Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) informiert, dass der Wertstoffhof an der Lerchenstr. 13 ab dem heutigen Mittwoch, den 3. März bis auf Weiteres aufgrund von Corona-Verdachtsfällen in der Belegschaft schließen muss. Ausweichen können die Münchner etwa auf den Wertstoffhof in der Lindberghstr. 8a in Freimann.
Stunde der Wintervögel: München ist ein schwieriger Lebensraum
Vom 8. bis zum 10. Januar haben in ganz Deutschland die Vogelfreunde wieder eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park gezählt und gemeldet. Aufgerufen zur elften „Stunde der Wintervögel“ hatten der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV). Nun liegen die Ergebnisse vor: In der Stadt und dem Landkreis München wurden rund 74.000 Vögel, also durchschnittlich 20,6 Vögel pro Garten, gezählt. Im Jahr davor waren es noch rund 22,7 Vögel gewesen. Allerdings wurden heuer generell in ganz Deutschland weniger Vögel in den Gärten gezählt, was die Experten darauf zurückführen, dass es zum Erhebungszeitpunkt noch relativ warm war, so dass die Vögel noch keine Zuflucht in den Gärten der etwas wärmeren Stadt suchen mussten.
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Bundesregierung fördert die Münchner Parkmeilen
Parkmeilen – das sind Grünzüge, die größere Parkanlagen mit dem Stadtrand verbinden. Und die Quartiere miteinander vernetzen. Gerade in Zeiten des Corona-Lockdowns bilden sie wichtige Frei- und Erholungsflächen direkt in den Stadtvierteln. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung kann nun mit Fördergeld aus dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) dieses Konzept weiter ausbauen und testen: 13 Projekte wurden aus über 220 Bewerbungen ausgewählt, darunter auch das des Referats für Stadtplanung und Bauordnung. Bis Herbst 2023 bekommt die Landeshauptstadt München vom Bund fast 350.000 Euro, um die Münchner Parkmeilen als vielseitig nutzbare Freiräume auch gemeinsam mit Bürgern vor Ort zu entwickeln. U. a. auch den Feldmochinger Anger!
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Wasserfontäne in der Lerchenau
Am frühen Montagmittag, den 15. Februar hat die Feuerwehr ein ungewolltes Wasserspiel in der Berberitzenstr. beendet. Die Mitarbeiter einer Handwerksfirma hatten einen Unterflurhydranten in Betrieb nehmen wollen und dabei eine Wasserfontäne ausgelöst. Dabei wurden Teile der Straße sowie der Keller eines nahe gelegenen Wohnhauses unter Wasser gesetzt. Die Besatzung des hinzugerufenen Hilfeleistungslöschfahrzeuges konnte bereits auf der Anfahrt das mehrere Meter hohe Wasserspiel beobachten. Aufgrund der kalten Temperaturen rüstete sich ein Feuerwehrmann mit einem sogenannten Überlebensanzug aus, um sich der Fontäne aus dem Unterflurhydranten zu nähern und die Wasserzufuhr zu stoppen. Um das etwa zehn Zentimeter hohe Wasser aus dem Keller des Wohngebäudes zu entfernen, nutzte die Feuerwehr den baulich vorhandenen Sickerschacht mit Hebeanlage. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz beendet. Zum Sachschaden kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.
Eggarten: Büschl-Vertreter scheuen die Öffentlichkeit – oder doch nicht?
Der Eggarten stand zwar nicht auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses am Dienstag, den 9. Februar, war aber doch ein Thema. Denn noch im Februar wollen Vertreter der Büschl-Unternehmensgruppe im Rahmen einer Videokonferenz interessierten BA-24-Mitgliedern die Wettbewerbsergebnisse zur Eggarten-Siedlung vorstellen. Aber nur diesen. Öffentlichkeit unerwünscht. Sagt, wie zu hören war, die Büschl-Gruppe. Auch wünschen die Büschl-Vertreter, dass eventuelle Fragen vorab eingereicht werden sollen.
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Flucht aus JVA endet am Hasenbergl
Es passiert nicht oft, dass ein Insasse aus der Justizvollzugsanstalt Stadelheim fliehen kann. Doch heute gelang es einem mutmaßlichen 24-jährigen Mörder, sich in einem Lieferfahrzeug zu verstecken und so den Gefängnismauern zu entkommen. Seine Freiheit währte allerdings nicht lange. Schon ein paar Stunden später gegen 11 Uhr ging er im Hasenbergl an der Schleißheimer Str. in der Nähe des Einkaufszentrums Mira Beamten der PI 43 ins Netz. Er war dort zu Fuß unterwegs. Der Mann, der aus dem Münchner Norden stammt, wird beschuldigt, im März 2020 in der Hugo-Wolf-Str. einen 25-jährigen Münchner erschossen zu haben. Dieser wurde hinter dem Steuer seines Porsche Panamera tot aufgefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es um Schulden in Zusammenhang mit Drogengeschäften ging.
Einbruch beim Italiener: Wer hat etwas gesehen?
Wer macht denn so etwas – jemanden zu berauben, der es in Zeiten der Corona-Beschränkungen eh schwer hat! Im Zeitraum von Freitag, den 5. Februar, 23 Uhr, bis Samstag, den 6. Februar, 3.30 Uhr, wurde in der Trattoria Il Contadino an der Dülferstr. eingebrochen. Der Geschäftsführer, der direkt über dem Restaurant wohnt, bemerkte nachts, dass noch Licht in den Geschäftsräumen brennt. Er ging zunächst davon aus, dass wohl ein Mitarbeiter vergessen hatte, das Licht zu löschen. Als er in die Gasträume ging, stellte er fest, dass sich ein unbekannter Täter Zugang verschafft und mehrere hundert Euro Bargeld sowie Wein, einen Fernseher und einen Laptop geklaut hatte. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.
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Gegen maßlose Nachverdichtung – Grünflächen erhalten
Corona hat gerade Vereine, Aktionsgemeinschaften und Bürgerinitiativen (BI) in ihren Grundfesten getroffen, schließlich sind (gesellige) Zusammenkünfte verschiedener Haushalte seit einem Jahr schwierig bis unmöglich. Gut, dass inzwischen auch sie vermehrt ins Internet „abwandern“, Vereinsmitglieder zumindest via Zoom & Co. miteinander reden. Auch das jährliche Treffen von Münchner Bürgerinitiativen fand heuer virtuell statt. Schließlich geht der Kampf von Anwohnern gegen große wie kleinere Nachverdichtungsmaßnahmen in der Stadt weiter, braucht es den Schulterschluss mit anderen, um Rückschläge in der Auseinandersetzung mit Planungsbehörden und Immobilienkonzernen wegzustecken und weiterzumachen.
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Verbot von Masken mit Ventil in öffentlichen Verkehrsmitteln
Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat die seit 18. Januar gültige Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken oder solchen einer mindestens gleichwertigen Schutzklasse im öffentlichen Nahverkehr nachgeschärft: Masken mit Ventil dürfen nicht mehr getragen werden. Sie bieten keinen hinreichenden Fremdschutz, da Aerosole des Trägers nach außen dringen.
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Kommunalreferat: Anlieferung zu Fuß, mit Rad etc. auf Wertstoffhöfen weiterhin erlaubt
Das Kommunalreferat stellt klar, dass Fußgänger und Radfahrer selbstverständlich weiter auf den Wertstoffhöfen des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) ihren zu entsorgenden Müll anliefern können. Am Dienstag, den 26. Januar hat der AWM zur Sensibilisierung der Mitarbeiter dazu eine Arbeitsanweisung herausgegeben, in der darauf hingewiesen wird, dass eine Anlieferung zu Fuß oder per Rad selbstverständlich auch während des Lockdowns möglich ist.
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