Seit Dezember 2013 verbindet die Stadtbus-Linie 172 die Kreisstadt Dachau, die Gemeinde Karlsfeld und das Gewerbecluster Ludwigsfeld mit dem Münchner Norden. Sie bietet damit eine attraktive Querverbindung mit Anschluss an die U- und S-Bahn in Feldmoching. Die Linie 172 konnte in dieser dreijährigen Probephase ihre Fahrgastzahlen mehr als verdoppeln. Alleine im Landkreisabschnitt zwischen Karlsfeld und Dachau nutzen heute täglich mehr als 2.200 Personen das Angebot. Bereits seit Dezember 2014 fahren die Busse über Feldmoching hinaus als neue Direktverbindung zum BMW FIZ und weiter zum U-Bahnhof Am Hart. Seitdem setzt die MVG auf der Linie auch vermehrt Gelenkbusse ein, um der steigenden Nachfrage mit zusätzlichen Kapazitäten zu begegnen. Dieser Erfolg der Verbindung zwischen dem Landkreis Dachau und der Landeshauptstadt München findet jetzt seine Fortsetzung.
Seit dem 11. Dezember 2016 gilt mit dem Fahrplan 2017 für die Linie 172 ein neuer Verkehrsvertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Busse fahren weiterhin von Montag bis Freitag im 20-Minuten-Takt von ca. 5 Uhr bis nun ca. 21.45 Uhr. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen verkehren die Busse wie bisher im 60-Minuten Takt. Der neue Vertrag sieht zusätzlich vor, dass neben drei ergänzenden Fahrten im Abendverkehr ein weiteres Fahrzeug zur Fahrplanstabilisierung in den besonders verspätungsanfälligen Tageszeiten zum Einsatz kommt. Die zusätzlichen Fahrten bieten Fahrgästen von und nach Dachau die Möglichkeit, auch nach 21 Uhr noch die Linie 172 zu nutzen. Die Fahrplanstabilisierung mit einem weiteren Fahrzeug wird erheblich zur Qualität der Tangentiallinie beitragen.






















Der Förderverein unterstützt übrigens derzeit einen jungen Ägypter. Der wohnte mit seiner Mutter und seinen beiden Geschwistern einige Zeit im Haus Grashof und kam folglich in die vierte Klasse der Feldmochinger Grundschule. Als die Familie der Unterkunft an der Waldmeisterstr. zugewiesen wurde, wäre der sechste Schulwechsel in seinem noch kurzen Schulleben fällig gewesen. Schlecht, weil der fitte Bub vor dem Übertritt in eine weiterführende Schule steht. Der Förderverein zahlt ihm nun übergangsweise die Fahrtkosten, damit er weiter in die vertraute Schule gehen kann.
Menschen ein, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Zur Weihnachtszeit möchte er deshalb auch heuer mit einem „Plätzchen-Baukasten“ Kindern in weniger glücklichen Lebensumständen etwas Weihnachtsstimmung bringen. Die Schmucktüten und Päckchen, die auf dem Foto zur Abholung bereitstehen, enthalten die für Weihnachtsbäckereien nötigen Zutaten wie Zucker, Mehl, Kakao, aber auch Plätzchenausstecher und natürlich: Rezepte von Lieblingsplätzchen, teils sogar von den Feldmochinger Kindern geschrieben und gemalt. Wer zum Weihnachtswichteln keine Zeit hatte, konnte sich in Form einer Geldspende beteiligen, auf dass den Kindern im Haus Grashof sowie im Horizontehaus der Jutta-Speidel-Stiftung ein erlebbares Stück Adventszeit geschenkt wird.
gesucht, die Lust haben, die Band zu verstärken, egal ob sie nun (E-)Gitarre, Drums, Keyboard, Akkordeon, Geige … spielen. Jede Stimme und jedes Instrument ist willkommen. Gespielt werden Western, Rhythm & Blues sowie Rock.
Die Zeichen mehren sich, dass das Zehentbauer-Haus an der Lerchenauer Str. bald abgerissen wird. Denn auf dem Grundstück des 1961 verstorbenen Krippenkünstlers an der Lerchenauer Str. steht ein Abbruchcontainer und Hausrat liegt verteilt im Garten umher.
jahrzehntelang liebevoll um das Haus –, vom Erben erworben hat, mittlerweile eine Baugenehmigung erhalten. Der Bürgerverein jedenfalls wurde vor ein paar Tagen schriftlich von der Stiftung aufgefordert, innerhalb eines Tages die noch verbliebenen Exponate aus dem ehemaligen Atelier des Künstlers zu räumen, was auf die Schnelle so nicht machbar war, weil die drei großen Figuren ja ein gewisses Gewicht haben und daher ein paar starke Männer erforderlich waren. Außerdem sind sie
zerbrechlich, wie Helmut Kessler, der Ehrenvorsitzende des Kulturhistorischen Vereins, miterleben „durfte“. Denn die Handwerker, die das Haus momentan leer räumen, haben die Figuren einstweilen in die Garage geschafft und dabei der ersten gleich mal Arme und Kopf abgebrochen…
Bürgerverein denn doch etwas überrascht, da er auf seine Landtagspetition noch keine abschließende Antwort erhalten hat – deshalb dachte man eigentlich, dass bis dahin Ruhe herrsche…
Diskussionsfreudig zeigten sich die BA-Mitglieder bei der November-Sitzung ob des rund 15 cm hohen Bordsteins an der Weitlstr., der Radler, die den Feldmochinger Anger als Alternative zur vielbefahrenen Ratold-/Lerchenstr. nutzen und dabei die Weitlstr. queren müssen, zum Absteigen zwingt. SPD und Bündnis 90 / Die Grünen hatten beantragten, dass der Bordstein abgesenkt und die Querung etwa mit einer markierten Haltelinie, einer Verengung im Einmündungsbereich oder einer Umlaufsperre wie an der Schittgablerstr. versehen wird.
andererseits sollte die Querungshilfe dafür sorgen, dass die Radler nicht ohne Rücksicht auf Autos auf die Straße donnern. Doch das war mit der CSU nicht zu haben.
Eduard-Spranger-Str., bequem und zügig die Weitlstr. queren: Dort sind die Bordsteine, wiewohl der Weg ebenfalls vom Abix herkommt, beidseitig abgesenkt. Da scheinen nur die intelligenten Radler zu fahren, dass man diesen dort die Absenkung zugesteht!!??
Stadtverwaltung München noch nie, weder im Vorjahr noch in den zurückliegenden Jahrzehnten, einen Christbaum aufgestellt. Und zwar weder am „Marienplatz“ noch anderswo im Stadtbezirk. Dies trifft auch für den von vielen Bürgern so „liebgewonnenen“ Walter-Sedlmayr-Platz zu, wobei es hier allerdings eine andere Vorgeschichte gibt.
Marienplatz und auf anderen Münchner Plätzen Christbäume verschiedenster Größen aufstellt und mit Lichterkerzen beleuchtet, sondern dies ganz selbstverständlich auch auf dem Feldmochinger „Marienplatz“ zu einer Tradition werden lässt. Vergeblich. Dabei blieb es bis zum heutigen Tage.
Bauernschaft einen Christbaum im Bereich der südlichen Spitze des Marienplatzes – direkt vor dem Zwerglbrunnen auf und schmücken ihn mit einer Lichterkette. In früheren Jahren spendeten Garten- beziehungsweise Grundbesitzer gern einen Baum für diesen „gemeinnützigen“ Zweck. Mittlerweile jedoch sind die Fichten aus den meisten Gärten verschwunden. Heute sind maximal noch Übergrößen im Angebot, die jedoch für diesen Standort nicht geeignet sind. Den diesjährigen Baum musste die Feldmochinger Bauernschaft bereits am Markt kaufen. Denn der Christbaum auf dem „Marienplatz“ darf nicht zu klein sein, aber auch nicht die drei Denkmäler total überragen und damit verdecken.
Alle Jahre jedoch gibt es Kritik: Der Baum sei zu klein oder zu groß, zu schief oder zu buschig … Dazu die Kritik an der Beleuchtung: Die einen finden, es seien viel zu viele Kerzen, für die anderen sind es zu wenige. Das erinnert daran, wie kritisch die MünchnerInnen alljährlich ihren großen Christbaum auf dem Marienplatz beäugen – vor allem die recht windigen Stangerl der letzten Jahre. Andererseits ist es doch schön, dass sich die Menschen bei aller vorweihnachtlichen Hektik für den Christbaum am Marienplatz Zeit nehmen!
verantwortlichen Bauern, überhaupt nicht einsehen. Also musste ein Kompromiss her, dem sich schließlich auch der Herr Pfarrer beugte. Seit damals wird der Baum alljährlich am Samstag vor dem 2. Adventssonntag aufgestellt und an diesem Abend erstmals erleuchtet. Damit war sichergestellt, dass zur früheren Nikolausfeier (und heutigen Adventsfeier) des Volkstrachtenvereins Riadastoana sowie zur Weihnachtsfeier der Feldmochinger Edelweißler, die in der Regel bereits am 1. oder spätestens am 2. Adventssonntag beim Kaiser stattfindet, auf dem „Marienplatz“ der Christbaum erstrahlt und die Menschen erfreut.