Spätestens seit der Ankündigung der SEM-Nord ist das Thema Stadtentwicklung auch am Stadtrand ganz im Norden Münchens angekommen und das Thema nicht mehr abstrakt entfernt. Vielleicht interessiert in diesem Zusammenhang den ein oder anderen die neue Jahresausstellung des Referats für Stadtplanung und Bauordnung, die vom 11. Januar bis zum 8. März in der Rathausgalerie am Marienplatz 8 zu besichtigen ist.
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Feldmoching bangt um seine Jugend – zum Artikel „Ude bangt um das Haus seiner Jugend“
In der Ausgabe des Münchner Merkurs vom 20.12.2017 setzt sich Ex- Oberbürgermeister Ude gegen die Renovierung und den Dachgeschoßausbau in seinem alten Jugendhaus ein. Der Artikel hat einen Feldmochinger so auf die Palme gebracht, dass er in die Tastatur griff und folgenden Leserbrief nicht nur an den Münchner Merkur schickte, sondern auch an den Lokal-Anzeiger. Lesen Sie selbst, er passt zur Veranstaltung am 8. Januar, zu der wir alle auffordern möchten, dringend zu kommen. Schließlich geht es um unser aller Zukunft!
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Die Zukunft des Münchner Nordens

Podiumsdiskussion zur Zukunft des Münchner Nordens
Die Vereine des 24. Stadtbezirkes laden am Montag, den 8. Januar zu einer groß angelegten Podiumsdiskussion zur Zukunft des Münchner Nordens in die Mehrzweckhalle Feldmoching ein. Das Motto des Abends lautet: „Die Zukunft des Münchner Nordens: Wohnen – Verkehr – Umwelt!“ Moderiert wird die Veranstaltung von einem Mitarbeiter des BR.
Ort und Zeit
Mehrzweckhalle an der Georg-Zech-Allee 15-17
80995 München (Buslinie 173, Faganastraße)
Beginn: 19.00 Uhr
Schittgablerstr.: Letzte Wohnung übergeben
An der Schittgablerstr. hat die Gewofag 46 neue Wohnungen im Rahmen von „Wohnen for alle“ fertiggestellt. Mit der gerade erfolgten letzten Übergabe sind nun alle Wohnungen vermietet. Dazu Klaus-Michael Dengler, Sprecher der Geschäftsführung der Gewofag: „Wir haben hier unser mittlerweile drittes Projekt im Wohnungsbausofortprogramm der Landeshauptstadt München erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Gewofag-Objekte am Dantebad und an der Bodenseestr. zeichnen sich durch einen hohen Vorfertigungsgrad aus. Diese guten Erfahrungen haben wir auch hier genutzt und die Gebäude in Holzsystembauweise erstellt. So konnten wir binnen Jahresfrist fast 50 bezahlbare Wohnungen schaffen, die sich harmonisch in ihr Umfeld einfügen.“
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Wer einen Baum fällt, muss nachpflanzen
Während es in München auf öffentlichem Grund immer mehr Bäume gibt, werden es auf Privatgrund immer weniger. Die SPD-Stadtratsfraktion will das Grün in der Stadt und die damit verbundene Lebensqualität erhalten und hat sich deshalb für mehr Baumschutz stark gemacht.
Sendungen zum Thema Stadtentwicklung
Die Initiative Heimatboden informiert, dass am Mittwoch, den 29. November zwei Berichte mit Mitwirkung von Heimatboden München gesendet werden:
1. Der „große“ Bericht über Heimatboden München: „Dok-Thema Weizen oder Wohnen? – Bauern gegen Städteplaner“ um 22.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen;
2. ZDF zoom „Stadt-Land-Frust: Wie leben wir in Zukunft?“ um 23.00 Uhr im ZDF
Am Donnerstag, den 30. November gibt es ein Interview in der „Radiowelt“ auf Bayern 2 zwischen 6.05 und 8.30 Uhr.
Im Rahmen des „Thementages Stadtentwicklung“ können Sie am Mittwoch, den 29. November im Bayerischen Rundfunk verschiedene Beiträge verfolgen. Bayern 2 sendet z. B. von 12.05 bis 13.00 Uhr das Tagesgespräch „Wie hat sich Ihr Wohnort verändert?“ mit der Möglichkeit, durch Anruf mitzuwirken.
Brauchen wir ein neues Bodenrecht?
Wie können die Städte bezahlbaren Wohnraum erhalten oder gar schaffen? Vor dieser immer drängenderen Herausforderung stehen zahlreiche Kommunen in Deutschland. Vor allem die rasant steigenden Bodenpreise in den Ballungsgebieten erweisen sich – spätestens seit der Finanzkrise – als Preistreiber.
„Die Entwicklung macht einem Angst“
Ein weiterer Schritt hin zur dichten Bebauung des langgezogenen Streifens entlang der Ratold-/Raheinstr. mit mindestens 900 Wohneinheiten und Gewerbeflächen ist getan. Am Montag, den 6. November fand die Erörterungsveranstaltung im BOS-/FOS-Schulgebäude an der Schleißheimer Str. statt. Dabei wurde die Öffentlichkeit über die fertige Rahmenplanung informiert, die doch in einigen Punkten gegenüber dem Siegerentwurf weiterentwickelt wurde. Zufrieden mit der massiven Bebauung zeigte sich nach der dreieinhalbstündigen Veranstaltung keiner der Besucher. Und dass der zunehmende Verkehr eine schwere Belastung für Feldmoching wird, diese Befürchtung teilt in weiten Punkten auch Verkehrsplaner Robert Adam. Ehe die Bagger anrücken, werden noch weitere zwei bis drei Jahre der Planungen folgen.
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Rewe eröffnet voraussichtlich Ende Januar
Der Koloss am Walter-Sedlmayr-Platz strebt, zumindest, äußerlich, seiner Vollendung entgegen. Dennoch müssen sich die Feldmochinger in Sachen Rewe noch etwas gedulden. Es geistert zwar das Gerücht durch den Ort, der Vollsortimenter werde am 6. Dezember eröffnen. Doch da kommt „nur“ der Nikolaus, nicht aber der Rewe. Laut Pressestelle wird der Markt am Walter-Sedlmayr-Platz voraussichtlich erst Ende Januar 2018 eröffnen.
Einwendung gegen das Bauvorhaben Ratold-/Raheinstr.
Am vergangenen Montag war die öffentliche Erörterung zum Bauvorhaben Ratold-/Raheinstr. Dabei wurde die Bevölkerung von den zuständigen Behördenvertreter sowie dem Architekten des Siegerentwurfs über den Stand der Planungen informiert. Wer an diesem Abend keine Zeit hatte, aber wissen möchte, was auf ihn zukommt, der kann die entsprechenden Unterlagen, aus denen er sich über Ziele und Zweck der Planung, unterschiedliche Lösungen und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung informieren kann, noch bis einschließlich 16. November etwa beim Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Hochhaus an der Blumenstr. 28b, Auslegungsraum im Erdgeschoss, Raum 071, Montag mit Freitag von 6.30 bis 18 Uhr einsehen. Näher ist es, seine Schritte in die Stadtbibliothek Hasenbergl, Blodigstr. 4, zu lenken. Dort liegen die Unterlagen ebenfalls aus (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 10 bis 19 Uhr und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr).
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