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Münchner Grüngürtel: Freie Krautgarten-Parzellen
Gelegenheit für Kurzentschlossene: Auf dem kürzlich gegründeten 21. Krautgartenstandort nahe der Siedlung Ludwigsfeld (westlich der Rothwiesenstr.) sind noch Parzellen frei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an krautgarten-ludwigsfeld@outlook.de.
Das Projekt der Münchner Krautgärten bietet interessierten Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit, sich selbst mit erntefrischem Gemüse und Salat aus dem Eigenanbau zu versorgen. Dabei handelt es sich um ein erfolgreiches Projekt zum Schutz des Münchner Grüngürtels, einem Leitprojekt des Stadtentwicklungskonzepts „Perspektive München“. Die Gemeinschaftsaktion zwischen den „Grüngürtel-Bauern“ und der Stadtverwaltung München soll eine nachhaltige und damit zukunftsfähige Landwirtschaft im Münchner Grüngürtel bewahren und fördern.
Für allgemeine Rückfragen zum Krautgarten-Projekt steht das Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Abteilung II/5 – Grün- und Freiraumplanung, Blumenstraße 28 b, 80331 München, unter Telefon 2 33-2 61 46 zur Verfügung.
Im Internet sind Auskünfte unter www.muenchen.de und weiter über die Suchbegriffe „Krautgärten“ oder „Grüngürtel“ abrufbar.
Neue Wirtsleute in der Grünen Insel
Die Grüne Insel in der Kleingartenanlage NW62 am Feldmochinger See ist ab dem 1. April wieder geöffnet. Die neue Wirtin Ruca Ilic wird neben den Gerichten auf der Speisekarte ein preisgünstiges Mittagsessen anbieten. Bis zum 31. Oktober ist das Lokal täglich geöffnet. Für Interessenten an einem Kleingarten steht jeweils am zweiten Samstag jeden Monats der Vorstand für Auskünfte zur Verfügung.
Karl Schiermeier, 1. Vorstand Kleingartenverein NW62
Vorhang auf: „Schauburg im Vierteltakt“
Aufwandsentschädigung wird nach 14 Jahren erhöht
Schulweghelfer sind in Feldmoching, am Hasenbergl, in der Lerchenau und Fasanerie im Einsatz. Sie sichern morgens und mittags gefährliche Kreuzungsbereiche und Straßenübergänge für Schulkinder auf ihrem Weg in die Grundschulen und nach Hause. Sie stehen da, ob es regnet, schneit oder die Sonne vom Himmel heruntersticht. Manche SchulweghelferInnen machen das seit Jahren, obwohl die eigenen Kinder längst nicht mehr der Schulwegsicherung bedürfen. Sie arbeiten dabei ehrenamtlich. Nun erhöhen die Kooperationspartner CSU und SPD mit einem gemeinsamen Antrag nach 14 Jahren wieder einmal die Aufwandsentschädigung auf 8,50 Euro pro Stunde beziehungsweise den Tageshöchstsatz von 18 Euro. Bei der Euro-Umstellung 2001 wurde der Satz zuletzt auf 5,80 Euro beziehungsweise 14,50 Euro erhöht.
Vielleicht motiviert das ja den ein oder anderen, sich ehrenamtlich für die Sicherheit der Kinder zu engagieren und sich als Schulweghelfer zu melden. Denn immer wieder suchen Schulen und Elternbeirat im 24. Stadtbezirk monatelang nach einem Helfer.
Wer Interesse hat, Schulweghelfer zu werden, kann sich im Kreisverwaltungsreferat telefonisch unter der Nummer 23 33 96 66 informieren.
Auch Herrmann spricht sich für optimalen Lärmschutz aus
Münchner Krautgärten: Infoveranstaltung zum Standort Ludwigsfeld
Die Münchner Krautgärten bieten Hobbygärtnern die Möglichkeit, sich selbst mit erntefrischem Gemüse und Salat aus dem Eigenanbau zu versorgen. So erfüllt sich der Traum vieler Stadtbewohner nach einem eigenen kleinen Gemüsegarten. Weil die Nachfrage nach einer eigenen Parzelle ungebrochen groß ist, wird das Referat für Stadtplanung und Bauordnung nahe der Siedlung Ludwigsfeld den 21. Krautgartenstandort eröffnen. Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 11. März ab
19 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld, Konferenzraum II, Gartenstr. 7 in Karlsfeld können sich interessierte BürgerInnen den neuen Standort erklären lassen und sich für eine Krautgartenparzelle anmelden. Dipl.-Ing. Hans Ernstberger vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung und Dipl.-Ing. Angelika Ruhland werden den Abend moderieren und die Fragen beantworten.
Das Gärtnern in der Stadt wird immer beliebter: 2014 wurden innerhalb des Projekts der Münchner Krautgärten 1.270 Parzellen an 20 verschiedenen Standorten bewirtschaftet. Bei den Münchner Krautgärten handelt es sich um ein besonders erfolgreiches Projekt zum Schutz des Münchner Grüngürtels, einem Leitprojekt des Stadtentwicklungskonzepts „Perspektive München“.
Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung weist auch darauf hin, dass an den Standorten Allach (Kontakt: Info@bihanslhof.de) und Fasanerie (Kontakt: familienkrautgartenfasanerie@googlemail.com, Telefon1 50 51 69) noch freie Parzellen zur Verfügung stehen.
Für Rückfragen steht Hans Ernstberger, Tel. 2 33-2 61 46 im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Abteilung II/5 – Grün- und Freiraumplanung, zur Verfügung.
Wenn Flamenco und Orgel sich begegnen
Denn bei diesem Faschingskonzert erklingen immer originelle, lustige Stücke, die man sonst in keiner Kirche zu hören bekommt. Und heuer wurde unter dem Motto „Orgel und Flamenco“ nicht nur ein Ohren-, sondern auch ein Augenschmaus geboten!
















