Seit Dienstag, den 7. Dezember hat Feldmoching eine zweite Poststation: Sie finden diese im hinteren Bereich des Rewe am Walter-Sedlmayr-Platz, dort wo die Fleisch-/Wursttheke ist. Die Post-/DHL-Station ist von Montag bis Samstag jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet und nimmt Pakete und Briefe aller Art an, gibt Pakete aus und verkauft Briefmarken. Nur Bankgeschäfte lassen sich dort nicht tätigen.
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Seniorencafé oder: Kerzen, Kerzen, Kerzen …
Das Seniorencafé am 25. November im Gemeindesaal der Bethanienkirche hatte das Motto „Kerzen“. Ilona Staeves hatte nicht nur eine Taufkerze dabei, sondern auch ein Grablicht um an Allerheiligen zu erinnern. Ferner gab es eine Martinslaterne auf der Kaffeetafel und eine Kerze vom Lichterbaum der Bethanienkirche, da am Ewigkeitssonntag der Verstorbenen der Gemeinde gedacht wurde. Für das neue Kirchenjahr stand eine Adventsgesteck inmitten der Lichter. Die Senioren hörten die Geschichte der vier Kerzen. Die Kerzen „Liebe“, „Glaube“ und „Frieden“ erloschen, weil es dies immer weniger in der Welt gibt. Aber die letzte Kerze die „Hoffnung“ brannte noch und solange diese brennt, können die anderen Kerzen immer wieder entzündet werden. Und so leuchteten wieder alle Kerzen bei Kaffee und Kuchen.
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Ab sofort winterfest!
Nicht nur in den Gärten wird vor dem ersten angekündigten leichten Wintereinbruch des Jahres alles dicht gemacht. Auch die Edelweißler haben dieser Tage das Denkmal zum 2. Weltkrieg (in Buchform) winterfest gemacht.
P.S.: Über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten und über manche Entscheidung auch. Das etwas gerupft aussehende, mickrige „Bukett aus Waldpflanzen“ ist die städtische Variante für die bis dato am Volkstrauertag niedergelegten Kränze zu Ehren und im Gedenken der Millionen Kriegsopfer des 20. Jahrhunderts. Sie wurden heuer erstmals an den zahlreichen Denk-, Mahn- und zugleich Friedensmalen in unserer stolzen Stadt niedergelegt. Die allermeisten Ortsvereine sind diesem Vorbild nicht gefolgt und haben stattdessen auch heuer, wie es Tradition ist, einen Kranz. Auch in Feldmoching. Aber vielleicht haben die Waldbuketts ja zumindest die Stadtkasse geschont, wenn sie schon nicht das Auge und Teile der Bevölkerung erfreuen.
Reinhard Krohn
Füsslgraben: Bitte keinen Unrat dort ablagern!
Bereits im September hatten sich die Lokalpolitiker mit dem Füsslgraben, der parallel zur Trollblumenstr. und nördlich des Rangierbahnhofs verläuft, beschäftigt, da die ÖDP den Antrag gestellt hatte, dass das zuständige städtische Referat ihn mal wieder vom starken Bewuchs am Rand sowie von Unrat – selbstgebauten Dämmen, vielen Brettern, Ästen und Müll – befreien möge. Sonst bestehe die Gefahr, dass beim nächsten Starkregen das Wasser so aufgestaut werde, dass die Häuser in der Trollblumenstr. gefährdet werden. Die Antwort aus dem Referat für Klima und Umweltschutz kam relativ prompt und wurde auf der November-Sitzung der Lokalpolitiker gestern Abend thematisiert.
Danach ist erstens für den Unterhalt des Füsslgrabens die Deutsche Bahn zuständig, die man nochmals auf ihre Pflichten hinweisen wolle. Zweitens: Eine Überprüfung durch die technische Gewässeraufsicht des Wasserwirtschaftsamts München ergab, dass tatsächlich mehrere Bauten aus Ästen im Graben vorhanden sind, vermutlich errichtet von spielenden Kindern und nicht durch den Biber. Denn es gebe keine Verbissspuren. Darüber hinaus wurden am Ufer neben mehreren Zeitungsbündeln auch Strauchschnitt sowie Grünabfälle und Bodenaushub gefunden, offensichtlich hier entsorgt von Anwohnern.
Daher der Appell von Stadtverwaltung wie von Antragsteller Thomas Seeger (ÖDP): Gartenabfälle, womöglich gar belastet mit Düngemitteln und Pestiziden, passen nicht in das dortige Ökosystem, ja sie seien sogar gefährlich für die Fischpopulation wie die Wechselkröte. Auch müsse der Biber nicht mit irgendwelchen Bauten angelockt werden, er könne sich seinen Bau schon selbst aufstauen. Überhaupt: Es ist absolut unzulässig, in den Graben und das Biotop Gartenabfälle abzulagern, nach dem Motto: verrottet doch.
Strukturkonzept Siedlung Ludwigsfeld
Ein Hinweis für alle, die heute Abend die öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung im Bürgerhaus Karlsfeld, Allacher Str. 1, 85757 Karlsfeld, besuchen möchten: Es gilt die 2G-Regel – genesen oder geimpft. Ungeimpfte, selbst mit teurem PCR-Test, sind ausgeschlossen!
Eine Skulptur entsteht im Frauenholz
Wer dieser Tage einmal durch das Frauenholz spaziert ist, hat ihn vielleicht schon bemerkt: den Bildhauer Martin Kortes, der seit mehr als drei Wochen fast täglich hier mit Knüpfel, Schnitzbeil, Schnitzeisen & Co. an einem großen alten Baumstumpf arbeitet und ihm langsam eine Form gibt. Wohin die künstlerische Reise gehen soll und was genau es werden soll, das vermag Kortes noch nicht zu sagen. Kortes hat vor vielen Jahren einem Bildhauer über die Schulter geschaut und seitdem juckt es ihm in den Fingern, wenn er, wie kürzlich geschehen, im Wald ein faszinierendes Stück Holz entdeckt. Der Moosacher hofft, zumindest vor dem ersten Schnee mit den gröberen Arbeiten fertig zu werden. Letztlich möchte er die fertige Skulptur, nachdem er sie im nächsten Jahr in einer Ausstellung präsentiert hat, gerne dem Hasenbergl schenken und dort irgendwo aufstellen. Der Holzstamm gehöre schließlich hierher, so der Künstler.
Wissenswertes zur morgigen Bürgerversammlung
Morgen, am Dienstag, den 5. Oktober findet ab 19 Uhr wieder mal eine Bürgerversammlung im 24. Stadtbezirk statt. Und zwar nach den 3G-Regeln. Nun mag der ein oder andere aus welchen Gründen auch immer ja trotzdem in Corona-Zeiten nicht so gerne unter mehr Leute gehen und schränkt seine Kontakte weiterhin brav ein. Kann er trotzdem einen Bürgerantrag stellen und diesen womöglich per E-Mail einreichen? Diese Frage wurde uns in den letzten Tagen immer wieder gestellt. Klare Antwort aus dem Direktorium lautet: Nein.
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Zoff im Moos
Am 26. September 2021 gegen 15:30 Uhr fuhr ein etwa 45 Jahre alter Fahrradfahrer mit seinem Rennrad nördlich des Obergrashofs in eine Wandergruppe. Fast wäre es zu Handgreiflichkeiten gekommen …
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Bernhard Loos gewinnt erneut Direktmandat
Bernhard Loos von der CSU hat laut vorläufigem Ergebnis im Wahlkreis München-Nord nach 2017 erneut das Direktmandat gewonnen. Er errang 25,7 % der Erststimmen, sein Kontrahent von der SPD, Florian Post, kam auf 21,9 %. Doris Wagner kam auf 24,2 %. Bei den Zweitstimmen sieht es etwas anders aus: Hier gewannen die Grünen mit 25,6 %, die CSU folgt mit 22,9 % und die SPD mit 19 %.
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Agrargutachten: Vorstellung ohne Presse
Den betroffenen Bauern und Gärtnern wurde es bereits kommentarlos vor ein paar Tagen zugestellt, am Dienstag, den 21. September will die Stadt München nun auch den hiesigen Bezirksausschuss über das fertige Agrargutachten informieren. Leider ist – man ist fast geneigt zu sagen, mal wieder – die Presse ausgeschlossen von dieser Präsentation. Passt den Verantwortlichen das Ergebnis der Analyse etwa nicht? Ist es nicht so, wie man es sich erwartet hat? Wo bleibt hier die Transparenz? Was ist das eigentlich überhaupt für ein Demokratieverständnis?
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