Auch an Neujahr 2024 haben die Feldmochinger Böllerschützen in St. Peter und Paul lautstark das neue Jahr angeschossen und damit nicht nur die bösen Geister vertrieben und den alten Ballast zurückgelassen. Pfarrer Manfred Rütsche und die ganze Pfarrgemeinde verfolgten die gelebte bayerische Tradition, in diesem Jahr zackig ausgeführt unter dem Kommando des stellvertretenden Hauptmanns Manuel Maier.
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Entwarnung! Gewaltbereiter Mann weggesperrt!
Seit gestern treibt sich ein offensichtlich sehr gewaltbereiter Mann auf den Straßen von Feldmoching herum, der unkontrolliert auf Gegenstände, Autos etc., die in seiner Nähe sind, einschlägt. Gesichtet wurde er schon am Bahnhof, in der Schwarzhölzlstr., der Karlsfelder Str., der Grashofstr. (wo er den VW-Bus des Verlags verprügelte – und erheblichen Sachschaden verursachte!), in der Feldmochinger Str. … Er wurde bislang schon von mehreren Anwohnern beobachtet, die ihn als sehr dunkelhäutig beschrieben, sehr kräftig und ca. 1,80 bis 1,90 m groß. Wer den Mann beobachtet, sollte sofort die Polizei rufen und keinesfalls selbst versuchen, ihn festzuhalten!!!
Aktualisierung am 9.1.2024: Die Gefahr vor Sachbeschädigungen und überhaupt an sich dürfte für einige Tage gebannt sein, da die Person gestern Abend nach dem zweiten (bekanntgewordenen) Vorfall innerhalb weniger Tage eingewiesen wurde. Das teilte uns die Polizei heute mit!
Sturmtief Zoltan entwurzelt Bäume
Sorgten Anfang Dezember die enormen Schneemassen dafür, dass Äste großer Bäume wie Streichhölzer abknickten und alte Bäume ob der Schneelast zusammenkrachten (am Ende der Raheinstr., hinter dem Bahnübergang Hochmuttinger Str. gen Oberschleißheim kündet ein riesiger Berg vom enormen Astbruch im Wald nach Oberschleißheim), tat Sturmtief Zoltan kurz vor Weihnachten ein übriges: Er entwurzelte weitere Bäume, insbesondere Kiefern und Fichten, etwa am Waldesrand im Hasenbergl Nord bei den windschiefen Kiefern, die ebenfalls Kronen und große Äste einbüßten, sowie am Fasaneriesee.
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Seit heute: Feuerwerkverkauf in der Eisdiele
Während für die einen das Feuerwerk einfach zu Silvester gehört, um wie früher mit Krach und Lärm die bösen Geister (heute vielleicht ungeliebte Gewohnheiten) zu vertreiben, klagen die anderen, dass die Böllerei nur sinnlos Geld verschlinge, Tiere verschrecke, unnötig Feinstaub produziere und überhaupt bei den Kriegen in der Welt unangebracht sei. Wie dem auch sei, wir freuen uns einfach auf das professionelle Feuerwerk, das uns der gelernte Pyrotechniker Florian Weitl auch an diesem Jahreswechsel auf den Feldmochinger Himmel zaubern wird. Und es gibt seit heute auch wieder in der Eisdiele am Bahnhof Feldmoching einen Verkauf von gutem Feuerwerk.
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Stadtwerke erhöhen Trinkwasserpreis
Seit 1883 bezieht die Stadt ihr Trinkwasser aus dem Mangfalltal. Die drei Wassergewinnungsanlagen liefern heute 80 % des benötigten Wassers: etwa 2.800 Liter pro Sekunde, etwa 100 Mio. Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr. Trotz geänderter Ausgangslage – mehr Münchner, mehr Menschen im Speckgürtel, mehr Betriebe – beruft sich die Stadt auf ihre Altrechte, die es ihr erlauben sollen, reinstes Quellwasser in nahezu unbegrenzter Menge zu entnehmen. Ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Seit Mitte der 1960er-Jahre kommen 20 % des Münchner Wassers zudem aus dem Loisachtal, aus vier Brunnen zwischen Farchant und Oberau. Hier muss die Stadt München beim Landratsamt Garmisch-Partenkirchen die Wasserentnahme zu den entsprechenden Bedingungen beantragen. Zu Spitzenzeiten bezieht sie zudem in geringem Umfang Grundwasser aus der Schotterebene.
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2. Weihnachtsfeiertag: Feldmoching leuchtet!
Wohin mit dem Christbaum? Der AWM bietet kostenlose Entsorgung
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bietet den Münchnern wieder eine Vielzahl an kostenlosen Entsorgungsmöglichkeiten für ihre Christbäume. Zusätzlich zu den Abgabestellen an den elf Münchner Wertstoffhöfen gibt es ab Januar zahlreiche Sammelstellen im Münchner Stadtgebiet.
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Hl. Nacht: Lesung für einen guten Zweck
Die Lesung der „Hl. Nacht“ von Ludwig Thoma in der Asamkirche am vergangenen Freitag durch Gerhard Holz war wieder ein sehr stimmungsvolles Erlebnis – auch wenn das Mikro bei der kleinsten Bewegung laut knackste. Darüber hinaus war es auch noch eine gute Sache, denn es kamen 1.750 Euro an Spenden für den Verein Lichtblick Seniorenhilfe zusammen. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam gegen Altersarmut zu kämpfen. Er unterstützt derzeit rund 27.000 bedürftige Rentner.
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