Der AfD-Landesvorsitzende Peter Bystron, der im Münchner Norden für den Bundestag kandidiert, ist von seiner Partei als Spitzenkandidat abgelehnt worden. Dazu der SPD-Abgeordnete des Münchner Nordens, Florian Post: „Die AfD rutscht immer weiter nach rechts, offensichtlich haben die Anhänger des Rechtsextremisten Björn Höcke das Sagen, Bystron kann nicht länger vortäuschen, er vertrete als Asylbewerber aus der Tschechoslowakei eine Partei, die das Asylrecht anerkenne. Vielmehr musste er selbst die Erfahrung machen, dass der völkische Charakter der AfD immer deutlicher hervortritt.“
Feldmochinger Volkstheater: „Immer diese Putzfrau“
Mit der Komödie von Autorin Ulla Kling bringt das Feldmochinger Volkstheater (Regie: Georg Hölzl) in der Frühjahrssaison ausnahmsweise kein deftiges Bauernstückerl auf die Bühne des Augustinischen Theatersaals, das die Lachmuskeln der Zuschauer strapaziert, sondern ein gesellschaftskritisch angehauchtes Boulevardstück, das das deutsche Spießertum mit seinen Vorurteilen und Beschränktheiten entlarven will. Wegen des anderen Genres kommen dieses Mal auch andere Schauspieler der Laientruppe zu tragenden Rollen – etwa Detlef und Cornelia Thiemann.
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Ein Gesamtsieger aus Feldmoching
Tim Stefan Henze und seine Familie haben in nächster Zeit einiges zu tun. Der junge Mann aus der 2. Klasse der Feldmochinger Grundschule wurde Anfang März nicht nur von einer Jury zum diesjährigen Feldmochinger Schulsieger im Malwettbewerb der Raiffeisenbank München-Nord gekürt (Thema: Freundschaft ist bunt) und erhielt dafür am Donnerstag, den 23. März wie fünf andere SchulsiegerInnen aus dem Münchner Norden eine große Eintrittskarte für den Tierpark Hellabrunn für sich und seine Familie.
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Gaststätte in Kleingartenanlage bald wieder geöffnet
Die Gaststätte in der Kleingartenanlage am Feldmochinger See,
Karlsfelderstr. 85, nimmt am 1. April Ihren Betrieb wieder auf. In
der Gaststätte und im Biergarten (ohne Straßenlärm) werden
wieder Kroatische und Deutsche Spezialtäten angeboten.
Wirtin Ruza Ilic freut sich darauf, ihre Gäste wieder verwöhnen
zu dürfen.
Münchens Abgasproblem ist flächendeckend und auch im 24. Stadtbezirk
Diese Messergebnisse sind nicht überraschend, aber durchaus erschreckend: Selbst am Stadtrand von München ist die Luft alles andere als gut. Die Ludwig-Bölkow-Stiftung hat mit Green City im Herbst 2016 an 50 verschiedenen Messpunkten rund zwei Monate lang mit sogenannten Passivsammlern die Durchschnittskonzentration von Stickstoffdioxid in der Stadt München gemessen. Vorrangiges Ziel war es, eine bessere Übersicht der realen Belastung innerhalb der gesamten Stadt zu ermitteln.
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Jahreshauptversammlung bei Fasanerie aktiv
Am Dienstag, den 7. März hielt die Interessengemeinschaft Fasanerie aktiv ihre alljährliche Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal von St. Christoph ab. Obwohl keine Neuwahlen und auch keine großen Aufregerthemen anstanden, kamen an die 50 Vereinsmitglieder, dazu noch der hiesige CSU-Bundestagskandidat für den Münchner Norden, Berhard Loos, SPD-Stadträtin Heide Rieke (ist allerdings als Fasanerie-Bewohnerin auch Vereinsmitglied) sowie einige VertreterInnen des hiesigen Bezirksausschusses.
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A. c. B. sucht mehr helfende Hände
Der Verein mit dem etwas sperrigen Kürzel A. c. B. – Aktionskreis contra Bahnlärm – existiert zwar erst seit dem 2. Februar 2016 und wurde ein paar Wochen später, genauer gesagt am 16. März 2016, ins Vereinsregister eingetragen. Dennoch hat er inzwischen fast 150 Mitglieder und zu seiner ersten Jahreshauptversammlung am Mittwoch, den 8. März im Pfarrsaal von St. Agnes kamen trotz Nockherberg-Derblecken und Champions League an die 50 Mitglieder. Vereinsvorsitzende Stefanie Bartle konnte auf ein sehr arbeitsreiches erstes Vereinsjahr mit hoher „Schlagzahl“ zurückblicken. Künftig erwartet sich der Vorstand allerdings mehr Unterstützung durch die anderen Vereinsmitglieder.
Fette Beute beim Ramadama 2017
Immerhin 22 Leute haben am Samstag, den 11. März in Feldmoching und am Hasenbergl ein paar Stunden ihrer wertvollen Freizeit geopfert und Müll und Unrat aufgesammelt, der gedankenlos einfach in die Flure geworfen wurde. Im Vergleich zu den kläglichen sieben Feldmochingern des vergangenen Jahres ist dies eine enorme Steigerung und ein
achtbarer Erfolg für den Eigenheimerverein Feldmoching, der heuer die Organisation des Ramadamas übernommen hat. An der „kleinen Unterführung beispielsweise, dort, wo die CA Immo ein „urbanes Quartier“ bauen will, haben fleißige Anwohner wieder einmal eine Menge Unrat aufgesammelt: Neben den obligaten Coffee-to-go-Bechern und Plastikverpackungen von Snacks, Schokoriegeln & Co. fanden sich ein Berg Hausmüll, zahllose Plastikblumentöpfe sowie nicht ausgetragene Zeitungsstapel.
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Baumfällungen wegen des Borkenkäfers
In der Grünanlage beim Pfarrer-Steiner-Platz müssen 29 Waldkiefern (pinus sylvestris) gefällt und beseitigt werden. Sie sind vom Borkenkäfer befallen und abgestorben. Der städtische Gartenbau nimmt aber eine Ersatzpflanzung von Waldkiefern – übrigens der Baum des Jahres 2007 – in gleicher Anzahl vor.
Fliegerbombe in der Fasanerie entschärft
Am Dienstag, den 14. März musste die Bezirksausschusssitzung einmal ohne Vertreter der hiesigen Polizeiinspektion 43 stattfinden. Die Polizisten waren alle im Großeinsatz. Denn gegen 17 Uhr war ein Landwirt mal wieder beim Umpflügen auf eine alte Bombe aus dem 2. Weltkrieg gestoßen, und zwar bei der Obermoosstr. unweit des Schnupfenwegs in der Fasanerie. 100 Feuerwehrleute, darunter natürlich auch die Freiwillige Feuerwehr von Feldmoching, sowie 80 Polizeieinsatzkräfte und ein Hubschrauber sicherten daraufhin das Gebiet. Sie sperrten die Straßen der Umgebung und evakuierten 35 Haushalte mit 114 Personen aus ihren Häusern am Schnepfenweg. Die Gestrandeten fanden bei Nachbarn, im Pfarrsaal von St. Christoph, aber auch beim Inder an der Feldmochinger Str. eine vorübergehende Bleibe. Da in der Nähe des Bombenfundorts die Grundschule an der Feldmochinger Str. ist, entschlossen sich die Experten, die 125-kg-Bombe noch in der Nacht zu entschärfen. Los ging’s damit um 20.30 Uhr und bereits um 20.59 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden.




















