Denn die Eschen, die dort seit Jahrzehnten stehen, seien größtenteils nicht mehr verkehrssicher gewesen, teilte die Behörde dem Lokal-Anzeiger auf Nachfrage mit. [Weiterlesen…] ÜberFasanerie: Nun sind alle Bäume gefällt worden!
Lerchenau: Turnhalle vorübergehend gesperrt
Die Turnhalle der Grundschule an der Waldmeisterstr. 38 ist seit letzter Woche gesperrt. Bei einer aktuellen Überprüfung der Dachkonstruktion der Halle, die aus Stahlbeton- und Holzträgern besteht, an denen die Deckenverkleidung befestigt ist, durch ein ausgewiesenes Ingenieurfachbüro zeigte sich, dass die Befestigung der Deckenverkleidung verstärkt werden muss. Das Baureferat hat umgehend eine Spezialfirma beauftragt, die diese Arbeiten derzeit durchführt. Deshalb muss die Halle bis voraussichtlich Ende nächster Woche gesperrt bleiben und kann von den Schülerinnen und Schülern und den Vereinen leider nicht genutzt werden.
Wertstoffhof öffnet am 2. Mai wieder die Pforten
Nun kam es doch nicht so schlimm wie befürchtet und wie erst einmal gemeldet: Der Wertstoffhof an der Lerchenstr. bleibt nicht bis Anfang September geschlossen – das hiesige Personal musste nämlich an anderen Höfen aushelfen, wo Personal freigestellt worden war, das im Verdacht steht, in die eigene Tasche gewirtschaftet zu haben. Der Wertstoffhof an der Lerchenstr. wird vielmehr laut Mitteilung von Stadträtin Heide Rieke bereits am 2. Mai wiedereröffnen!
Dann wird sich gewiss auch die Situation an den öffentlichen Müllcontainern für Plastik & Co. entschärfen. Denn die waren in den letzten Wochen, kaum geleert, schon wieder randvoll, weil Handwerker dort in der Not Plastikfolien etc. entsorgten.
Wertstoffhof Lerchenstr. bleibt geschlossen
Sperrung der Pflaumstr.
Joachim Unterländer erleidet Schlaganfall
Grundstück am Walter-Sedlmayr-Platz verkauft
Das Kommunalreferat wurde durch den Beschluss beauftragt, das noch unbebaute städtische Grundstück am östlichen Rand des Walter-Sedlmayr-Platzes an einen Investor zu verkaufen, der dort neben Einzelhandel im Erdgeschoss mit einem Vollsortimenter eine hotelähnliche Nutzung in Form eines gewerbliches Boardinghouses realisieren möchte. Durch die Ansiedlung eines Einzelhandelsbetriebes am Walter-Sedlmayr-Platz soll auf der derzeit ungenutzten städtischen Fläche ein attraktiver, tragfähiger Einzelhandelsstandort an zentraler Stelle etabliert werden. Der öffentliche Raum rund um den S- und U-Bahnhalt soll so ferner aufgewertet werden. Zudem wird durch die Neubebauung die östliche Platzkante gefasst und der Lärmschutz zu den Bahngleisen hin deutlich optimiert. Erst durch diese Einfassung könne der Walter-Sedlmayr-Platz seiner zugedachten Funktion als Quartiers- und Geschäftszentrum gerecht werden, heißt es aus dem Rathaus.
Der Verkauf des städtischen Grundstücks wurde im Rahmen eines Optionsvertrags abgewickelt und am 9. April notariell beurkundet. Der Investor plant, das Einzelhandelszentrum mit Boardinghouse im Jahr 2016 in Betrieb zu nehmen.
Zehentbauer-Haus verkauft
Das Zehentbauer-Haus ist von den Erben verkauft worden, so heißt es aus der Lerchenau. Was dem schönen alten Haus, in all den Jahrzehnten so wunderbar erhalten vom kürzlich verstorbenen Schwiegersohn Gerhard Schramm, in diesem Fall droht, kann sich jeder ausmalen.
Mitgliederversammlung des Vereins Fasanerie aktiv
Zu Beginn der Sitzung erinnerte der Vorsitzende Klaus Backer an die 2013 verstorbenen Mitglieder: an das verstorbene Gründungs- und Vorstandsmitglied Michael Kellermann, an Christine Schober, Ricarda Beimert und Dietmar Reichl. Er erwähnte die Auflösung des Siedlerbunds Fasanerie und forderte die Mitglieder zu mehr aktiver Mitarbeit auf, um nicht irgendwann das gleiche Schicksal zu erleiden. Danach folgten die Berichte aus den Aktivkreisen. [Weiterlesen…] ÜberMitgliederversammlung des Vereins Fasanerie aktiv
Gefährliche Verunreinigungen am Nordwest-Kanal?
Es scheint so, als steckten zumindest Teile des Nordwest-Sammelkanal weiter voller Überraschungen. Und diese wollen kein Ende nehmen. Die Ursachen für die Probleme der Anwohner mit anstauendem Grundwasser in extremen Niederschlagszeiten sind bis heute nicht behoben. Eine von den wassergeschädigten Anwohnern geforderte Regulierung der Schäden weist die Münchner Stadtentwässerung (MSE) nach wie vor weit von sich und verweist auf den Versicherer, die Allianz. Die Betroffenen wollen sich damit nicht abfinden. Schließlich hat sich im Laufe unzähliger Untersuchungen und mehrerer unabhängiger Fachgutachten der Verdacht erhärtet, dass der – zudem teilweise fehlerhafte – Bau des Sammelkanals in einem kausalen Zusammenhang mit dem Aufstau des Grundwassers vor dem Kanal steht.
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