Wer kann, wer ist den Kindern heute ein Vorbild? Die Mama, die das Lieblingsessen kocht und geduldig den Fahrdienst zu Ballett, Sport und Musik übernimmt? Ein angehimmelter Musiker der Lieblingsband? Ein Fußballstar? Eine literarische Gestalt aus einem Buch? Spiderman? Superman? Batman?
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Inklusion macht Spaß
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Tag der offenen Tür im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide
Mehr als 1.300 SchülerInnen sind seit Beginn des Schuljahrs 2015/16 im neuen Beruflichen Schulzentrum (BSZ) an der Schleißheimer Str. 510 untergebracht. Anlässlich der offiziel len Eröffnungsfeier am vergangenen Freitag laden die Städtische Robert-Bosch-Fachoberschule für Wirtschaft, die Städtische Berufsoberschule, Ausbildungsrichtung Wirtschaft, und die Städtische Fachakademie für Heilpädagogik am Freitag, den 22. Januar alle Interessierten zum Tag der offenen Tür ein. Von 14 bis 18 Uhr stehen Führungen durch das Schulgebäude und -gelände auf dem Programm, außerdem präsentieren die Schulen ihre Angebote im Rahmen einer Ausstellung.
Lesen eröffnet neue Welten
Nachdem sie den Kindern ein Kapitel vorgelesen hatte, diskutierte sie mit ihnen, wie die Geschichte wohl weitergeht. In der Diskussion merkte man, mit welcher Fantasie und Aufmerksamkeit die Kinder die Geschichte verfolgt hatten.
In erster Linie soll lesen Spaß machen, es entführt in fremde Welten und nebenbei lernt man noch etwas, ganz in Kästners Sinne:
„Der Mensch soll lernen, nur der Ochse büffelt.“
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Ausbildungsmesse „Last Minit“
Lerchenstr. Schulstandort bereits ausreichend gekennzeichnet
Seit 2004 gibt es an der Lerchenstr. 14, die in diesem Bereich vor allem Industriegebiet ist, die Internationale Montessori Schule. Autofahrern ist die Gegend aber offensichtlich nach wie vor nicht als Schulstandort ersichtlich – daher möchte die Schule, dass entsprechende Schilder aufgestellt werden oder ein verkehrsberuhigter Straßenabschnitt mit 30-km/h-Beschränkung eingeführt wird und brachte auf der letzten Sitzung des Bezirksausschusses 24 vor der Sommerpause einen entsprechenden Antrag ein. Was allerdings einige Verwunderung im Plenum hervorrief, da es dort bereits eine entsprechende Beschilderung und einen Hinweis auf die Schule gibt. Kurz wurde diskutiert, ob ein großes „Gas weg – Schule“-Schild installiert werden sollte, doch FDP-Mann Johann Hohenadl gab zu Bedenken, dass man sich auch an ein größeres Schild schnell gewöhne. Mit einem freundlichen Hinweis auf die bestehende Beschilderung wurde nach diesem einleuchtenden Argument das Thema abgehakt.




















