Es ist heute vor 50 Jahren. Ein Sonntag. Gegen 19 Uhr rufen die Glocken von St. Peter und Paul zur Abendmesse. Die Gläubigen, die an diesem Abend zur Kirche gehen, ahnen nicht, dass sie eine Viertelstunde später Zeugen eines erschütternden Ereignisses werden, das Feldmoching erschüttern wird und dessen Bilder sie nicht mehr vergessen werden. Während des Evangeliums und nachdem er die Worte „Der Herr sei mit Euch“ an die betende Gemeinde gerichtet hat, bricht Stadtpfarrer Jakob Sturm am Altar zusammen. Er wird sofort in die Sakristei getragen, aber jede Hilfe kommt für ihn zu spät. Die Kunde von diesem Ereignis breitet sich wie ein Lauffeuer in Feldmoching aus. Sturm war über drei Jahrzehnte Pfarrer in Feldmoching – war am 1. Oktober 1933 als Gemeindepfarrer nach Feldmoching berufen worden. Er starb in seinem 53. Priesterjahr. Geboren wurde der Erzbischöfliche Geistliche Rat, so sein offizieller Titel, am 9. Mai 1889 in Sinzhausen bei Freising als einziger Sohn eines Landwirts.
SPD diskutiert über das geplante Bundesteilhabegesetz
Fasanerie/Feldmoching: Sternsinger sammeln 11.877 Euro
Wir haben bereits berichtet, dass die 28 Sternsinger in Feldmoching 6.096,75 Euro an Spenden sammeln konnten. Auch in St. Christoph zogen 22 Kinder, als Sternsinger verkleidet, durch die Straßen des Viertels und in St. Johannes Evangelist waren es sechs tapfere Kinder. Alle zusammen haben 11.876,57 Euro für arme Kinder auf der Welt gesammelt. Eine tolle Leistung!
Die alte St. Christophoruskirche ist wieder geöffnet
Weihnachten in St. Peter und Paul
Am 24. Dezember wird für Kinder und Erwachsene um 16 Uhr ein Krippenspiel aufgeführt. Die musikalische Gestaltung übernehmen der Kinderchor und die Flötengruppe der Pfarrei. Um 17.30 Uhr findet die Seniorenmette und um 22 Uhr die Christmette statt.
Am 25. Dezember singt um 9 Uhr der Kirchenchor die Missa Brevis in C-Dur (Spatzenmesse) von Wolfgang Amadeus Mozart.
Die Messe am 26. Dezember um 9 Uhr gestaltet schon traditionell der Männergesangverein Feldmoching.
Geistliche Abendmusik in St. Agnes
Eine der letzten „Mondschein-Siedlungen“ legalisiert
Spende für Schwestern und Brüder vom hl. Benedikt Labre
Statt Container festere Holzbauten
Im ehemaligen Gärtnerhäuschen beim Bahnhof Fasanerie leben bereits seit geraumer Zeit einige unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und zwischen dem Gärtnerhäuschen und der Kindertagesstätte am Tollkirschenweg sollten noch zwei mobile Wohncontainer für 48 weitere jugendliche Flüchtlinge aufgestellt werden. So hieß es im Frühjahr. Dann tat und rührte sich lange nichts, bis vor ein paar Tagen auf dem Grundstück Tollkirschenweg/Borsigstr. eine Firma aus Ruhpolding begann, Häuser aus Holzfertigteilen aufzustellen. Container sind halt heute schwer zu bekommen, da wird allerorten, und nun auch hier, auf diese vergleichsweise günstige, aber doch recht solide Bauweise zurückgegriffen. Bis Februar soll die Unterkunft stehen.




























