Endlich mal ein wirklich guter Verwendungszweck für die nervig herumstehenden und liegenden Stolperfallen: Bei der Sparkasse am Mira wurde an diesem Tag die Weihnachtsbeleuchtung von der Außenfassade entfernt und da ließ sich der Arbeitsbereich der Hebebühne dank E-Scooter gut sichern.
Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat
Bei Senioren zählt oft jeder Cent. Energiekosten können schnell zu einer Belastung werden. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat unterstützen die Stadtwerke München Menschen über 60 mit einem besonderen Service: Jeden dritten Montag im Monat bieten die SWM in den Räumen des Seniorenbeirats (Burgstr. 4, Raum 103) eine kostenfreie Energie-Sprechstunde an. Die nächste findet am Montag, 20. Januar, von 10 bis 12 Uhr statt.
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Bürgermeisterin Dietl empfängt BA-Vorsitzende zum Jahresauftakt
Bürgermeisterin Verena Dietl hat die Münchner Bezirksausschussvorsitzenden zum Jahresauftaktgespräch im Ratskeller empfangen. In diesem Rahmen wurden die Arbeit und Herausforderungen der Bezirksausschüsse (BA) für das Jahr 2025 erörtert. Die Bürgermeisterin hob die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Bezirksausschussvorsitzenden hervor, um die Anliegen der Stadtteile bestmöglich zu vertreten und Lösungen für die Bürger*innen zu finden. „Gemeinsam können wir die Weichen für eine positive Entwicklung unserer Stadt stellen und die Lebensqualität in den einzelnen Bezirken weiter verbessern“, so Dietl. Die Veranstaltung bot auch eine hervorragende Gelegenheit, um Ideen auszutauschen.
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Der alte Brauch des Christbaumlobens
In Hunderttausenden Wohnungen unseres Landes stehen alle Jahre wieder zu Weihnachten bunt geschmückte und von Kerzen beleuchtete Weihnachts – bzw. Christbäume. Dieser alte Brauch ist fest mit dem hohen Fest der Geburt Christi vor rund 2.000 Jahren verbunden. Obwohl der Weihnachtsbaum mit der Geburtsgeschichte des Jesuskindes damals im Heiligen Land direkt gar nichts zu tun hat – Nordmanntannen wuchsen im warmen Israel nie. Dennoch haben sich rund um den Weihnachts- oder Christbaum einige Bräuche und Traditionen entwickelt und in Teilen Bayerns hat sich der alte Brauch des Christbaumlobens bis heute erhalten, auch im 24. Stadtbezirk! Was hat es damit auf sich?
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Patchworkfamilie noch zusammen
Wer dieser Tage am Fasaneriesee spazieren geht, wird bemerken, dass die Patchworkfamilie Schwan mit ihren zwei eigenen Kindern und der adoptierten Gans noch immer zusammen über den See gleitet. Den meisten Nachwuchs hat das Schwanenpaar im Laufe des Jahres ja an den Fuchs verloren – vielleicht hat es gerade deshalb die kleine Gans adoptiert?
Achtung Hausräumung!
Wegen Umzug geben wir einen Teil unseres Hausrats, Werkzeug, Bilder und mehr gegen geringe Bezahlung her. Besichtigung und Kauf: 16. bis 18. Dezember 2024. Wo: Schlottwiesenweg 20, 80995 München, Tel. 31 22 04 06.
Kampf David gegen Goliath
Heute Abend ist Bürgerversammlung, übrigens offensichtlich nicht unter der Leitung von Münchens Dritter Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD), die, wie wir gehört haben, krank ist. Dazu und zur Ideenwerkstatt haben Bürgerinitiativen Aktionen geplant, um ihre Mitbürger auf ihre Sicht der Dinge aufmerksam zu machen.
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Kreative Ideen allerorten
Bei der momentan laufenden Ideenwerkstatt werden nicht nur kreative Ideen und Visionen für den 24. Stadtbezirk gesucht. Es gibt auch „kreative“ neue Sprachschöpfungen, weshalb sich schon deshalb der gestrige Besuch der Ideenwerkstatt für mich gelohnt hat. Meine Sammlung an sprachlichen Stilblüten um eine Verballhornung reicher: Speaker*innen.
Noch bin ich am Grübeln, ob dieses tautologische Ungebilde die „lieben Mitgliederinnen und Mitglieder“ (gefunden in einer Vereinszeitung) noch toppt. In jedem Fall ist die Wortneuschöpfung mindestens so „genial“ wie die Ritter-Sport-Beziehungsstatus-Werbung mit den „Kakaobauer:innen“ anno 2022 (seitdem ist meine Beziehung zu der Schokolade leider gestört), wie die „Kinobesuchenden der 1950er-Jahre“ und die JüdInnen (wurden die Juden nicht verfolgt?), letztere jeweils gefunden in Ausstellungskatalogen.
Jez is raus…
Unter diesem Motto verkündeten die Riadastoana, noch gut animiert von ihrem eben in der Olympiahalle miterlebten Live-Konzert von Melissa Naschenweng, vor kurzem auf Instagram und auf der Website des Isargaufests, dass Naschenweng der bis dato geheim gehaltene Überraschungsgast am Samstag, den 31. Mai beim Isargaufest in Feldmoching sein wird. Karten gibt’s ab sofort auf isargaufest.de
Eine kleine Reminiszenz zur Familie Klopf
Zu Allerheiligen haben wir Fotos von einem wild zugewachsenen Grab im städtischen Teil des Feldmochinger Friedhofs nahe der Aussegungshalle veröffentlicht, das, kaum etwas freigelegt, einen wunderschönen Grabstein mit einem kolorierten Relief freigab. Es handelt sich dabei um die Grabstelle einer Familie Klopf (Augst, Anna, Erika) und einer Maria Göttlicher. Da uns dieser Name nichts sagte, wollten wir von Ihnen wissen, ob vielleicht jemand noch diese Familie kennt und uns über sie etwas berichten kann. Nach Gesprächen in der Fasanerie und Feldmoching hat Reinhard Krohn Folgendes in Erfahrung gebracht.
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