Obwohl Florian Post, der Bundestagsabgeordnete für den Münchner Norden, bei der Listenaufstellung der Oberbayern-SPD am Samstag, den 6. März überraschend durchfiel, will der 39-Jährige weitermachen und seine politische Karriere retten. Das teilte er am Donnerstag, den 11. März, nach Tagen des Grübelns, Überlegens und Beratens, in einer persönlichen Erklärung mit dem Titel „Jetzt erst recht! Ich werde um jede Erststimme kämpfen!“ mit. Er will nun versuchen, das Direktmandat in seinem Wahlkreis zu gewinnen. An seiner Seite weiß er wieder Alt-OB Christian Ude als „Wahlkampfmanager“.
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Eggarten: Winterspaziergang
An einem dieser eiskalten Tage haben wir unsere Schritte zur Nachmittagszeit zum Eggarten gelenkt, um die Weite und Ruhe des Natur-Idyllls auf Abruf zu genießen und um mit klammen Fingern den morbiden Charme der verlassenen Häuschen sowie die Naturschönheiten des Areals im Dornröschen-Schlaf fotografisch festzuhalten. Wer weiß, wie lange es den Eggarten noch gibt …
Achtung! Waldmeisterstr. nun teilweise Einbahnstraße
Seit Dienstag, den 9. Februar ist ein Teil der Waldmeisterstr. – nämlich zwischen der Wicken- und Waldrebenstr., also in etwa auf Höhe der Schule und der Kirche St. Agnes – plötzlich Einbahnstraße (in südlicher Richtung). Die Vorsitzende des Lerchenauer Bürgervereins bekam abends gleich die ersten ob des Schildbürgerstreichs erbosten Anrufe. Der Sinn der Beschilderung erschließt sich einem zumindest nicht auf den ersten, und auch nicht auf den zweiten Blick. Und weil dem so ist, fällt es vielen schwer, wegen der paar Meter einen größeren Umweg zu nehmen.
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Eggarten: Büschl-Vertreter scheuen die Öffentlichkeit – oder doch nicht?
Der Eggarten stand zwar nicht auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses am Dienstag, den 9. Februar, war aber doch ein Thema. Denn noch im Februar wollen Vertreter der Büschl-Unternehmensgruppe im Rahmen einer Videokonferenz interessierten BA-24-Mitgliedern die Wettbewerbsergebnisse zur Eggarten-Siedlung vorstellen. Aber nur diesen. Öffentlichkeit unerwünscht. Sagt, wie zu hören war, die Büschl-Gruppe. Auch wünschen die Büschl-Vertreter, dass eventuelle Fragen vorab eingereicht werden sollen.
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Am Sonntag ist Valentinstag!
Am kommenden Sonntag, den 14. Februar ist wieder einmal Valentinstag – Corona hin oder her. Und womit erfreut man die Liebste gerade in dieser grauen, trüben bis kalten Jahreszeit am meisten? Mit einem bunten Strauß Blumen, die den Frühling verheißen und schon einen Vorgeschmack geben von der kommenden Gartensaison. Gott sei’s gedankt haben die Politiker ein Einsehen und gestatten, dass die Blumenläden an diesem Sonntagvormittag von 8 bis 12 öffnen und Ware verkaufen dürfen. Allerdings: nur Sträuße, die man vorher telefonisch geordert hat und die man vor dem Laden, angetan mit FFP2-Maske, dann abholen kann. Call & Collect, wie das in dieser ganzen Pandemie so weltumspannend auf englisch bezeichnet wird. Auch die Blumenfrau – Eva Dziki mit ihrem Laden an der Josef-Frankl-Str. 58 bindet am Valentinstag schöne Floristensträuße. Sie erwartet ganz viele frische Rosen und sonstige Blumen, also einfach die 55 27 15 40 wählen! Und vielleicht schon einen Tag vorher bestellen, wer weiß, wieviel Chaos am Sonntag herrscht!
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Gegen maßlose Nachverdichtung – Grünflächen erhalten
Corona hat gerade Vereine, Aktionsgemeinschaften und Bürgerinitiativen (BI) in ihren Grundfesten getroffen, schließlich sind (gesellige) Zusammenkünfte verschiedener Haushalte seit einem Jahr schwierig bis unmöglich. Gut, dass inzwischen auch sie vermehrt ins Internet „abwandern“, Vereinsmitglieder zumindest via Zoom & Co. miteinander reden. Auch das jährliche Treffen von Münchner Bürgerinitiativen fand heuer virtuell statt. Schließlich geht der Kampf von Anwohnern gegen große wie kleinere Nachverdichtungsmaßnahmen in der Stadt weiter, braucht es den Schulterschluss mit anderen, um Rückschläge in der Auseinandersetzung mit Planungsbehörden und Immobilienkonzernen wegzustecken und weiterzumachen.
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Quartier Hochmuttinger Str.: Vormerkungen möglich
Wie im Print vom Lokal-Anzeiger in Ausgabe 1 bereits angekündigt, läuft die Vermarktung der Eigentumswohnungen im künftigen Quartier an der Hochmuttinger Str. nun an. Auf der Website der Wowobau (www.wowobau.de) steht die Vorankündigung unter dem Motto „Stadtgarten“! Und weiter heißt es dort: „Nur wenige Gehminuten von der U/S-Bahn Station Feldmoching entfernt entsteht stadtnah und in wunderbar grüner Lage unser neues Bauprojekt Stadtgarten. Lassen Sie sich jetzt schon vormerken und erhalten Sie eine Einladung zum exklusiven Vorverkaufsstart im Frühjahr 2021! Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich schon im Sommer 2021.“ („Alt-Feldmochinger“ möchten aber noch darauf hinweisen, dass auch die A99 wunderbar nahe am Baugebiet vorbeiführt, die in diesem Abschnitt ohne jede Lärmschutzwand ist und bei speziellen Wetterlagen schon heute den Norden Feldmochings unter einem Lärmteppich begräbt.)
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Protestaktion bei der „großen Unterführung“
Autofahrer und die vereinzelten Fußgänger, die heute morgen, von Osten kommend, auf der Dülferstr. durch die „große Unterführung“ fuhren bzw. gingen, werden sich verwundert die Augen gerieben haben: Da hing doch tatsächlich im verschlafenen Feldmoching ein bunt beschriebenes Bettlaken von der Unterführung herunter. Offensichtlich der stumme Protest einer Person, die die derzeitigen Einschränkungen der Grundrechte nicht verhältnismäßig findet und dies mit langen Zahlenreihen belegen möchte. Über die Korrektheit der dort aufgeführten Zahlen wollen und können wir hier nicht befinden.
Benjamin Adjei und Sophie Harper spenden 1.000 FFP2-Masken für Bedürftige
Nach der von Ministerpräsident Söder verhängten FFP2-Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen fordern die bayerischen Grünen eine ausreichende Versorgung aller Menschen in Bayern. Deutliche Kritik gilt dabei der sozialen Ausgestaltung der FFP2-Maskenpflicht, denn die fünf kostenlosen Masken, die die Staatsregierung für Bedürftige zur Verfügung stellt, reichen nur für kurze Zeit aus und die staatlichen Sozialleistungen berücksichtigen derartige Sonderausgaben nicht.
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Alles Gute zum Geburtstag, Max Weber!
Max Weber, der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete (1982 – 1990), der letzte übrigens aus der SPD-Riege, der es 1982 schaffte, im Stimmkreis München-Moosach direkt gewählt zu werden (1986 zog er über die Liste des Wahlkreises Oberbayern erneut in den Landtag ein), feiert heute seinen 90. Geburtstag.
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