Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) informiert, dass die Mülltonnen wegen der bevorstehenden Osterfeiertage zu anderen Zeiten geleert werden. Tonnen, die regulär am Montag, 29. März, entsorgt worden wären, werden bereits am Samstag, 27. März, geleert. Im Weiteren werden alle Leerungstermine bis Karfreitag, 2. April, planmäßig um einen Tag vorverlegt.
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Eschentriebsterben löst Baumfällungen im großen Stil aus
Wer dieser Tage auf der Staatsstraße 2342 von Feldmoching nach Oberschleißheim fährt, traut seinen Augen nicht, insbesondere im Wald nach der A99, kurz vor der A92 und dann vor allem nach der A92-Unterquerung, dort wo die Staatsstraße zur Sonnenstr. wird. Hier sind immer noch Waldarbeiter zu Gange, sogar jetzt noch, im März und damit in einer Zeit, in der nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 39 BNatSchG) eigentlich Ruhe im Wald vor Einschlag herrschen sollte, damit diese wichtigen Brut- und Niststätten für Wildtiere geschont werden. Und sie sind mit schwerem Gerät zugange. Erschreckend sind zudem Umfang wie Ausführung des Einschlags: Die vielen in rund 1 m Höhe abgeschnittenen Baumstümpfe ergeben ein nahezu apokalyptisches Bild.
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Geflügelpest: Jetzt auch Aufstallungspflicht für Geflügelhaltung in Bayern
Weil in Feldmoching und Ludwigsfeld durchaus noch ein wenig Geflügel herummeckert: Um die Ausdehnung der Geflügelpest in Bayern einzudämmen, hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz bayernweit weitere tierseuchenrechtliche Maßnahmen angeordnet. Zum Schutz der Münchner Geflügelhaltungen gilt weiterhin die Allgemeinverfügung „Vollzug tierseuchenrechtlicher Maßnahmen zum Schutz vor der Geflügelpest; Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen in der Landeshauptstadt München zu präventiven Zwecken“ vom 2. Februar. Mit der neuen Allgemeinverfügung besteht jetzt darüber hinaus eine Verpflichtung zur Aufstallung von Haus- und Nutzgeflügel. So soll der Kontakt zwischen Wildvögeln und Geflügel vermieden und das Einschleppen der Geflügelpest durch Wildvögel in die Geflügelhaltungen verhindert werden. Die Übertragung von Influenzaviren bei Geflügel erfolgt vor allem durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder durch Kontakt mit Kot und anderweitig viruskontaminierten Materialien, etwa Einstreu, Gerätschaften, Schuhwerk oder Schutzkleidung.
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Achtung! Waldmeisterstr. nun teilweise Einbahnstraße
Seit Dienstag, den 9. Februar ist ein Teil der Waldmeisterstr. – nämlich zwischen der Wicken- und Waldrebenstr., also in etwa auf Höhe der Schule und der Kirche St. Agnes – plötzlich Einbahnstraße (in südlicher Richtung). Die Vorsitzende des Lerchenauer Bürgervereins bekam abends gleich die ersten ob des Schildbürgerstreichs erbosten Anrufe. Der Sinn der Beschilderung erschließt sich einem zumindest nicht auf den ersten, und auch nicht auf den zweiten Blick. Und weil dem so ist, fällt es vielen schwer, wegen der paar Meter einen größeren Umweg zu nehmen.
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Am Sonntag ist Valentinstag!
Am kommenden Sonntag, den 14. Februar ist wieder einmal Valentinstag – Corona hin oder her. Und womit erfreut man die Liebste gerade in dieser grauen, trüben bis kalten Jahreszeit am meisten? Mit einem bunten Strauß Blumen, die den Frühling verheißen und schon einen Vorgeschmack geben von der kommenden Gartensaison. Gott sei’s gedankt haben die Politiker ein Einsehen und gestatten, dass die Blumenläden an diesem Sonntagvormittag von 8 bis 12 öffnen und Ware verkaufen dürfen. Allerdings: nur Sträuße, die man vorher telefonisch geordert hat und die man vor dem Laden, angetan mit FFP2-Maske, dann abholen kann. Call & Collect, wie das in dieser ganzen Pandemie so weltumspannend auf englisch bezeichnet wird. Auch die Blumenfrau – Eva Dziki mit ihrem Laden an der Josef-Frankl-Str. 58 bindet am Valentinstag schöne Floristensträuße. Sie erwartet ganz viele frische Rosen und sonstige Blumen, also einfach die 55 27 15 40 wählen! Und vielleicht schon einen Tag vorher bestellen, wer weiß, wieviel Chaos am Sonntag herrscht!
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Einbruch beim Italiener: Wer hat etwas gesehen?
Wer macht denn so etwas – jemanden zu berauben, der es in Zeiten der Corona-Beschränkungen eh schwer hat! Im Zeitraum von Freitag, den 5. Februar, 23 Uhr, bis Samstag, den 6. Februar, 3.30 Uhr, wurde in der Trattoria Il Contadino an der Dülferstr. eingebrochen. Der Geschäftsführer, der direkt über dem Restaurant wohnt, bemerkte nachts, dass noch Licht in den Geschäftsräumen brennt. Er ging zunächst davon aus, dass wohl ein Mitarbeiter vergessen hatte, das Licht zu löschen. Als er in die Gasträume ging, stellte er fest, dass sich ein unbekannter Täter Zugang verschafft und mehrere hundert Euro Bargeld sowie Wein, einen Fernseher und einen Laptop geklaut hatte. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen.
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Städtische Baumbilanz erneut positiv
Dieser Tage wartete die Stadt München in der Rathaus-Umschau mit einer erfreulichen Botschaft auf: 2020 sind in München insgesamt 2.607 Bäume auf öffentlichen Flächen neu gepflanzt worden. 1.934 Bäume müssen im Winter im Zuge der regulären Baumpflegemaßnahmen gefällt werden. Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, den wertvollen Baumbestand in Parks und Grünanlagen, auf Friedhöfen sowie auf Plätzen und entlang von Straßen zu pflegen und für die Zukunft dauerhaft gesund und artenreich zu erhalten. Außerdem prüfen die Fachleute des Baureferats regelmäßig, ob die Bäume durch Krankheiten oder andere Einflüsse geschwächt oder beschädigt sind und achten darauf, dass die Verkehrssicherheit gegeben ist. Wo notwendig, müssen auch nicht mehr standsichere, kranke Bäume entfernt oder abgestorbene Äste eingekürzt werden. Besonders auf Grünflächen mit Spiel- und Freizeiteinrichtungen und an öffentlichen Straßen, Plätzen und Wegen wird so einer möglichen Gefahr durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste vorgebeugt.
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Benjamin Adjei und Sophie Harper spenden 1.000 FFP2-Masken für Bedürftige
Nach der von Ministerpräsident Söder verhängten FFP2-Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen fordern die bayerischen Grünen eine ausreichende Versorgung aller Menschen in Bayern. Deutliche Kritik gilt dabei der sozialen Ausgestaltung der FFP2-Maskenpflicht, denn die fünf kostenlosen Masken, die die Staatsregierung für Bedürftige zur Verfügung stellt, reichen nur für kurze Zeit aus und die staatlichen Sozialleistungen berücksichtigen derartige Sonderausgaben nicht.
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Corona-Teststelle in der Medusa Lounge
Wer etwa seine alten Eltern im Pflegeheim besuchen will, braucht einen Coronatest, der nicht älter als 48 (Schnelltest) bzw. 72 Stunden (PCR-Test) ist. Leider testen aus Kapazitätsgründen nicht alle Heime selbst, so dass ein Besuch z. T. einige Organisation und Fahrerei bedeutet. Immerhin gibt es nun auch in Feldmoching in der Medusa Lounge eine Coronateststelle, die täglich von 8 – 18 Uhr geöffnet ist. Betrieben wird die Teststelle vom Personal von Dr. Dr. Gerald Heigis, der inzwischen zig weitere Teststationen in Bar Lounges, Pizzas, Sisha Bars und Fitnesscenter eingerichtet hat.
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Auch am Hasenbergl lässt es sich rodeln
Wer ob des anhaltenden Schneefalls trauert, dass er nun nicht nach Schliersee & Spitzingsee zum Rodeln mit den Kindern fahren darf – es gibt auch im 24. Stadtbezirk gute Möglichkeiten, die Kleinen austoben zu lassen. Am Feldmochinger See etwa ist ein kleiner Rodelhügel und natürlich gibt es da auch noch den „Monte Karnickel“, der sich, wie man sieht, durchaus größerer Beliebtheit erfreut und bei dem sich trotzdem die Abstandsregeln gut einhalten lassen.
Foto: Silke Wallenhauer













