Vor einigen Wochen bereits berichteten wir, dass auf Anordnung von OB Reiter die Presse in den BA-Sitzungen nicht mehr die Sitzungsunterlagen erhalten sollten, sondern sich diese mühevoll anschließend in den Referaten erbitten sollten. Nach lautstarken Protesten unterschiedlicher Medien, einiger BA-Vorsitzender und etlicher CSU-Stadträte wurde diese Anweisung zurückgezogen. Auf dass nun die nächste Direktive folgt, um die Pressearbeit zu erschweren.
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Die Fasanerie des nächtens besser anbinden
Die Fasanerie ist durch den Bus 175 inzwischen tagsüber gut angebunden an die Innenstadt. Allerdings fährt er nur bis 1 Uhr nachts und setzt am Samstagmorgen erst um 7 und am Sonntagmorgen gar erst um 9 Uhr wieder ein. Der Jugend des Viertels, aber auch unternehmungslustigen Frauen reicht dieser Service der MVG nicht mehr und zu Fuß möchten sie nachts auch nicht nach Hause laufen.
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Am Blütenanger besser beleuchten
In der Fasanerie gab es in den letzten Jahren mehrere Einbrüche, worunter die gefühlte Sicherheit im Viertel gelitten hat, gerade bei den Frauen. Die gehen nachts äußerst ungern mehr alleine den Blütenanger entlang. Denn die Straße ist schlecht beleuchtet, weil die Leuchten zum einen offensichtlich weiter als sonst üblich auseinanderstehen und zum anderen von den Ästen großer Bäume gut abgeschirmt sind.
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Abgehängte Karlsfelder Str. beseitigen
Ein rechter Schandfleck ist der stillgelegte, alte, unbefestigte Straßenabschnitt der Karlsfelder Str. westlich der Hausnummer 132. Er wird gerne als wilde Mülldeponie, als Stellplatz für abgemeldeten Fahrzeuge oder als Ruheplatz für LKWs missbraucht. Ein Anwohner stellte deshalb in der April-Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses den Antrag, die abgehängte Karlsfelder Str., die auch nicht als Zuwegung zu den Äckern benötigt wird, entweder vollständig zu beseitigen beziehungsweise durch Poller oder einen Wall unbefahrbar zu machen.
Feldmochinger-/Pflaumstr.: Ampel ändern
Ein Feldmochinger beantragte in der April-Sitzung des Bezirksausschusses 24, dass die Ampelschaltung an der Kreuzung Pflaum-/Feldmochinger Str. wieder in den Zustand vor der Kanalbaumaßnahme zurückgesetzt werde. Zudem soll die Ampelanlage morgens schon um 5 Uhr und nicht erst um 6 Uhr in Betrieb benommen beziehungsweise nachts erst um 23 und nicht schon um 22 Uhr außer Betrieb genommen werden.
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Zu 100 % gegen die SEM
Am Freitag, den 28. April trafen sich die Mitglieder des hiesigen Bezirksausschusses zu einer Sondersitzung in Sachen „SEM Nord“ im Pfarrsaal von St. Peter und Paul. Ungewöhnlich waren nicht nur der Freitag und der große Besucherandrang. Besonders war auch die Tagesordnung: Sie enthielt nur zwei Anträge. [Weiterlesen…] ÜberZu 100 % gegen die SEM
BA 24 gibt sich im Einzelfall mit Ersatzsträuchern zufrieden
Laut Bund Naturschutz sind zwischen 2010 und 2015 fast 14.000 Bäume im öffentlichen wie privaten Bereich Münchens verloren gegangen. Um den Baumschutz zu stärken, hat der Bund Naturschutz deshalb gemeinsam mit den Baumschutzbeauftragten der Bezirksausschüsse einen 21 Punkte umfassenden Forderungskatalog erarbeitet, der derzeit die Bezirksausschüsse durchläuft.
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BA 24 gewährt Zuschüsse, nur die WC-Container wurden vertagt
In seiner letzten Sitzung vor den Osterferien beschäftigte sich der BA 24 mit einigen Budgetanträgen. So bekommt der FC Eintracht München an der Ebereschenstr. für sein 50-jähriges Gründungsjubiläum am 17. und 18. Juni einen BA-Zuschuss in Höhe von 1.300 Euro.
Am 16. bis 18. Mai hält das Baumobil am Walter-Sedlmayr-Platz und vom 21. bis 23. Juli schlägt der Zirkus Pumpernudl sein Zelt am Skabiosenplatz auf – der Verein Spielen in der Stadt beantragte dafür einen BA-Zuschuss von 2.892 Euro, der ihm auch bewilligt wurde. In den Unterausschuss vertagt wurde dagegen der Antrag des Gesamtvereins Feldmoching, der für die Anschaffung von zwei WC-Containern 12.000 Euro Zuschuss vom BA möchte. Der Antrag war etwas zu spät für die Unterausschusssitzung eingereicht worden.
Die Anträge aus der Bürgerversammlung 2017
Die diesjährige Bürgerversammlung im 24. Stadtbezirk am Donnerstag, den 30. März war nicht nur gut besucht, es wurden auch zahlreiche Anträge gestellt. Anträge, die nicht alle Platz im Printheft finden konnten. Online erfahren Sie mehr über die weiteren Anträge.
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BA 24 gibt sich im Einzelfall auch mit Ersatzsträuchern zufrieden
Um den Baumschutz zu stärken, hat der Bund Naturschutz gemeinsam mit den Baumschutzbeauftragten der Bezirksausschüsse einen 21 Punkte umfassenden Forderungskatalog erarbeitet, der derzeit die Bezirksausschüsse durchläuft. Der BA 24 hat sich damit in seiner Sitzung vom 4. April befasst. Übriggeblieben sind von den 21 Forderungen noch 14, die zudem teilweise noch umgeschrieben wurden, weil die Forderungen zu stark in den Privatbereich der Bürger eingriffen, so heißt es. Das nachhaltige Baummanagement beispielsweise soll nur für öffentlichen Grund gelten. Auch soll das Baumkataster nach Ansicht des BA 24 nur für Bäume in diesem Bereich angelegt werden.
Die Forderung des Bunds Naturschutz, dass jeder gefällte Baum durch eine Neupflanzung ersetzt werden müsse, ist nach Ansicht des BA 24 ebenfalls einzuschränken, dass dies nur für ortsbildprägende Bäume gelten solle – ein überaus dehn- und auslegbaren Begriff. Als Ersatzpflanzungen will sich der BA 24 bei sehr kleinen Grundstücken auch mit Sträuchern als Ersatz genügen.













