Im neuen Jahr steht im hiesigen Bezirksausschuss gleich im Januar ein Wechsel in der SPD-Fraktion an: Manuela Massaquoi scheidet aus und ihr folgt Gerlinde Dunzinger nach, die bereits jetzt die Kinder- und Jugendbeauftragte des BA ist.
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Wir wünschen unseren Lesern ein schönes Weihnachtsfest
Und noch ein musikalischer Gruß zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest, aufgenommen in der derzeit wunderschön geschmückten Kirche St. Peter und Paul. An der Orgel Carl Seebode!
Carl Seebode spielt Johann Ludwig Krebs auf der Kubak-Orgel von St. Peter und Paul
Corona, Corona – noch håst net g’wonna!
Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab und verdammt ganze Branchen zum Nichtstun. Seit Monaten. Selbständige Künstler – die nicht gerade wie internationale Stars à la Jonas Kaufmann, Jewgeni Igorewitsch Kissin und Anne-Sophie Mutter (die übrigens kürzlich im Augustinum München-Nord, als es noch nicht wegen Corona-Quarantäne geschlossen war, ein überraschendes kleines Konzert gab) Geld in der Rückhand haben und die Möglichkeit, anstatt auf eine Bühne dieser Welt zu gehen einfach mal in einem Studio eine neue CD aufzunehmen – haben zumeist finanzielle Sorgen. Andererseits haben sie auch ein schöpferisches Ventil: Der eine schreibt ein Lustspiel, der andere komponiert ein Kammertrio, der Dritte fängt an zu zeichnen und Ludwig Brandl, bayerischer Verslschmieder aus der Lerchenau, hat ein Gedicht auf boarisch verfasst.
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Weg mit der neuen Sitzbank? BA sieht keinen Grund dafür
In Feldmoching sind die neuen Sitzbänke, die OB Reiter uns spendierte, bekanntermaßen nicht gerade an lauschigen Orten aufgestellt, sondern an der viel befahrenen Kreuzung Josef-Frankl-/Lerchenstr. In der Fasanerie findet auch nicht jeder Wohlgefallen an der neuen Bank, wie auf einer der letzten BA-24-Sitzungen zu erfahren war.
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Sitzung zum Lerchenauer Feld: Leider nicht öffentlich
Eigentlich sind die Sitzungen des Bezirksausschusses öffentlich. Und eigentlich sind auch die Sitzungen der Unterausschüsse, in denen die Punkte der nächsten Sitzung besprochen, diskutiert und erwogen werden, öffentlich. Eigentlich.
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Weihnachten im Pfarrverband Pacem – München-Nord-Feldmoching
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb ist im Pfarrverband Pacem in diesem Jahr für alle Weihnachtsgottesdienste vom 24. bis 27. Dezember eine Anmeldung zwingend erforderlich. Ohne Anmeldung ist keine Teilnahme möglich!
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Achtung! Baumfällungen bei der „großen Unterführung“
Der Mittwoch begann in Feldmoching mal wieder mit einem mittleren Verkehrschaos: Auf der Westseite der „großen Unterführung“ wurde gleich morgens zum Berufsverkehr losgelegt mit einer groß angelegten Baumfällaktion im Böschungsbereich. Nach Angaben einer angrenzenden Nachbarin reichten ihre Beschwerden schon Jahre zurück. Sie habe ständig moniert, dass die alten, hohen Bäume nicht mehr verkehrssicher seien und beständig Äste in ihr Grundstück herabfielen. Nun endlich mache das KVR nach vielen Abstimmungen und der Einholung unzähliger Genehmigungen die hohen Bäume platt, so die Anwohnerin.
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Anwohner und Umweltschützer wollen noch nicht aufgeben
Während im Westen, Süden und Osten Münchens große Erholungsparks existieren (Westpark: 69 ha; Südpark: 60 ha; Ostpark: 56 ha), will man im Münchner Norden sogar in den schmalen Grünzug „Feldmochinger Anger“ mit seinen 18,7 ha hineinbauen (Johann-Emmer-Str., Langenpreisingerstr., Malvenweg). Im Münchner Norden werden freie Flächen versiegelt mit den großen Bauvorhaben Hochmuttinger Str., Ratold-/Raheinstr., Lerchenauer Feld, Eggarten & Ludwigsfeld. Und den Rest besorgt die SEM. Während andere BAs sich Sorgen darüber machen, dass München wegen der Bautätigkeit jährlich rund 2.500 Bäume verliert, befällt manch ein BA-24-Mitglied die Angst, in einem dichten Wald umzukommen, falls sich die Ersatzpflanzungen künftig nach dem Volumen der gefällten Bäume richten müssten.
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Radtour entlang des barocken Kanalsystems
Am Sonntag, den 25. Oktober, an einem der vermutlich letzten milden Herbsttage, an dem sich gefühlt halb München gen Alpen entleerte, trafen sich rund zwei Dutzend Menschen, Experten wie Interessierte, ganz im Münchner Norden am Eishüttenweg, wo der Feldmochinger Mühlbach in die Würm mündet und der Schwebelbach kurz vorher abgeht, zu einer Radtour in Sachen „Barockes Kanalsystem“. Der Weg führte sie in etwa zweieinhalb Stunden, mit einem kleinen Abstecher hin zur Ruderregatta und der Gewässerkreuzung Dachauer-Schleißheimer-Kanal / Schwebelbach hin zum Brunnhaus beim Schleißheimer Schloß.
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Machen Sie mit beim Fahrradklima-Test 2020
In Zeiten des Corona-Shutdown und des Klimawandels rückt das Fahrrad als Fortbewegungsmittel immer mehr in den Mittelpunkt. Es gewährleistet genügend Abstand zu den Mitmenschen, ist im Betrieb CO2-neutral und von Medizinern als kreislaufbelebendes, gelenkschonendes, also rundum gesundes Fortbewegungsmittel hochgelobt. Da ist eigentlich klar, dass auch vonseiten der Gemeinden erheblich an der Verbesserung der Infrastruktur für die Fahrradbenutzung gearbeitet wird.
Oberschleißheim hat schon damit begonnen, z. B. mit sicheren Stellplätzen am Bahnhof, der Einrichtung von fünf MVG-Fahrrad-Leihstationen und der Ausschilderung von fahrradfreundlichen Strecken. Natürlich kann dem Fahrrad noch mehr Raum gegeben und seine Nutzung noch mehr in das Blickfeld der Bürger gerückt werden. Ob die Maßnahmen ankommen und genügen ist daher wichtig zu wissen. Ein Maß zur Beurteilung der örtlichen Situation ist die Meinung der Fahrrad-Nutzer selber. Nur sie allein können aus ihrer täglichen Erfahrung ein Qualitätsurteil über den Status-Quo vor Ort abgeben.
Dafür hat der ADFC, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club, den Fahrradklima-Test entwickelt. Jeder kann für seinen Wohnort ein Votum abgeben. Die Umfrage ist eine der weltweit größten dieser Art und durch den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. „Macht das Radfahren in Ihrer Stadt Spaß oder ist es Stress?“ lautet die Eröffnungsfrage. Der Fahrradklima-Test führt in einem großen Bogen von Infrastruktur über Sicherheit bis hin zur Möglichkeit, eigene Verbesserungsvorschläge zu benennen.
Der Fahrradklima-Test wendet sich an alle Radler, auch wenn sie keine Mitglieder im ADFC sind. Er ist noch bis zum 30. November für die Teilnahme offen. Daher eilt es! Zur Teilnahme geht’s hier













