In der aktuellen Ausgabe erinnern wir die Feldmochinger Malerin Eleonora Brauerhoch, die am 25. März zuhause in der Ponkratzstr., wie sie es sich gewünscht hat, gestorben ist. Wir haben an diesen unabhängigen, freien Geist erinnert. An eine sehr eigenständige Frau, die sich nie unterkriegen ließ von den körperlichen Beeinträchtigungen, in der Folge einer Polio-Infektion im Alter von sechs Jahren. Eine Kämpfernatur, die zwar die gelähmten Oberarme nicht heben konnte, aber trotzdem malte und sogar Trompete spielte. Viele Feldmochinger werden sich an die lebhafte, resolute, neugierig interessierte, aufgeschlossene Eleonora Brauerhoch erinnern, die es sich selbst im hohen Alter nicht nehmen ließ, auffällig bunt, aber stets stil- und farbensicher gekleidet zu sein, mit bunten großen Brillen, flammend roten Haaren und immer sorgfältig geschminkt. Auffällig eben.
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Florian Post reicht Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein
Florian Post, der Bundestagsabgeordnete für die Münchner Norden von der SPD, hat am vergangenen Freitag Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, nachdem Bundestag und Bundesrat den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes zugestimmt haben, der Bundespräsident dieses unterzeichnet hat und eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger unmittelbar bevorsteht. Er hatte diese Beschwerde bereits angekündigt. Diese ist verbunden mit einem Antrag auf einstweilige Anordnung (Eilantrag) mit dem Ziel, die im Gesetz vorgesehenen und von ihm beanstandeten Maßnahmen schnellstmöglich außer Vollzug zu setzen. Den Schriftsatz der Klage sowie des Antrags auf einstweiligen Rechtsschutz finden Sie hier.
Eine Streuobstwiese am Nord-West-Sammelkanal
Das ist ja mal ein erfreuliches Zeichen von der Münchner Stadtentwässerung an den Münchner Norden. Die langjährige Buddelei beim Bau des gigantischen Nord-West-Sammelkanals und die damit verbundenen Behinderungen und Unannehmlichkeiten, nicht zu vergessen die mit dem Kanalbau verbundenen Wasserprobleme für die Bewohner im nördlichen Bereich Feldmochings seit Anfang der 1990er- bis zur Mitte der 2010er-Jahre finden nun ihren – hoffentlich – versöhnlichen Abschluss. Die verbliebenen Narben von diesem in unserem ländlichen Umfeld einmaligen Tiefbauprojekt sollen nun eine optische Aufhübschung erfahren. Begrüßen wir diese Absicht und freuen wir uns darüber.
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Astrazeneca-Sonderaktion „Impfen 60+“
Die Landeshauptstadt München wird von Samstag, 24. April, bis einschließlich Samstag, 1. Mai, 6.000 Münchner im Rahmen der Sonderaktion „Impfen 60+“ eine Impfung mit Astrazeneca im ISAR Klinikum anbieten. Voraussetzungen sind, dass man 60 Jahre oder älter ist, im bayerischen Registrierungsportal BayIMCO registriert ist und sich ab Freitag, 23. April, zusätzlich in einem Buchungsportal anmeldet.
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Inspirationen am Würmkanal
Im Stadtbezirk ist der Würmkanal das größte Fließgewässer. Es ist ein Wasserbaudenkmal aus der Zeit des barocken bayerischen Kurfürsten Max Emanuel vor etwa 300 Jahren. Seit Jahren laufen zu diesem historischen Baudenkmal aus früheren Zeiten Diskussionen und es gibt Streit über die Wiederherstellung seiner Ursprünglichkeit aus der Zeit des Barocks. Heute zeigt sich der einstmals mit einer hoch entwickelten Wasserbaukunst angelegte Kanal für die Wasserversorgung der Schleißheimer Fürstenschlösser mit einem eher biotopen Bewuchs, man könnte auch meinen, in einem augenscheinlich verwilderten, ungepflegten Zustand.
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Gesundheitsreferentin ruft Priogruppen 1 und 2 zum Impfen auf
Eine Auswertung der Impfsoftware (BayIMCO) des Freistaats hat jetzt ergeben, dass 12.500 Münchner*innen aus der 1. Priorisierungsgruppe bereits eine Einladung zur Impfung erhalten, aber noch keinen Termin vereinbart haben. In der Priorisierungsgruppe 2 sind das sogar rund 56.000 Personen.
Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek appelliert deshalb dringend an alle Münchner*innen: „Bitte vereinbaren Sie einen Impftermin für sich, sobald Sie eine Einladung vom Registrierungsportal BayIMCO per SMS und Mail oder per Brief erhalten. Die Impfung steht Ihnen zu und bietet Ihnen Schutz vor einem möglicherweise tödlichen Virus. Wenn Sie keine Impfung im Impfzentrum mehr benötigen, weil Sie beispielsweise schon bei Ihrem Hausarzt geimpft wurden, löschen Sie bitte den Account bei BayIMCO.“ Das Impfzentrum Riem wird die registrierten Personen nochmals per E-Mail und SMS erinnern und dazu auffordern, einen Termin zu vereinbaren. Wer seine Registrierung per Impf-Telefon gemacht hat, wird gebeten, dort anzurufen und einen Termin zu vereinbaren.
Wer sich noch nicht im bayerischen Registrierungsportal BayIMCO für einen Impftermin registriert hat, kann dies unter https://impfzentren.bayern.de nachholen. Für Personen ohne eigenen Internet-Zugang ist das Impf-Telefon der Stadt München unter der Telefonnummer 089/90429-2222 täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
Für Senior*innen in München besteht auch die Möglichkeit, sich für eine wohnortnahe Impfung bei einem von 30 Alten- und Service-Zentren (ASZ) anzumelden oder einen Termin bei ihrem Hausarzt zu vereinbaren.
Aktuell wird im Impfzentrum alle 5,6 Sekunden eine Impfung durchgeführt.
Endlich: Corona-Impfung für 70+ im Seniorenpavillon!
In anderen Stadtbezirken mit Alten- und Service-Zentrum (ASZ) können sich ältere Herrschaften bereits seit einiger Zeit dort gegen Covid-19 impfen lassen und müssen damit nicht mehr quer durch die Stadt fahren, hin zum einzigen Impfzentrum der Millionenstadt bei der Messestadt Ost. Doch nun gibt es endlich auch für den 24. Stadtbezirk, der einzige Bezirk ohne ein Alten-und-Service-Zentrum, eine gute Nachricht: Alle, die älter als 70 Jahres sind und im 24. Stadtbezirk wohnen, können sich ab sofort im Senioren-Pavillon der Diakonie Hasenbergl am Pfarrer-Steiner-Platz 1, 80933 München, zum Impfen anmelden. Die Telefonnummer: 37 06 44 34. Die erste Impfung soll anschließend in etwa 14 Tagen verabreicht werden. Lange schon hatten der Seniorenbeirat und der BA 24 diese Impfmöglichkeit vor Ort gefordert und das Sozialreferat hat sie nun tatsächlich umgesetzt.
Stadt erhebt weiter keine Nutzungsgebühren für Sportanlagen
Die Landeshauptstadt München unterstützt den Münchner Sport auch im Jahr 2021 weiterhin konsequent und erhebt für den Zeitraum der Corona-bedingten Schließungen der städtischen Sportanlagen wie schon größtenteils im Jahr 2020 weiterhin keine Nutzungsentgelte von den Münchner Sportvereinen.
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Diakonie erweitert stationäre Kinder- und Jugendhilfe
„Wohngruppe Camino“ heißt die neue Einrichtung der Diakonie Hasenbergl für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 12 Jahren. Die heil- und sozialpädagogische Wohngruppe bietet sechs Kindern Platz, die u. a. an Entwicklungsdefiziten leiden oder von seelischen Beeinträchtigungen betroffen sind. Das Angebot trifft den Nerv der Zeit – die Nachfrage nach Betreuungsplätzen der stationären Kinder- und Jugendhilfe steigt auch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stark an.
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Explosion of Colours – Werke von Oliver Fritsche
Eigentlich wollte die VHS im Kulturzentrum 2411 ab dieser Woche eine Ausstellung mit Bildern von Oliver Fritsche aus Feldmoching zeigen – bekannt bislang vor allem durch seine tänzerischen Fähigkeiten, trat er doch jahrelang mit seiner Frau Patrizia bei nationalen Boogie-Turnieren, Europa- und Weltmeisterschaften auf. Aber die Pandemie machte auch diese Plänen zunichte. Nun hat die VHS umgeplant und bietet morgen, Donnerstag, den 15. April, statt der Ausstellungseröffnung einen Onlinevortrag von Oliver Fritsche mit Bildpräsentation an. Die Teilnahme ist kostenlos und vom heimischen Sofa aus bequem möglich. eine Anmeldung ist aber erforderlich. Am 20. Mai wird der Online-Vortrag wiederholt.
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