Punktlandung! 1.150 Besucher waren es bei der fünften „Last-Minit“-Ausbildungsmesse vor einem Jahr – und genau so viele kamen auch zur sechsten Ausbildungsmesse am Samstag, den 9. September ins Kulturzentrum 2411. Vertreten waren rund 40 Aussteller aus München und Umgebung, kleinere und größere Betriebe sowie Unternehmen, die noch offene Stellen zu besetzen haben beziehungsweise für 2018 schon Praktikums- und Ausbildungsstellen beziehungsweise ein Duales Studium anbieten. Auf der anderen Seite standen zahlreiche junge Leute, manchmal mit Mama oder Papa, öfters auch mit einer betreuenden Person. Manchmal herausgeputzt und durchgestylt, ausgerüstet mit bereits fertigen Bewerbungsmappen. Auf beiden Seiten war die Zufriedenheit nach der vierstündigen Messe groß.
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Walter-Sedlmayr-Platz zum Parkplatz verkommen
Da hat man den Walter-Sedlmayr-Platz 2003 für viel Geld und mit Hilfe eines Künstlers gestaltet, auf dass man nicht einmal einen Blumenkübel darauf abstellen darf, weil die Rechteinhaber des 2008 bei einem Verkehrsunfall gestorbenen Bildhauers und Künstlers Ludger Gerdes keine Veränderung des Platzes wünschen (der Walter-Sedlmayr-Platz war sein letztes großes öffentliches dreidimensionales Projekt).
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10. Reiter- und Kutschengala versinkt im Platzregen
Am Sonntag, den 3. September fand vor der barocken Kulisse von Schloss Schleißheim die 10. Reiter- und Kutschengala statt, heuer allerdings ohne die edle Reiterschar des bayerischen Schleppjagdvereins und ohne dessen muntere Meute, dafür erweitert um ein Churbayerisches Freudenfest, das einen Vorgeschmack geben soll auf das geplante große Churbayerische Spektakel im nächsten Jahr. Leider spielte das Wetter nicht mit, um 14.30 Uhr ergoss sich eine wahre Sintflut über den weitläufigen Schlosspark, auf dass viele Besucher das Weite suchten.
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Auf welches Gymnasium sollen Feldmochinger Kinder künftig gehen?
Immer schon war es in Feldmoching das Problem, dass, wer auf eine weiterführende Schule gehen wollte, lange Fahrtwege hatte. In den 1970er-Jahren gingen Feldmochinger Gymnasiasten beispielsweise aufs Domgymnasium nach Freising oder fuhren in die Maxvorstadt (Wittelsbacher Gymnasium) beziehungsweise zu den Armen Schulschwestern (heute Therese-Gerhardinger-Gymnasium) in die Stadtmitte. Mit dem Moosacher Gymnasium verbesserte sich die Situation. Doch heute, nach dem Bau des Gymnasiums München Norden an der Knorrstr., müssen Feldmochinger Eltern bangen, ob ihr Nachwuchs überhaupt von einem Münchner Gymnasium genommen wird. Eine neu gegründete Elterninitiative will das Problem nun angehen.
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Achtung! Baustelle bei der „großen Unterführung“
Das kann ja heiter werden: Wegen einer Baustelle an der Dülferstr. im Bereich der Bahnunterführung Feldmoching wird vom 4. bis 8. September die Dülferstr. zwischen Paul-Preuß- und Raheinstr. komplett gesperrt. Die Stadtwerke führen im Bereich der Bahnunterführung Reparaturarbeiten an einer Trinkwasserleitung durch. Für den gesperrten Verkehr ist in beiden Richtungen eine Umleitung über die Paul-Preuß-Str., die Josef-Frankl-Str., Lerchenstr. und Ratoldstr. eingerichtet. Mal schauen, wie viele genervte Autofahrer mal wieder verkehrswidrig die Abkürzung über die „kleine Unterführung“ an der Herbergstr. nehmen. Diese Unterführung ist ja eigentlich nur Radlern und Fußgängern vorbehalten!
Rosstag 2017 entfällt!
Nach 2014 entfällt auch 2017 der Rosstag. Schuld ist dieses Mal nicht etwa die Münchner Stadtentwässerung mit einer unpassend gelegenen Baustelle, sondern in diesem Fall liegt es an den Organisatoren höchstselbst. Wir warten noch auf die offizielle Begründung für die Absage, aber Gerüchte besagen, dass die rauschende Feier zum 10-jährigen Bestehen des Burschenvereins ein zu großes Loch in die Vereinskasse der Rossler/Burschen gerissen habe. Und ein Rosstag ist eben mal nicht aus der Portokasse zu bezahlen.
Asiatische Leihräder auch in Feldmoching
Sie stehen nicht nur in Rotterdam, London, Zürich oder China herum, sondern seit einiger Zeit auch in München. Und zwar nicht nur in der Innenstadt, sondern auch an der Dülferstr. zwischen Paul-Preuß- und Schaarschmidtstr. sowie auf der Westseite des Feldmochinger Bahnhofs: einfache, gelb-graue Fahrräder mit Minikörbchen. Aufgestellt vom asiatischen Anbieter Obike.
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Bürgermeister Schmid hält SEM für ungeeignet
Es bewegt sich offensichtlich etwas in Sachen SEM Nord. Zumindest bei der CSU. Und da insbesondere bei Bürgermeister Josef Schmid. Der hatte Anfang der Woche in einem Interview erklärt, dass er das Instrument Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in seiner Drastik für ungeeignet halte, um Neubaugebiete zu entwickeln. Und weiter war im Münchner Merkur das Zitat von ihm zu lesen: „Wir werden die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme im Stadtrat nicht mittragen. Mit uns wird es nicht zu Enteignungen kommen.“ Schmid stellte bei dem Interview übrigens auch die SEM Nordost, bei der die „Voruntersuchungen“ bereits in recht konkrete Bebauungspläne gemündet sind, in Frage. Eine weitere Bautätigkeit will aber auch er. Im maximaler Kooperation mit den Grundeigentümern und mit einem Gesamtverkehrskonzept, das von vornherein steht.
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Wie wird der Münchner Norden in zig Jahren aussehen?
Die Menschen im 24. Stadtbezirk mit den Vierteln Feldmoching, Fasanerie, Lerchenau und Ludwigsfeld sind seit Anfang 2017 beunruhigt, aber auch aufgebracht. Die Frage in der Überschrift könnte man durchaus auch so stellen: „Können wir heute erahnen, was wir für unsere Heimat schon in wenigen Jahren zu befürchten haben?“
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Schittgablerstr.: Mehr Stellplätze beim Bauprojekt „Wohnen für alle“
An der Schittgablerstr. errichtet die städtische Gewofag im Rahmen des Programms „Wohnen für alle“ mehrere Häuser mit insgesamt 46 Wohneinheiten und elf Stellplätzen. Zwei Stellplätze mehr als laut Referat für Stadtplanung und Bauordnung rein baurechtlich erforderlich wären. Die städtischen Stellplatzrichtzahlen sind nämlich nach Nutzungsart unterschiedlich gestaffelt und können beim geförderten Wohnungsbau „sowie unter besonderen Voraussetzungen“ reduziert werden. Die Anwohner sind dennoch skeptisch, wie auf der letzten öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses 24 vor der Sommerpause offensichtlich wurde.
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