Die Partei „Die Linke“ stellte am 21. Januar im Stadtrat folgenden Antrag: „Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt, für das Gebiet nördlich der Dülferstraße im Hasenbergl (entsprechend des anhängenden Kartenausschnitts) zu prüfen, ob und in welchem Umgriff die Einführung einer Erhaltungssatzung möglich ist, um die Menschen im Hasenbergl vor Verdrängung zu schützen.
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Die einen feiern, den anderen stinkt’s
Beengte kleine Wohnungen in großer Vielzahl, da wundert es nicht, dass die so zusammengepferchten (und kaum natürlich gehaltenen) Stadtmenschen mal „raus“ müssen, um sich mit Kumpels zu treffen, abzuhängen, zu ratschen … Auch der BA 24 kennt in „seinem“ Stadtbezirk inzwischen solche Treffpunkte, wenngleich sie natürlich längst keine solche Brennpunkte darstellen wie der Gärtnerplatz. Der Goldschmiedplatz gehört in jedem Fall dazu und wohl auch das kleine Ladenzentrum an der Lassallestr. mit dem Café Soleil und der Pizza-/Dönerbude.
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Corona-Teststelle in der Medusa Lounge
Wer etwa seine alten Eltern im Pflegeheim besuchen will, braucht einen Coronatest, der nicht älter als 48 (Schnelltest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) ist. Leider testen aus Kapazitätsgründen nicht alle Heime selbst, so dass ein Besuch z. T. einige Organisation und Fahrerei bedeutet. Immerhin gibt es nun auch in Feldmoching in der Medusa Lounge eine Coronateststelle, die täglich von 8 – 18 Uhr geöffnet ist. Betrieben wird die Teststelle vom Personal von Dr. Dr. Gerald Heigis, der inzwischen zig weitere Teststationen in Bar Lounges, Pizzas, Sisha Bars und Fitnesscenter eingerichtet hat.
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Augustinum München-Nord: Neuer Direktor schon wieder weg
Lange war Markus Wagner nicht Direktor des Augustinums München-Nord. Hatten wir Anfang Oktober letzten Jahres noch vom Leitungswechsel berichtet – nach acht Jahren am Hasenbergl und nach 39 Jahren in der Gruppe Augustinum verabschiedete sich Direktorin Elke Schmidt in den Ruhestand und übergab die Leitung „ihres“ Hauses an Markus Wagner (Ausgabe 19/2020). Nun ist Wagner schon wieder Geschichte.
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Eisschwimmer in den Seen
Wer den ganzen Tag allein im Home Office sitzt und auch abends nicht raus darf, der sucht wenigstens in der „Mittagspause“ mal das Weite, um den Kopf auszulüften und ein wenig frische Luft und Sonnenlicht zu tanken. Vielleicht wendet der vereinzelte, ins Home Office verbannte Mensch dann auch mal seine Schritte gen Fasaneriesee oder den Feldmochinger See, denn da hat er die Chance, eine neue, spektakuläre Attraktion zu „bewundern“, die einem Warmduscher selbst am sicheren Ufer gleich eine Gänsehaut verursacht: Seit neuestem tummeln sich an den Seen Eisschwimmer, die ohne Neoprenanzug in die eiskalten Fluten der Seen tauchen! Wer so sein Immunsystem trainiert, dem kann ein kleines Virus gewiss nichts mehr anhaben!
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Bauvorhaben Ittlingerstr. erfordert weitere Baumfällungen!
Noch einmal stand das nicht zuletzt wegen der dafür notwendigen umfangreichen Baumfällungen umstrittene Bauvorhaben an der Dülferstr. 11 – 17 und Ittlingerstr. 40 – 80 als Anhörungsfall am Dienstag, den 12. Januar auf der Tagesordnung des hiesigen Bezirksausschusses. Leider müssen für einen Rettungsweg während der Bauphase, der bislang vergessen wurde, weitere Bäume, dieses Mal in der kleinen Grünanlage dahinter, gefällt werden. Wieder gehe ein Stück Lebensqualität verloren, aber die Entscheidung sei nun mal schon gefallen, resümierte Max Bauer, der Vorsitzende des Unterausschusses Bau, Klima-, Umwelt-, Baum- und Denkmalschutz.
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Das Dachauer Moos: Eine Landschaft im Wandel
Der Verein Dachauer Moos besteht seit inzwischen über 25 Jahre. Gegründet wurde er 1995, um den naturnahen Freiraum im östlichen Dachauer Moos und Schwarzhölzl zu sichern und weiterzuentwickeln. Inzwischen zählen elf Gemeinden, Landkreise sowie Städte zu seinen Mitgliedern, denn Arten- und Naturschutz endet nicht an den Gemeindegrenzen. Und der Tätigkeitsbereich des Vereins erstreckt sich nun auch auf das westliche Dachauer Moos. 2020 hat der Verein Dachauer Moos zu seinem 25. Geburtstag ein schönes Buch herausgebracht: „Das Dachauer Moos – Landschaft im Wandel“.
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Mehr als sechs Jahre später: Kulturreferat antwortet auf Stadtratsanfrage zum Zehentbauer-Haus
Wer nach einer, Corona sei Dank, sehr ruhigen Silvesterfeier und einem beschaulichen Neujahrstag die Tage darauf mal wieder seinen PC anstellte, um die Mails der vergangenen Tage zu checken, der fand, wenn er sie denn abonniert hat, auch die Rathaus-Umschau in seinem Postfach vor. Und wer interessehalber die vergleichsweise wenigen Meldungen in Ausgabe 2 überflog, blieb unweigerlich anbeider Antwort auf eine Stadtratsanfrage hängen mit dem Titel: „Zehentbauer-Haus, ältestes Haus der Lerchenau, erhalten!“ Ja, war der alkoholische Absturz an Silvester doch schlimmer gewesen, als er sich tags darauf angefühlt hatte? Ja war man unversehens in eine Vor-Corona-Vergangenheit zurückkatapultiert worden?
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Der „Mesner vom Dienst“ geht von Bord
15,5 Jahre lang war Rupert Frankl (70) in der Pfarrgemeinde von Peter und Paul Aushilfsmesner bzw. stellvertretender Mesner oder „Mesner vom Dienst“, wie er seine Position selbst spaßhaft umschreibt. Am vergangenen Samstag wurde das Feldmochinger Urgestein aus einer alten Bauernfamilie im Rahmen der Vorabendmesse in den nun endgültigen Ruhestand verabschiedet.
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Bildhauer Preis steht ohne Strom da
Seit 35 Jahren hat der Bildhauer Toni Preis sein Atelier an der Lassallestr. 54. Weit genug entfernt von der Wohnbebauung, nahe dem Lerchenauer See auf einem städtischen Grundstück. Seit Jahren allerdings war und ist sein kleines, selbst instand gesetztes Garagenhäusl umstellt von primitiven Baracken, in denen Menschen aus aller Herren Ländern unter primitivsten, menschenunwürdigsten Umständen haus(t)en. Doch seitdem die Stadt die Räumung einer Teilfläche durchgesetzt hat, sitzt der Künstler nun ohne Strom da und fragt sich verzweifelt, wie er hier künftig noch arbeiten soll.
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