Am 8. Januar 2018 konnte OB Reiter „aus Termingründen“ nicht an der großen Veranstaltung zur Zukunft des Münchner Nordens in der Feldmochinger Mehrzweckhalle teilnehmen, seinerzeit organisiert vom Übergreifenden Bündnis Nord. Auch zur Informationsveranstaltung, die das Bündnis Nordost am 21. Februar zur SEM Nordost organisiert, weigert sich OB Reiter zu kommen, wiewohl mehrfach eingeladen. Damit verweigert er den Bürgern weiter den Dialog über seine Wohnungspolitik.
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Tiefstes Anatolien oder Feldmoching?
Was Sie auf diesen Fotos sehen, ist nicht etwa eine Kraterlandschaft im tiefsten Anatolien oder eine rumänische Dorfstraße. Es sind Fotos von der Herbergstr. (zwischen Schaarschmidt- und Lerchenstr.) und der Staatsstraße 2342, besser gesagt von der Feldmochinger Str., die im Abschnitt nördlich der Pflaumstr. bis zum Ortsausgang nach Oberschleißheim mal wieder nach dem Schnee und Frost der letzten Wochen in einem verheerend schlechten Zustand ist.
Zwar besteht bei letzterer im Gegensatz zur Herbergstr. nicht die Gefahr, dass Radler dumm mit einem Reifen in einem der bis zu 4 cm tiefen Asphaltlöcher hängenbleiben und stürzen, aber einem reichen Land wie Deutschland sind solche Straßen wahrlich nicht würdig. Statt ständig neue Quartiere auszuweisen, die wieder viel neue Infrastruktur auslösen, wäre es sinnvoll, erst einmal die vorhandene Infrastruktur in einen vernünftigen Zustand zu versetzen.
Der Lokal-Anzeiger 3/2019 ist da!
In der neuen Printausgabe lesen Sie unter anderem, warum eine Feldmochingerin für ein paar Brezn 170 Euro bezahlen musste. Wir geben einen Überblick, was kulturell 2019 im Augustinus sowie im Kulturzentrum so alles geboten wird, nennen wichtige kirchliche Termine wie die Maiandacht der Vereine bei der Feldmochinger Mariensäule sowie die Patrozinien und erklären, was es mit der Stele vor der Alten St. Christoph Kirche auf sich hat.
Neujahrsempfang im Augustiner: Die SPD lebt
Die SPD kann nicht nur trefflich streiten und herzhaft diskutieren – sie kann auch feiern. Das bewies die Münchner SPD beim Neujahrsempfang im Augustiner Keller. An die 500 Menschen aus allen Bereichen des städtischen Lebens, Vertreter von Wirtschaft und Verwaltung, der Kirchen und sozialen Einrichtungen, von Vereinen wie SPD-Mitglieder und Lokalpolitiker, aber auch ehrenamtlich Tätige waren der Einladung gefolgt. Und es gab einiges zu sehen! Nicht nur vier veritable Prinzenpaare (Laim, Moosach, Neuhausen & Münchner Narrhalla), sondern vor allem: die Schäffler. Auch OB Reiter gab der Veranstaltung die Ehre.
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OB Reiter plädiert für sachliche Diskussion über SEM Nordost
Das Pendant zum Übergreifenden Bündnis München Nord ist ja das Bündnis Nordost, denn auch in Daglfing, Englschalking und Johanneskirchen sind die momentan schon dort Wohnenden unzufrieden, was ihnen da mit der SEM Nordost „übergestülpt“ werden soll. Sie möchten mitreden bei der „Entwicklung“ ihrer Heimat. Deshalb organisieren sie am 21. Februar eine große Veranstaltung, zu der sie auch OB Dieter Reiter mehrmals eingeladen haben. Nun hat er dem Bündnis einen offenen Brief geschrieben.
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Lerchenau narrisch
Wie jedes Jahr finden auch heuer wieder die beliebten Faschingsbälle des Trachtenvereins Edelweiß-Stamm München-Lerchenau im Eschengarten, Ebereschenstr. 17, statt: Kinderfasching am Sonntag, den 10. Februar, 14 Uhr (Eintritt: Kinder 3,– Euro/Erwachsene 4,– Euro). Weiberfasching am Sonntag, 17. Februar, 14 Uhr (Eintritt: 5,– Euro) und der Fasching für alle am Samstag, den 23. Februar, 19 Uhr (Eintritt: 10,– Euro). Diesjähriges Highlight ist die Show der Faschingsgesellschaft Feringa. Heiße Tanzrhythmen vom DJ sorgen für ausgelassene Stimmung und bunte Kostüme für gute Laune. Um Tischreservierung wird gebeten unter Tel. 0 89 / 3 51 18 99 oder www.eschengarten.com
Lerchenau: Schulweghelfer gesucht
Zur Unterstützung der Schulweghelfer an der Grundschule Waldmeisterstr. wird für Nachmittagsstehzeiten (13.45 Uhr und 15.30 Uhr) ein(e) freundliche(r) Kollege/Kollegin gesucht, die für diesen „Ehrenamtlichen Einsatz“ pro Stehzeit ca. 20 Minuten Zeit aufbringen kann.
Schulweghelfer erhalten für eine Standzeit 6,50 Euro, für zwei Standzeiten 13 Euro und für mehr als drei Standzeiten ein Maximum von 16 Euro am Tag.
Das zuständige Kreisverwaltungsreferat wird die Ausstattung mit Jacke, Mantel und Kelle stellen. Ein Führungszeugnis ist erforderlich. Nähere Infos gibt das KVR, Abteilung Verkehrssicherheit.
Bei Interesse bitte bei Wilhelm Tartler melden. Telefon: 3 54 44 24 Email: Wilhelm@Tartler.de
Lerchenauer Feld: Radschnellwege einplanen
Diese Woche stellten die Stadtratsfraktione von ödp und Die Linke folgenden Antrag: Die Stadtverwaltung wird gebeten, im Rahmen der Bauleitplanung bei der Änderung des Flächennutzungsplanes und der Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Projekt Siedlungsentwicklung Lerchenauer Straße (ehem. Bergwachtstr.) jeweils einen Radschnellweg in Nord-Süd-Richtung und Ost-West-Richtung einzuplanen, um eine optimale und beispielhafte Erschließung und Querungsmöglichkeit des Gebietes für den Radverkehr zu schaffen.
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Lerchenauer Feld: Erster öffentlicher Dialog
Am Dienstag, den 5. Februar findet von 19 bis 22 Uhr in der Mehrzweckhalle (Georg-Zech-Allee 15) der erste Informationsabend zur geplante Bebauung des Lerchenauer Feldes statt.
Dort soll in den nächsten Jahren bekanntlich ein neues Stadtquartier mit Schul- und Sportcampus entstehen. Neben zirka 1.600 Wohnungen sind eine entsprechende soziale Infrastruktur, Läden sowie Grünflächen geplant. Im Rahmen des zweistufigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerbs soll es eine intensive Bürgerbeteiligung geben. Alle Bürger sind zu den Veranstaltungen eingeladen, um sich über das Projekt zu informieren und Hinweise und Anregungen mit auf den Weg zu geben.
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Wieder Bäume gefällt im Eggarten
Immer wieder haben Bürger, die sich für den Erhalt des Eggartens als einzigartiges Naturidyll in der dichtest bebauten Stadt Deutschlands einsetzen, in den letzten Jahren moniert, dass die beiden Eigentümer des Eggartens, um vollendete Tatsachen zu schaffen, dort bereits jetzt Abholzungen vornehmen, wiewohl noch nicht einmal entschieden ist, was wo wie gebaut wird. Die Eigentümer selbst erklärten stets, es handle sich lediglich um Gefahrenabwehr bei morschen Bäumen bzw. um Erhaltungsschnitt.
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