Der Häuserbau zwischen der Rahein- und der Morigglstr. war bei weitem nicht so belastend und nervig für die Anwohner wie die monatelange Erstellung der Außenanlagen. Klar, das Pflastern macht per Definition viel Krach und Lärm, die Pflastersteine müssen womöglich zurechtgeschnitten und dann festgerüttelt werden. Dennoch hat die Gartenbaufirma auch Ihres noch dazu beigetragen, dass es wirklich belastend für die Anwohner bis hinter zur Herbergstr. wurde.
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Münchner Stadtrat: Hearing zur SEM Nord gefordert
Bei der Diskussion mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk gestern in der ehemaligen Gärtnerei Breitmoser – übrigens eine tolle „Location“ für größere Ereignisse! – nahm das Thema SEM Nord erwartungsgemäß einen breiten Raum ein. Ödp-Vertreter Tobias Ruff etwa erklärte die SEM für tot, da dafür im Stadtrat keine Mehrheit zustande kommen werde (der ausführliche Bericht zu der teils sehr emotional geführten Diskussion lesen Sie in der nächsten Printausgabe, die am Freitag, den 20. April auf den Markt kommen wird).
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Gartenpächter wollen sich nicht aus ihrem Paradies vertreiben lassen
Das Frühjahr hält derzeit auch im Eggarten Einzug, doch die Freude der dortigen Gartler ist getrübt – rückt doch der Zeitpunkt, da sie aus ihrem stadtnahen Paradies vertrieben werden, immer näher. Am Dienstag, den 10. April trafen sie sich vormittags zu einer kleinen Demo, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen und für den Erhalt des Eggartens einzustehen. In jedem Fall wollen sie mitreden bei der „Entwicklung“ des Eggartens.
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Stadtbaurätin Merk kommt nach Feldmoching!
Eigentlich sollte sie ja Anfang des Jahres zur Konferenz über die Zukunft des Münchner Nordens in die Faganahalle kommen, doch da hatte sie keine Zeit. Nun stellt sie sich kommenden Mittwoch, den 11. April ab 19 Uhr der Diskussion.
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Neue Bezirkssportanlagen für den Münchner Norden
Der BA 24 sagt es schon seit längerem, nun scheint sich auch bei der SPD-Fraktion die Erkenntnis durchzusetzen, dass der Münchner Norden nicht nur fröhlich immer weiter zugebaut werden kann, sondern dann auch weitere Infrastruktur braucht.
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Heimatboden schreibt „Offenen Brief“ an OB Reiter
Wie wir es in unserem Artikel „12 Monate SEM-Wahnsinn“ sowohl auf Online wie in Print angekündigt haben, plante die Initiative Heimatboden in Sachen Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) München-Nord einen offenen Brief an OB Reiter („damit München München bleibt“) zu schreiben. Am 8. März ist dieser nun abgeschickt worden. Hier sein Wortlaut!
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„Gut durchmischte Bewohnerstruktur“ in der Schittgablerstr.?
Anfang des Jahres gab es eine Anfrage im Stadtrat zur Belegung der 46 neuen Gewofog-Wohnungen an der Schittgablerstr. Denn die städtische Baufirma hatte in einer Pressemitteilung von dem dritten „Turboprojekt“ im Rahmen des Wohnungsbau-Sofortprogramms der Stadt geschwärmt und dass die bezahlbaren Wohnungen in den acht zwei- und dreigeschossigen Gebäuden in Holzsystembauweise über das Amt für Wohnen und Migration zu gleichen Teilen mit anerkannten Flüchtlingen und berechtigten Haushalten verschiedener Einkommensstufen vergeben worden sei, um – wie bei allen Projekten des Wohnungsbausofortprogramms auch – an der Schittgablerstr. eine gut durchmischte Bewohnerstruktur zu erreichen.
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Grüne für autofreie Wohnformen in Feldmochinger Neubaugebiete
Für Feldmoching ein ganz neues Terrain betrat der Ortsverband München Nord der Grünen mit seiner Veranstaltung zum Thema „Feldmoching mit weniger Autos – realisierbar oder Illusion?“ am Montag, den 19. Februar im Croatia. Wegen der drei neuen Bauvorhaben an der Hochmuttinger Str., der Ratold-/Raheinstr. und dem Lerchenauer Feld mit mehr als 4.000 Wohneinheiten für über 10.000 Leute fürchten die Anwohner noch mehr Verkehr, noch mehr Stau und noch mehr schlechter Luft. Neben einer Förderung des öffentlichen Nahverkehrs sowie des Fuß- und Radverkehrs schlagen die Grünen deshalb vor, den Stellplatzschlüssel für KFZ zu reduzieren. Die meiste Zeit steht das eigene Auto ungenutzt in der Garage oder auf einem Parkplatz. Platz, der genutzt werden könnte, um günstigen Wohnraum zu schaffen.
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BOS-Sporthalle wird schon saniert
Kaum gebaut, schon defekt: Die Sporthalle im Beruflichen Schulzentrum an der Nordhaide kann voraussichtlich bis Mitte Juni nicht genutzt werden. Im Herbst 2017 hatten sich Schrauben an den Prallwand-Elementen gelockert. Um den Betrieb so rasch wie möglich wieder aufnehmen zu können, wurden letztes Jahr als Interimslösung alle Elemente der Wandverkleidung mit zusätzlichen Schrauben gesichert.
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12 Monate SEM-Wahnsinn im Münchner Norden
Vor einem Jahr hat OB Reiter die SEM Nord verkündet und damit das Einfrieren der Bodenpreise angekündigt. Viel passiert ist vordergründig nicht, die SEM wurde weder eingeleitet noch fasste der Stadtrat einen Satzungsbeschluss. Abgeblasen wurde sie aber auch nicht. Sie hängt, schwebt, droht. Die Initiative Heimatboden, zu der sich die betroffenen Grundbesitzer zusammengeschlossen haben, zogen am Montag, den 26. Februar deshalb das Fazit: zwölf Monate Frust mit vielen Gesprächen auf unterschiedlichsten Ebenen. Transparenz habe man damit nicht geschafft. Es werde weiter gemauert, geblockt und auf Zeit gespielt. Heimatboden fordert, dass nun auch die Stadt ihre Hausaufgaben macht und ein Agrargutachten beauftragt sowie ein juristisches Hearing veranstaltet, um Stadträte wie Öffentlichkeit endlich zutreffend zu informieren. Ein offener Brief an OB Reiter, eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der Regierung von Oberbayern sowie eine Petition an den Landtag sollen Druck machen. Die Fronten verhärten sich weiter.
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