Der Lerchenauer Dr. Reinhard Bauer, Historiker & BA-24-Mitglied, ist ein rühriger Mann, der auch im wohlverdienten Ruhestand nicht rastet, sondern weiter der Arbeit und des geistigen Ansporns bedarf. Gerade hat er ein neues, inhaltlich interessantes und optisch sehr ansprechendes Buch über die „Maxvorstadt im Wandel der Zeit“ im Wikom Media Verlag herausgebracht. Es kostet knapp 20 Euro und wird demnächst im Buchhandel erhältlich sein.
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Das 13. Adventstürchen ist geöffnet
Heute ist der 13. Dezember und Kinder wie junggebliebene Erwachsene haben folglich das 13. Türchen geöffnet. Analog dazu haben die Münchner Stadtbibliotheken heute ihr 13. Plakat mit Leseempfehlungen aufgehängt. Der Lesetipp kommt an diesem Tag aus dem Hasenbergl: Angelika Klüssenhofs Roman „Jahre später“, in dem es um die extrem schwierige Beziehung zweier Einzelgänger geht und bei dem der Leser sich beständig wünscht, die beiden möchten endlich zueinanderfinden oder endlich Schluss machen.
Erstes Adventstürchen ist geöffnet
Heutzutage sind Adventskalender nicht etwa schnöde nur mit Schokolade gefüllt. Es gibt Tee-Adventskalender. Es gibt Bierkalender. Weinkalender. Kalender gefüllt mit Spielzeug oder veganem Essen. Online-Adventskalender für „Webworker“. Adventskalender mit Gewinnspiel. Digitale Adventskalender, bestückt mit Office-, System-Tools & mehr … Adventskalender mit „24 zauberhaften Beauty-Überraschungen“ für all die Vorweihnachts-gestressten Ewig-Schönen. Damit der Geist bei all der Überfülle nicht komplett auf der Strecke bleibt, „öffnet“ die Münchner Stadtbibliothek jeden Tag ein neues „Türchen“ mit Buchempfehlung – gut sichtbar im Kulturzentrum 2411 an der Glasfront. Hingehen und Lesetipps abholen lohnt!
Das Ehrenmal ist umgezogen und eingeweiht
Passend zum Volkstrauertag, einem staatlichen Gedenktag, an dem der Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht wird, aber natürlich insbesondere auch der Gewaltverbrechen und Oper der zwei Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts, wurde im Anschluss an den Gottesdienst in St. Christoph das neue/alte Ehrenmal, das in den letzten Wochen vom Bahnhof Fasanerie in eine kleine Grünanlage an der Feldmochinger Str. umgezogen wurde, feierlich eingeweiht. Damit hat das Ehrenmal endlich wieder ein würdiges Umfeld.
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Kulturhistorischer Verein: Blumenschale mutwillig zerstört
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er macht denn so was in Feldmoching? In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 23./24. November wurde die Schale neben der Ruhebank auf dem kleinen Grünstreifen vor der alten Tummler-Villa (Ecke Josef-Frankl- / Schaarschmidtstr.), die der Kulturhistorische Verein zusammen mit der Bank hat aufstellen lassen und die Vereinsmitglied und Gärtner Harry Winkler seit Jahren stets liebevoll bepflanzt, mutwillig kaputt gemacht. Scherben und Blumenreste wurden in der Gegend verteilt. Bei dem Bauwahn, der allerorten herrscht und den zahllosen nüchternen Funktionalbauten, die quadratisch, praktisch, (wirklich?) gut, überall hingeklotzt werden, ist so eine schöne kleine Ecke doch ein Lichtblick. Und für die älteren Herrschaften ist die Ruhebank eine willkommene Rastgelegenheit auf dem Weg hinein in die Ortschaft. Warum das wenige Schöne auch noch mutwillig zerstört wird, kann ein normal denkender Mensch nicht nachvollziehen.
250 Euro für Nikolausbesuch
Der Elternbeirat der Toni-Pfülf-Grundschule möchte für den Nikolausbesuch am 6. Dezember gerne vom hiesigen Bezirksausschuss einen Zuschuss in Höhe von 250 Euro und der genehmigte den Zuschuss auf seiner gestrigen Sitzung.
Wenn Kinder Danke sagen …
Bis Weihnachten ist in der Galerie 90 des Kreisjugendring München-Stadt (KJR) an der Paul-Heyse-Str. 22 (4. Stock) unter dem Motto „Wenn Kinder Danke sagen“ eine außergewöhnliche Ausstellung zu sehen: Ulrike Hämmerle, die seit 26 Jahren den Kinder- und Jugendtreff ’s Dülfers am Hasenbergl leitet, hat in all diesen Jahren sämtliche Briefchen, Bilder und Zettelchen, die Kinder an sie und die anderen Mitarbeiter des Freizeittreffs adressiert haben, aufbewahrt. Nun wurden die Papierstapel gesichtet und für die Ausstellung thematisch zusammengestellt.
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100 Jahre Bayern – 100 Jahre Polen
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „100 Jahre Freistaat Bayern, 200 Jahre Verfassung“ fand am 9. November im Kulturzentrum 2411 eine Völkerbegegnung der besonderen Art statt. Denn an diesem Tag genau vor 100 Jahren wurde in Berlin nicht nur die Republik ausgerufen und der Kaiser zur Abdankung gezwungen. Ein paar Tage später, am 11. November gleichfalls vor 100 Jahren, wurde in Polen die zweite polnische Republik ausgerufen. Grund genug, den Gemeinsamkeiten beider Völker in einer Veranstaltung auf den Grund zu gehen. Organisiert wurde diese am 9. November von Reinhard Bauer, der die komplette Veranstaltungsreihe „Bayerisches Jahr“ im Kulturzentrum 2411 verantwortet, sowie vom deutsch-polnischen Verein Solidarni.
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St. Johannes Evangelist feierte 50. Weihejubiläum
Nach der evangelischen Kapernaumkirche feierte am vergangenen Wochenende die nahegelegene katholische Kirche St. Johannes Evangelist ihr 50. Weihejubiläum. Am Samstag, den 3. November stand die große Kirche wieder einmal im Mittelpunkt des Kirchengeschehens im Stadtbezirk. Auch wenn die Kirche nicht voll besetzt war, so fanden sich doch zahlreiche Gläubige, auch aus dem großen Pfarrverband Pacem-München Nord-Feldmoching, ein zum Festgottesdienst mit dem Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx.
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Bauer sucht (keine) Frau oder: „Allein unter Kühen“
„Bauer sucht Frau“ ist eine Sendung im RTL, die es sich zur Aufgabe macht, einsamen Landwirten in Deutschland Frauen zuzuführen, die bereit sind, das quirlige, aber auch bequeme Stadtleben mit dem Leben auf dem Lande einzutauschen. Die bayerische Variante davon, wenngleich mit anderen Vorzeichen, ist „Allein unter Kühen“. Das Lustspiel in mehreren Aufzügen stammt aus der Feder von Cornelia Willinger. Das Feldmochinger Volkstheater bringt es in der Herbstsaison im Theatersaal des Augustinums unter der bewährten Regie von Georg Hölzl zur Aufführung. Am vergangenen Samstag feierte das Stück Premiere – und lang anhaltender Applaus wie viel Gelächter und Beifall während der Aufführung signalisierten: Das Stück kommt gut an beim Publikum!
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