmuck herausgeputzten Haus, oben Edeltraut
mit Familie, im Parterre der Bruder. Offensichtlich sind sich die beiden Geschwister nun preislich nicht einig geworden, denn der Sohn hätte es gerne erhalten, so ist zu hören. So wurde das Grundstück an einen Investor verkauft, der nun das schöne, charmante Haus abreißen wird, um darauf zwei Einfamilienhäuser mit je zwei Garagen zu bauen. Das einst weitläufige Grundstück ist damit, wie bei so vielen Grundstücken in Feldmoching schon geschehen, kleinteilig parzelliert.

