Der Legende nach datiert der Schäfflertanz in München auf das Jahr 1517, als in München eine Pestepidemie wütete und sich kaum ein Münchner mehr auf die Straße traute. Um den verängstigten Menschen ein wenig Freude zu bereiten und das öffentliche Leben wieder in Gang zu bringen, zogen die Schäffler in aufgeputzten Scharen nach dem Marktplatze, wo sie mit grünbelaubten Reifen einen Rundtanz aufführten und Alt und Jung mit ihren Späßen erfreuten.
Wie es der Brauch ist treten die Schäffler nach siebenjähriger Abstinenz wieder auf, und zwar bis zum Faschingsdienstag, den 5. März und erhalten damit einen der letzten Handwerksbräuche in München am Leben. Im 24. Stadtbezirk kann man die Schäffler an folgenden Stellen sehen: Am 21.1. um 13.30 Uhr bei der Leonhard-Bugl-Str. 4, am 27.1. ab 13.30 Uhr in der Gutmannstr. Höhe Hausnummer 12/15, am 31.1. um 17 Uhr beim Mira, am 10.2. um 12.30 Uhr im Harthof bei der Feuerwehr im Harthof, Heimperthstr. 1, am 13. Februar um 13 Uhr bei der Raiffeisenbank München Nord (Lerchenauer Str. 331), am 16.2. um 11 Uhr an der Lassallestr. 95 vor dem Ladengeschäft von Optik Westermeier und am 4.3. um 11 Uhr in der Parkanlage des Augustinums München Nord (Weitlstr. 66).
Wenige Besucher erleben ein packendes Konzert
An den Sängern des Projektchors vom Sängerkreis München und den Musikern des Projektorchesters unter Leitung von Christian Kelnberger (dem Chorleiter der Liedertafel Fasanerie) lag es gewiss nicht. Sie gaben ihr Bestes. An den beiden Solisten – Yvonne Steiner (Sopran) und Franz Hawlata (Bariton) – keinesfalls. Sie waren beide stimmlich sehr präsent – trotz der Kälte. Und am Konzertprogramm, in dessen Mitte der „Stern von Bethlehem“ von Josef Gabriel Rheinberger stand, kann es auch nicht gelegen haben, dass am Samstagabend des 5. Januar so erschütternd wenige Konzertbesucher den Weg in die Kirche von St. Peter und Paul fanden.
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Herzlichen Dank an alle tapferen Sternsinger
Zum 61. Mal sind um Heilig Drei König herum wieder die Sternsinger unterwegs. Unter dem Motto: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit” zogen am 4. und 5. Januar 35 tapfere Kinder und Jugendliche in sieben Gruppen trotz des unwirtlichen Wetters mit Nässe von unten und Schnee/Regen von oben durch die Straßen des doch recht weitläufigen Feldmoching.
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Keine Verbesserung bei der Radverkehrsinfrastruktur im 24. Stadtbezirk!
München baut nach eigenem Bekunden die Infrastruktur für den Radverkehr kontinuierlich aus. Welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden und welche neuen Radwege, Markierungen oder Abstellanlagen geplant sind, zeigt eine neue Karte, die hier abrufbar ist. Im 24. Stadtbezirk sind leider nur zwei Maßnahmen in der Pipeline.
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MVG Rad: Vielleicht einmal Leihräder auch im 24. Stadtbezirk?
Das MVG-Rad-Angebot ist in der Innenstadt sehr beliebt, zu Stoßzeiten ist kaum ein Rad zu ergattern. Daher wird die Radflotte seit Oktober 2018 um 2.000 Räder auf dann 3.200 voraussichtlich Ende Januar aufgestockt. [Weiterlesen…] ÜberMVG Rad: Vielleicht einmal Leihräder auch im 24. Stadtbezirk?
Feldmochinger Böllerschützenkompanie begrüßt hörbar das neue Jahr
Zum 14 Mal in Folge begrüßten die Feldmochinger Böllerschützen am Neujahrstag im Anschluss an den 18-Uhr-Abendgottesdienst in St. Peter und Paul bei „suboptimalem“ Wetter im Pfarrhof in Anwesenheit von Pfarrer Manfred Rütsche nebst Team und den Gottesdienstbesuchern das neue Jahr 2019 mit einem lautstarken „Neujahrsanschießen“.
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Nachverdichtung auch im Nachbarbezirk
Im April hatte die FDP-Fraktion im Stadtrat den Antrag gestellt, die Verwaltung möge doch das Nachverdichtungspotenzial entlang der nördlichen Seite der Neuherbergstr., im gesamten Bereich der Mortonstr. und des Morserings untersuchen. So freundlich aufgefordert, hat das Planungsreferat doch tatsächlich auch hier ein nicht unwesentliches Nachverdichtungspotenzial gefunden, wie in der Rathausumschau nachzulesen ist. Nur die Nordhaide ist den Stadtplanern verdichtet genug.
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Stadtwerke München erhöhen Trinkwasserpreis
Die Stadt München bezieht seit 1883 ihr Trinkwasser aus dem Mangfalltal. Die drei Wassergewinnungsanlagen – die Mühltaler Hangquellfassungen im Gemeindegebiet Valley, die Reisacher Grundwasserfassung im Stadtgebiet Miesbach und die Gotzinger Hangquellfassung im Gebiet der Gemeinde Weyarn – liefern heute 80 % des benötigten Wassers: etwa 2.800 Liter pro Sekunde. Reinstes Quellwasser, ohne einen Cent dafür zu bezahlen!
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Unser neuer Landtagsabgeordneter stellt sich vor
Nachdem bei der Landtagswahl Benjamin Adjei von den Grünen, für viele doch etwas überraschend, im Stimmkreis 105, zu dem auch der 24. Stadtbezirk gehört, das Rennen vor so bekannten Personen wie Mechthilde Wittmann (CSU) und Diana Stachowitz (SPD) gemacht hat, fragten sich viele: Benjamin Adjei, wer ist das? Wofür steht er? Wie wird er uns künftig vertreten? Der Lokal-Anzeiger hat vor ein paar Ausgaben Benjamin Adjei interviewt.
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Silvester: Raketen, Kracher & Co. wieder beim Hopfensberger
Auch heuer verkauft die Firma Pyrowürfel (www.pyrowürfel.de) vor Silvester beim Reisebüro Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz ein breitgefächertes, abwechslungsreiches Sortiment an Luftschlangen, Luftheulern, Kinder- und Bodenfeuerwerk, Sonnen, Böllern jeder Art und Gestalt (auch Retroböller), an kleinen günstigen Batterien über richtig große und effektreiche bis hin zu den großen Verbundfeuerwerken und Finalbatterien für Feuerwerksenthusiasten.
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