Die Grünen haben heute im Stadtrat folgenden Antrag gestellt: Die Qualität der Grün- und Freiflächenversorgung in Bebauungsplänen wird leicht nachvollziehbar und transparent dargestellt. Angegeben wird die Grün- und Freiflächenversorgung in Quadratmeter je Einwohner, differenziert in:
10.929 Wohnungen in 2019 genehmigt
Die Lokalbaukommission genehmigte im vergangenen Jahr 10.929 Wohnungen. Das ist dem neuen Jahresrückblick zu entnehmen. Das 23 Seiten starke Heft mit Kurzmeldungen in chronologischer Reihenfolge ist ab sofort kostenlos im Plantreff in der Blumenstr. 31 erhältlich oder steht hier zum Download bereit.
Gesagt. Getan. Gerecht? Ein Offener Brief an OB Reiter
Es ist nicht unserer Stadtbezirk, aber manchmal tut ein Blick über die Grenzen des Stadtbezirks hinaus Not, um zu sehen, dass es in anderen Stadtbezirken nicht anders ist. Auch dort arbeiten sich Bürgerinitiativen an der momentanen Stadtpolitik ab, wie dieser Offene Brief an OB Reiter belegt.
20200226Fauststr Offener Brief an OB _SPD_LandschschGeb Kopie
Neubau einer Mittelschule an der Eduard-Spranger-Str.
Auf dem Grundstück der Eduard-Spranger-Str. 17 plant die Stadt bekanntlich eine neue sechszügige Mittelschule mit Dreifachsporthalle und Tiefgarage. Die neue Schule ist Teil des vom Stadtrats im Juli 2017 beschlossenen 2. Schulbauprogramms und ersetzt die vierzügige Bestandsschule, von der seit Jahrzehnten bekannt ist, dass sie PCB-verseucht ist. Das nicht sanierbare Bestandsgebäude aus dem Jahr 1967 wird noch in diesem Jahr abgebrochen, die Schüler beziehen noch im ersten Quartal des Jahres ein Interimsquartier in der Georg-Zech-Allee.
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Pläne für die neue Bergwacht-Siedlung liegen aus
An der Lerchenauer Str. – marketingtechnisch wohlklingend auf dem Lerchenauer Feld – soll bekanntlich ein neues Wohnquartier mit zirka 1.600 Wohneinheiten, Grün- und Freiflächen, einem Schul- und Sportcampus (mit Grundschule & Gymnasium), sozialer Infrastruktur und Einzelhandel zur Nahversorgung entstehen. Knapp 23,8 ha Ackerland, heute noch von Feldmochinger Bauern bewirtschaftet, soll damit bebaut werden.
Die Unterlagen, aus denen sich die Öffentlichkeit zu den allgemeinen Zielen und Zwecken der Planung, sich wesentlich unterscheidenden Lösungen und den voraussichtlichen Auswirkungen der Planung unterrichten kann, werden vom 3. März mit 3. April an folgenden städtischen Dienststellen zur Einsicht bereitgehalten.
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Hoch, höher, Opes-Tower
Eigentlich schreiben wir ja nur über den 24. Stadtbezirk, aber bisweilen ist ein Blick über den Stadtbezirk interessant, vor allem wenn es um Entwicklungen außerhalb geht, die sich auf den hiesigen Stadtbezirk auswirken, so wie das geplante Opes-Quartier mit dem 100 m hohe Tower an der Moosacher Str. 80, zwischen dem H2-Hotelkomplex und dem altehrwürdigen, neoklassizistischen Firmenhauptsitz von Knorr-Bremse.
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Teil-Erfolg durch Mahnwache vor LBK & UNB
Etliche Bürgerinitiativen, darunter auch die Bürgerinitiative „Schützt die Naturdenkmäler Pasings“ protestierten am Montag, den 17. Februar gemeinsam vor der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) und der Lokalbaukommission (LBK). Ziel des Protests war es, einen Dialog mit den Entscheidungsträgern herzustellen. Eingeladen waren zu diesem Protest alle politischen Parteien, es kamen aber nur Stadtratskandidaten und Stadträte der ÖDP. [Weiterlesen…] ÜberTeil-Erfolg durch Mahnwache vor LBK & UNB
Forderungen der München-Liste zum Thema ‚Stadtnatur & Freiräume‘
Am 15. März ist Kommunalwahl, zu der auch die München-Liste, der politische Arm zahlreicher Bürgerinitiativen, antritt. München-Liste wie? München-Liste wer? Wir haben eine Pressemitteilung der Wählergemeinschaft erhalten, in der sie ihr zweites großes Thema neben der Forderung nach einer besseren, anreizgesteuerten Strukturpolitik zur Wachstumssteuerung („gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land“ lt. Art. 3 Bay. Verfassung) darlegt. Wir wollen Ihnen dieses Papier für Ihre Wahlentscheidung nicht vorenthalten. Schließlich verschwinden aufgrund der enormen, renditegetriebenen Bautätigkeiten immer mehr Grünflächen und Freiräume in unserer Stadt. Es wird in Landschaftsschutzgebiete, allgemeine Grünflächen und Frischluftschneisen gebaut. Immer mehr landwirtschaftliche Flächen verschwinden.
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Wird Forst Kasten platt gemacht, damit München Kies erhält zum Weiterbauen?
Manchmal ist es als normaler Bürger schwierig, die heutigen politischen Akteure zu verstehen. Da wird in München der Klimanotstand ausgerufen und doch wird allerorten weiter alles zubetoniert. Da verkündet Kristina Frank, OB-Kandidatin der CSU und momentan noch Kommunalreferentin und damit auch für die städtischen Wälder zuständig, dass in den nächsten fünf Jahren 500.000 neue Bäume gepflanzt werden sollen. Und auf der anderen Seite sollen im Forst Kasten 10 bzw. insgesamt 42 ha Mischwald wegen des geplanten Kiesabbaus platt gemacht werden. Die München-Liste, eine überparteiliche Wählergruppe, gegründet von engagierten Münchnern und eng verbunden mit vielen Bürgerinitiativen und Vereinen, die sich dafür einsetzen, dass unsere Heimatstadt lebens- und liebenswert bleibt, hat folgende Pressemitteilung zur massiven Rodung in Forst Kasten herausgebracht.
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Mahnwache vor der LBK zum Widerstand gegen Klimaerwärmung und Artensterben durch Nachverdichtung und Baumfällungen
Zahlreiche Münchner Bürgerinitiative rufen alle Bürger am kommenden Montag, den 17. Februar von 11 bis 14 Uhr vor der LBK und der Unteren Naturschutzbehörde in der Blumenstr. 28 zu einer Demonstration auf. Dazu ereilte uns folgende Pressemitteilung der Bürgerinitiative schützt die Naturdenkmäler in Pasing
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