An der Lerchenauer Str. – marketingtechnisch wohlklingend auf dem Lerchenauer Feld – soll bekanntlich ein neues Wohnquartier mit zirka 1.600 Wohneinheiten, Grün- und Freiflächen, einem Schul- und Sportcampus (mit Grundschule & Gymnasium), sozialer Infrastruktur und Einzelhandel zur Nahversorgung entstehen. Knapp 23,8 ha Ackerland, heute noch von Feldmochinger Bauern bewirtschaftet, soll damit bebaut werden.
Die Unterlagen, aus denen sich die Öffentlichkeit zu den allgemeinen Zielen und Zwecken der Planung, sich wesentlich unterscheidenden Lösungen und den voraussichtlichen Auswirkungen der Planung unterrichten kann, werden vom 3. März mit 3. April an folgenden städtischen Dienststellen zur Einsicht bereitgehalten.
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Hoch, höher, Opes-Tower
Eigentlich schreiben wir ja nur über den 24. Stadtbezirk, aber bisweilen ist ein Blick über den Stadtbezirk interessant, vor allem wenn es um Entwicklungen außerhalb geht, die sich auf den hiesigen Stadtbezirk auswirken, so wie das geplante Opes-Quartier mit dem 100 m hohe Tower an der Moosacher Str. 80, zwischen dem H2-Hotelkomplex und dem altehrwürdigen, neoklassizistischen Firmenhauptsitz von Knorr-Bremse.
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Teil-Erfolg durch Mahnwache vor LBK & UNB
Etliche Bürgerinitiativen, darunter auch die Bürgerinitiative „Schützt die Naturdenkmäler Pasings“ protestierten am Montag, den 17. Februar gemeinsam vor der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) und der Lokalbaukommission (LBK). Ziel des Protests war es, einen Dialog mit den Entscheidungsträgern herzustellen. Eingeladen waren zu diesem Protest alle politischen Parteien, es kamen aber nur Stadtratskandidaten und Stadträte der ÖDP. [Weiterlesen…] ÜberTeil-Erfolg durch Mahnwache vor LBK & UNB
Forderungen der München-Liste zum Thema ‚Stadtnatur & Freiräume‘
Am 15. März ist Kommunalwahl, zu der auch die München-Liste, der politische Arm zahlreicher Bürgerinitiativen, antritt. München-Liste wie? München-Liste wer? Wir haben eine Pressemitteilung der Wählergemeinschaft erhalten, in der sie ihr zweites großes Thema neben der Forderung nach einer besseren, anreizgesteuerten Strukturpolitik zur Wachstumssteuerung („gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land“ lt. Art. 3 Bay. Verfassung) darlegt. Wir wollen Ihnen dieses Papier für Ihre Wahlentscheidung nicht vorenthalten. Schließlich verschwinden aufgrund der enormen, renditegetriebenen Bautätigkeiten immer mehr Grünflächen und Freiräume in unserer Stadt. Es wird in Landschaftsschutzgebiete, allgemeine Grünflächen und Frischluftschneisen gebaut. Immer mehr landwirtschaftliche Flächen verschwinden.
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Wird Forst Kasten platt gemacht, damit München Kies erhält zum Weiterbauen?
Manchmal ist es als normaler Bürger schwierig, die heutigen politischen Akteure zu verstehen. Da wird in München der Klimanotstand ausgerufen und doch wird allerorten weiter alles zubetoniert. Da verkündet Kristina Frank, OB-Kandidatin der CSU und momentan noch Kommunalreferentin und damit auch für die städtischen Wälder zuständig, dass in den nächsten fünf Jahren 500.000 neue Bäume gepflanzt werden sollen. Und auf der anderen Seite sollen im Forst Kasten 10 bzw. insgesamt 42 ha Mischwald wegen des geplanten Kiesabbaus platt gemacht werden. Die München-Liste, eine überparteiliche Wählergruppe, gegründet von engagierten Münchnern und eng verbunden mit vielen Bürgerinitiativen und Vereinen, die sich dafür einsetzen, dass unsere Heimatstadt lebens- und liebenswert bleibt, hat folgende Pressemitteilung zur massiven Rodung in Forst Kasten herausgebracht.
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Mahnwache vor der LBK zum Widerstand gegen Klimaerwärmung und Artensterben durch Nachverdichtung und Baumfällungen
Zahlreiche Münchner Bürgerinitiative rufen alle Bürger am kommenden Montag, den 17. Februar von 11 bis 14 Uhr vor der LBK und der Unteren Naturschutzbehörde in der Blumenstr. 28 zu einer Demonstration auf. Dazu ereilte uns folgende Pressemitteilung der Bürgerinitiative schützt die Naturdenkmäler in Pasing
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Entlastung für der Münchner Norden jetzt! U26 und U9 parallel planen
Die CSU hat heute im Münchner Stadtrat den Antrag eingebracht, die Planungen für die U26 zwischen Kieferngarten und Am Hart ab sofort parallel zu den Planungen für die U9 voranzutreiben.
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München-Liste fordert Klarheit von Habenschaden
Die München-Liste, ein Zusammenschluss von zahlreichen Münchner Bürgerinitiativen, hat an die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Habenschaden einen offenen Brief geschrieben, in dem sie diese um eine klare Stellungnahme zu ihrer Haltung in Sachen Bebauung Nordosten bitten. Wir wollen Ihnen den Sachverhalt nicht vorenthalten und veröffentlichen daher besagten Brief.
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Zweite Mahnwache für den Eggarten
Die Wahl von OB, von Stadtrat und den Bezirksausschüssen steht an und die Eggarten-Befürworter, die die grüne Lunge im Münchner Norden, das verwunschene Naturidyll mit zahllosen großen Bäumen und dem Charme vergangener Tage, erhalten wollen, hoffen darauf, dass die Wähler am 15. März solchen Parteien und Gruppierungen ihre Stimme geben, die die Stadt München nicht weiter zubauen wollen, sondern sich zunächst einmal um die Lebensqualität der Jetzt-schon-Münchner kümmern möchte. Am 6. Februar hielten die Eggarten-Kämpfer erneut eine Mahnwache ab.
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Kristina Frank: Weiter bauen, aber mit Augenmaß
Am Donnerstag, den 29. Januar veranstalteten die drei CSU-Ortsverbände Feldmoching, Hasenbergl und Lerchenau im Feldmochinger Hof eine Wahlveranstaltung – mit ihrer Frontfrau, der OB-Kandidatin Kristina Frank. Die hatte sich, im Gegensatz zu ihren beiden großen Konkurrenten OB Reiter und Katrin Habenschaden, die Zeit genommen, nach Feldmoching zu fahren für einen „Impulsvortrag“ zu den zwei wichtigsten Wahlkampfthemen „Wohnen/Bauen“ und „Mobilität“, in denen sich zwischen den Parteien auch die größten Unterschiede zeigen. Anschließend stellten sich die Stadtrats- und die BA-24-Kandidaten dem Publikum vor. Wir bringen im Folgenden einen Auszug aus unserem Bericht im Lokal-Anzeiger Nr. 3
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