Die Landeshauptstadt München intensiviert ihre Anstrengungen beim Klimaschutz. Bis Ende 2026 wird die Stadt zusätzlich 500 Millionen Euro in Maßnahmen investieren, die zur Regulierung des Stadtklimas, zum Schutz vor Extremwetterereignissen und zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen – die Mittel dafür sollen in das neue Klimabudget eingestellt werden, welches dem Stadtrat Ende Juli zur Entscheidung vorgelegt wird. Darüber hinaus schafft München als erste deutsche Kommune mit einem kommunalen „Klimagesetz“ (Klimasatzung) einen verbindlichen Rahmen für ein klimafreundliches Handeln der Landeshauptstadt. Mit der Einrichtung eines Klimarats wird die Zivilgesellschaft als kritisch-konstruktiver Begleiter der Münchner Klimastrategie eng eingebunden. Mit den geplanten Beschlüssen nimmt München bundesweit unter den Kommunen eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ein.
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Am Kanal in der Untermühle stinkt es übel
Der Nordwest-Sammelkanal und kein Ende: Gerade vor wenigen Tagen mit anhaltendem Starkregen gab es bei den Anwohnern wieder Wasseralarm wegen des bedenklich hoch angestiegenen Grundwassers. Kaum war diese Hürde genommen, dräut das nächste Ungemach: Nun stinkt es zur Abwechslung mal wieder erbärmlich aus dem überdimensionierten Abwasserkanal, so dass es den in diesem Viertel lebenden Menschen übel ward und wird. Die Probleme mit dem Kanal sind für die Anlieger ein Dauerthema.
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Eggarten: Welche Räumlichkeiten werden gewünscht
Die SPD-Fraktion im BA 24 lädt in Kooperation mit der zukünftigen Bauherrenschaft des Eggarten – die Eggarten KG und mehrere Münchner Genossenschaften, vertreten in der Gima – zur Veranstaltung „Raum für vielfältige Aktivitäten in der zukünftigen Eggartensiedlung – Ihre Ideen und Bedarfe sind gefragt!“ ein. Die Online-Veranstaltung findet am Mittwoch, den 21. Juli von 16.30 bis 18 Uhr statt. Gefragt sind insbesondere Initiativen, Vereine und Organisationen im 24.Stadtbezirk, die nach Fertigstellung ein Interesse an einer Nutzung von Räumlichkeiten für ihre Aktivitäten haben und/oder Angebote für die zukünftigen Bewohner unterbreiten wollen. Diese Bedarfe sollen jetzt erhoben werden, damit sie in den Planungsprozess einfließen können. Vorher werden die Bauherren kurz das Konzept für die Eggartensiedlung vorstellen und erläutern. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an: info@gima-muenchen.de. Im Vorfeld zur Veranstaltung erhalten Sie dann einen Einwahllink.
Ein Getreidefeld à la Monet
Ein Mohnfeld à la Monet erfreut seit ein paar Wochen die Autofahrer an der B471 gen Dachau. Wir waren nicht die einzigen, die im Umfeld hielten und diesen wunderbaren Anblick fotografisch festhielten. In Badersfeld und der Dachauer Gemarkung ist es übrigens nicht das einzige Feld. Eine wahre Augenweide!
Aldi-Filiale am Feldmochinger Bahnhof schließt nicht
Gestern wurde auf nebenan.de entsetzt gefragt, ob denn die Aldi-Filiale am Feldmochinger Bahnhof wirklich schließen werde, so wie es im Internet zu lesen war. Und warum? Nachdem in den letzten Sitzungen des Bezirksausschusses 24 über keinerlei Bauvorhaben an der Dülferstr. 69 gesprochen wurde und das Grundstück ja auch aus der Bebauung Ratold-/Raheinstr. herausgelöst ist, weil sich die Versicherung, der die Immobilie gehört, derzeit keine „Entwicklung“ des Areals vorstellen kann, haben wir bei Aldi Süd nachgefragt und nun die Antwort erhalten: Ein Fehler. Die Filiale schließt mitnichten.
Die Aldi-Filiale an der Dülferstr. 69 beim Feldmochinger Bahnhof schließt zum 20.6., so konnte man es auf der Website von Aldi Süd gestern weiß auf blau nachlesen. Nun teilt uns die Pressestelle mit: „Unsere Filiale in Feldmoching wird nicht geschlossen, auch nicht vorübergehend. Unsere Kundinnen und Kunden können sie zu den gewohnten Öffnungszeiten besuchen. Offenbar hat sich bei unserem Online-Filialfinder ein Fehler eingeschlichen. Das tut uns sehr leid, wir werden ihn umgehend korrigieren.“
Eggarten: Malerisch gebannt auf Papier
In der letzten Print-Ausgabe haben wir berichtet, dass das verlassene Häuschen an der Feldbahnstr. 17 zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Wochen ein Opfer der Flammen wurde. Beim ersten Brand war der seitliche Holzanbau abgefackelt worden, nun hat es das Haus selbst getroffen. Das gemauerte Häuschen mit Keller und Blechdach war bis 2018 bewohnt gewesen – Aquarellmaler Rainer Schoder hat es für die Nachwelt in einem Werk festgehalten.
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SC Lerchenauer See: Corona-Teststation, die Zweite
Die Teststation von Dr. Haigis war, kaum haben wir darüber berichtet, auch schon wieder Geschichte. Sehr ärgerlich nicht nur für die Feldmochinger, deren einzige Teststation damit schon wieder futsch war, sondern vor allem für den Fußballverein. Denn Mannschaftssport im Freien ist nun zwar wieder erlaubt – unter der Voraussetzung, dass alle, die nicht schon vollständig geimpft oder Corona in den letzten sechs Monaten durchgemacht haben, einen aktuellen Test vorweisen.
Daher war die Vereinsspitze bemüht, einen anderen Betreiber für den Standort zu gewinnen und siehe da, es hat geklappt: Seit Donnerstag, den 20. Mai ist eine neue Teststation auf dem Parkplatz des SCL in Betrieb – und war auch gleich an den ersten anderthalb Tagen gänzlich ausgebucht.
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Feldmochinger Impressionen
Streuobstwiese: Der Zaun kommt wieder weg!
Am 24. April haben wir darüber berichtet, dass die Münchner Stadtentwässerung (MSE) entlang des Mühlwegs eine Streuobstwiese angelegt hat, und zwar auf der Südseite des Wegs. 33 Streuobstbäume dafür geeigneter alter Sorten wurden gepflanzt, Apfel-, Birn-, Kirsch- und Zwetschenbäume. Buschwerk wie Heckenkirsche, Weißdorn, Hasel soll das Werk abrunden. Auch wird eine Glatthaferwiese, eine Blütenmischung aus verschiedenen Kräuter- und Gräserarten ausgesät. Damit die Fläche im ersten Jahr nach der Anlage möglichst nicht betreten wird, so dass sich die Wiese entsprechend entwickeln kann, hat die MSE sicherheitshalber einen vorübergehenden Schutzzaun um die neue Anlage erstellen lassen.
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SC Lerchenauer See: Coronaschnellteststation schon wieder abgebaut
Mehr als ärgerlich: Haben wir in der vergangenen Ausgabe noch stolz über Feldmochings einzige Corona-Schnellteststation beim SC Lerchenauer See an der Feldmochinger Str. berichtet, hat sie Betreiber Dr. Heigis dem Verein ganz kurzfristig und spontan schon wieder gekündigt und leer räumen lassen. Klar, Frust und Klagen hatten sich nach der Änderung des Prozedere gehäuft. Denn nach Beschwerden von einigen wenigen getesteten Bürgern beim Gesundheitsheim, dass sie auf dem Sportplatz mit womöglich Infizierten hätten warten müssen (ein Fußballfeld hat die Größe 105 mal 68 m, da möchte man meinen, man/frau könne sich gut verteilen!) und zudem ihr Name aufgerufen wurde, um ihr Ergebnis entgegenzunehmen (Datenschutz!!!), war der Testablauf geändert worden: Jeweils zwei getestete Personen mussten im Vereinsheim auf ihr Ergebnis warten, während sich draußen die anderen die Beine in den Bauch standen bzw. gleich abbogen, weil sie sich ausrechnen konnten, wie lange sie warten müssten – pro zwei Personen 20 min.!
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