Hinweis an alle Radler und Fußgänger: Wegen Bauarbeiten an der Kreuzung Herberg-/Raheinstr. ist die kleine Unterführung gesperrt. Die Wasserleitung muss repariert werden, daher wurde an der Kreuzung die Straße aufgerissen und die Baustelle abgesperrt. Die Sperrung dauert in jedem Fall noch bis Mittwoch. Man kann sich zwar auf der Südseite an der Absperrung vorbeizwängen oder auf die Brache ausweichen – aber man stört damit ja auch die Arbeit auf der Baustelle!
Unfall löst Verkehrschaos aus
Und schon wieder ein Unfall in Feldmoching, dieses Mal aber nur mit Blechschaden. Dafür fand er während der „Rushhour“ am späteren Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr statt und sorgte im „Dorf“ mal wieder für Verkehrschaos. Denn auf der Kreuzung vorm „Stierbauern“, wo die Feldmochinger Str. sich mit der Pflaumstr. kreuzt, krachten zwei Autos ineinander, ein weißer BMW-Kombi und ein Kleintransporter. Der Stadtauswärtsfahrende hatte Grün, der die Pflaumstraße in westlicher Richtung Fahrende hatte Rot. Bis die Polizei den Unfall aufnahm und den Unfallhergang nachvollzog, waren die Pflaum- und die Herbergstr. gesperrt und die Autos auf der Feldmochinger Str. stauten sich bis vor zur Kirche. Es gab mehrere Verletzte, sowohl beim Unfallverursacher als auch beim Geschädigten. Beide Autos sind wirtschaftlicher Totalschaden und mussten abgeschleppt werden.
Schwerer Unfall vor der „großen Unterführung“
Am Montagabend kurz nach 22 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Dülfer-/Paul-Preuß-Str. ein schwerer Unfall: Eine Schwabingerin, Fahrerin eines kleinen Ford Fiesta, auf der Paul-Preuß-Str. vom Norden her kommend, übersah offensichtlich die gültige Rechts-vor-links-Regelung an der Kreuzung und krachte mit dem 5er-BMW eines Hasenberglers zusammen, der zur gleichen Zeit die Dülferstr. in östlicher Richtung befuhr. Die Kollision war so heftig, dass das kleine Auto der Unfallverursacherin umstürzte und erst am gegenüberliegenden Gehweg zum Stehen kam. Schnell herbeieilende Passanten und Nachbarn holten das umgestürzte Auto mit vereinten Kräften wieder auf seine vier Räder, bargen die Frau und brachten sie in eine stabile Seitenlage, bis Polizei, Rettungswagen und Feuerwehr in großer Zahl anrückten, die Unfallstelle absicherten und erste Ermittlungen aufnahmen, vor allem, was das kleine Auto zum Umstürzen brachte. Lag’s etwa an den ungleichen Fahrzeug-/Gewichtsverhältnissen?
Massive Bauvorhaben sind überholt!
Das „Übergreifende Bündnis München Nord“ ist ein Zusammenschluss mehrerer Vereine und Bürgerinitiativen, die sich für eine lebenswerte Entwicklung, den Schutz von Umwelt und Natur und den Erhalt gewachsener Strukturen in ihrem Stadtviertel und in ganz München einsetzen. Sie alle haben an die Stadtspitze einen Offenen Brief geschrieben, in dem sie angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen die derzeit geplanten massiven Bauvorhaben (wie im Münchner Norden) für überholt halten und ein Moratorium sowie eine Neubewertung fordern.
[Weiterlesen…] ÜberMassive Bauvorhaben sind überholt!
„München braucht bezahlbaren Wohnraum und bezahlbare Naherholung“
Lange bevor die Stadt im Münchner Nordosten anfing, großflächig zu planen, hatten der Bund Naturschutz (BN) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) schon ihr Gutachten vorgelegt, wieviel Bebauung das Areal im Nordosten vertragen könnte, wenn man sämtliche Schutzgüter ordentlich gegeneinander abwägt: hier das Recht aller Menschen, in München zu wohnen, dort das Klima, der Boden, das Wasser, die Pflanzen und Tiere und nicht zuletzt das jahrhundertelang ausgeprägte Landschaftsbild. Selbiges haben die beiden Organisationen nun für den Münchner Norden gemacht, der laut Stadtratsbeschluss vom 22. Juli 2020 auf 900 ha großflächig zugebaut werden soll. Die Naturschutzverbände hingegen sind der Ansicht, dass nur 5 % der Gesamtfläche, nämlich zwischen der bestehenden Siedlung Feldmoching und der A99, bebaut werden kann. Das ist das Fazit des gemeinsamen Positionspapiers, das am Donnerstag, den 5. August vorgestellt wurde. Darin fordern die beiden Umweltverbände, dem Natur- und Klimaschutz in der Planung mehr Gehör und Gewicht zu verschaffen.
[Weiterlesen…] Über„München braucht bezahlbaren Wohnraum und bezahlbare Naherholung“
Der SCL kommt „seinem“ Pumpenhäusl näher
Was länge währt, wird endlich gut: Das könnte nicht nur auf den Antrag der SPD-Stadtratsfraktion zutreffen, der am 9.8.2019 gestellt wurde und nun endlich eine Antwort von Antwort von Stadtschulrat Florian Kraus erfuhr. Das gilt auch auf das verwaiste Pumpenhäusl neben dem Sportgelände des SC Lerchenauer an der Feldmochinger Str. 426.
[Weiterlesen…] ÜberDer SCL kommt „seinem“ Pumpenhäusl näher
Unterschreiben Sie für eine neue Leichtbauhalle – ganz einfach auch per online!
Jahrzehntelang haben die Feldmochinger Vereine für eine Mehrzweckhalle gekämpft. Ein großartiges Zentrum für Sport, Kultur, Gastlichkeit und Vereinsleben ist daraus entstanden. Doch seit einigen Jahren setzt die LH München die Feldmochinger MZH mehr und mehr für den Schulsport ein. Die einheimischen Vereine werden verdrängt.
[Weiterlesen…] ÜberUnterschreiben Sie für eine neue Leichtbauhalle – ganz einfach auch per online!
Gartenmauer verengt Ferchenbachstr.
Im vergangenen Jahr haben wir bereits einmal über das Haus an der Ferchenbachstr., Ecke Auf den Schrederwiesen berichtet, wo seit inzwischen 49 Jahren die Münchner Firma Abbruch Liegl GmbH ansässig ist. Damals (10/2020) ging es um die ausgedienten Utensilien aus der Bau- und Abrissbranche und insbesondere um einen markanten Sandsteinfensterrahmen, Teil eines schönen alten Erkers, der seinerzeit beim Abriss der Villa von Maschinenfabrikant August Ungerer gerettet wurde. Der steht immer noch dort, wie auch die Baggerschaufel und die Abrissbirne. Neu ist seit ein paar Wochen jedoch die Gartenmauer, die nun gut 1,5 m in die alte Ferchenbachstr. hineinragt. Sehr zum Verdruss der Autofahrer.
[Weiterlesen…] ÜberGartenmauer verengt Ferchenbachstr.
Kiesabbau im Forst Kasten wäre rechtswidrig
Nach dem sensationellen ‚Klima-Urteil‘ des Bundesverfassungsgerichts im März 2021, das als bahnbrechend für umweltrechtliche Verfahren bundesweit gilt, wird die Hamburger Kanzlei Günther, insbesondere Dr. Roda Verheyen und ihr Kollege RA André Horenburg, jetzt in München/Würmtal aktiv! Die Expertin für Öffentliches Baurecht, Planungs- und Umweltrecht und Hamburger Landesverfassungsrichterin unterstützt dort die Bürgerinitiativen (Grünzugnetzwerk Würmtal e. V. mit Greenpeace München, Bund Naturschutz uvm.) ab sofort juristisch bei der Rettung des Münchner Forst Kasten-Waldes vor Kahlschlag und Kiesabbau. Schon eine erste gutachterliche Stellungnahme, die ganz neue Aspekte einbezieht, kommt zu dem Ergebnis, „… dass eine Gestattung der Rodung ermessensfehlerhaft und damit rechtswidrig“ wäre. Eine dennoch erteilte Abgrabungsgenehmigung sollte gerichtlich angefochten werden.
[Weiterlesen…] ÜberKiesabbau im Forst Kasten wäre rechtswidrig
Junge Künstler erobern sich den Eggarten
Kunst braucht Raum und was gibt es derzeit im idyllisch halbverfallenen Eggarten mehr als Freiraum samt natürlichen Anregungen, an denen Auge und Fantasie hängen bleiben. Diese kreative Spielwiese genossen am Sonntag, den 25. Juli Studentinnen und Studenten der Bildhauerklasse von Prof. Hermann Pitz im Rahmen ihrer Jahresausstellung 21 „egg*arten“ sichtlich. Sie eroberten sich das verwunschene Areal an verschiedenen Stellen mit Installationen und Aktionen und setzten sich dabei mit dessen Geschichte und vor allem dessen drohender Zukunft auf kreativ besondere Art und Weise auseinander.




















