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Gutes Leben im Alter!
„Mit den neuen gesetzlichen Regelungen sind wir auf einem guten Weg, um für das Leben im Alter der zukünftigen Generationen eine gute Basis zu schaffen“, sagte sie. Das Rentenpaket der Bundesregierung trage deutlich die Handschrift der SPD. „Es ist von allen an dem Thema beteiligten Ministerien gemeinsam entworfen worden und deckt die wirtschaftlichen Aspekte ebenso ab wie die sozialen, die arbeitsrechtlichen und die baulichen. Das Paket beinhaltet viele Schritte, die nach und nach unser Leben im Alter absichern werden.“ Im Mittelpunkt stünden vor allem die Frauen, die im Alter mit 70% nicht nur die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen, sondern aufgrund brüchiger Erwerbsbiographien in Zukunft sogar noch stärker von Armut bedroht sein werden.
Händler/Gärtner am Friedhof Feldmoching gesucht
All die Jahre standen schon etliche Tage vor Allerheiligen ein oder gar mehrere Händler mit Blumen und Gestecken am Gottesackerweg vor den Eingängen zum städtischen Friedhof. Heuer ist das anders. Nichts tut sich. Die Verwaltung des Westfriedhofs, verantwortlich auch für die Friedhofsangelegenheiten in Feldmoching, gefragt, warum heuer die Händler/Gärtner ausbleiben, erklärte, dass dieses Angebot noch nie von ihnen organisiert worden sei. Es sei stets auf Privatinitiative der Händler/Gärtner zustande gekommen, die selbst beim KVR eine Standerlaubnis erwirkten. Offensichtlich hätten die Händler wohl zu wenig Geschäft gemacht, so der Friedhofsverwalter weiter, denn am Westfriedhof ständen auch heuer wieder zahlreiche Händler.
Fazit: Wer nicht zum Westfriedhof fahren mag, das 08/15-Angebot vom Aldi oder einem Baumarkt auch nicht mag und nur eine kleine, aber schöne Lösung sucht, der sollte doch einfach schnell noch zum Breitmoser gehen: Der hat vor Allerheiligen sogar Chrysanthemen in sämtlichen Farben als Schnittblumen im Angebot.
Flüchtlinge in München – Infotelefon und Internetseite
Mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen, die nach Bayern und auch nach München kommen und hier untergebracht werden müssen, wächst auch der Informationsbedarf zu diesem Thema. Das Sozialreferat hat deshalb ein Infotelefon unter der Rufnummer 2 33-4 88 99 eingerichtet (E-Mail: info-fluechtlinge@muenchen.de). Nähere Infos zu diesem Thema sind auch im Internet unter www.muenchen.de/fluechtlinge zu finden. Dazu Sozialreferentin Brigitte Meier: „Das Interesse ist sehr groß. Neben Fragen zur Herkunft geht es dabei häufig um den rechtlichen Status dieser Menschen und die Planungen zur Unterbringung der neu ankommenden Flüchtlinge. Ich freue mich auch sehr über die zahlreichen Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich engagieren und spenden möchten.“
Kürzlich erst ist ein Konvoi mit Hilfsgütern aus der Fasanerie zur Bayernkaserne und anderen Flüchtlingsstützpunkten gefahren. Insgesamt waren es 25 Autos mit vielen Hilfsgütern, die die Bewohner der Fasanerie gespendet haben und die tagelang in einer Garage an der Hollerstr. gesammelt wurden. Eine großartige Aktion gelebter Nächstenliebe!
24. Stadtbezirk: 444 neue „Bettenplätze“ für Wohnungslose
Fasanerie: Anmelden zum Kinderflohmarkt!
Am Samstag, den 22. November findet in der Fasanerie, in der Kindertagesstätte „Löwenzahn“ (Blaukissenweg 4) von 10 bis 12 Uhr wieder ein Flohmarkt „Rund ums Kind“ statt. Die Standgebühr beträgt 7 €, ein Biertisch und eine Bank werden aufgebaut zur Verfügung gestellt. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Der Reinerlös kommt der Kita zugute. Anmeldung für Verkäufer und Infos unter flohmarktloewenzahn@gmx.de
Bezirksmedaille für Wolfgang Genzberger
Dabei wurde als erster Wolfgang Gensberger, der Vorsitzende des Heimat- und Volkstrachtenvereins Edelweiß-Stamm Lerchenau, geehrt und erhielt aus den Händen von Bezirkstagspräsident Josef Mederer Urkunde und Medaille.
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Feldmochinger Weltladen mit Fairtrade-Emblem ausgezeichnet
Die Auszeichnung sei ihm besonders wichtig, so Hiegemann weiter, „weil sie die erfolgreichen Bemühungen des Ladenteams, fairen Handel in Feldmoching zu etablieren, bestätigt und zeigt, dass ein anderes Handelssystem möglich ist.“
Die Auszeichnung ist dem Weltladen Feldmoching Ende September verliehen worden.
Die WFTO wurde 1989 gegründet und ist ein globales Netzwerk von Organisationen des fairen Handels aus über 70 Ländern. Die WFTO-Mitglieder sind Produzenten-Vereinigungen, Export-Gesellschaften, Importeure, die der Fair-Handels-Bewegung angehören, nationale und internationale Fair-Handels-Netzwerke.
Das WFTO-Siegel wird verliehen an Organisationen weltweit, die ausschließlich mit fair gehandelten Produkten handeln. Ein Unternehmen, das dieses Siegel trägt, erfüllt die Prinzipien für fairen Handel, die von der WFTO festgelegt wurden. Die Einhaltung der Standards wird durch eine Selbsteinschätzung, regelmäßige Überprüfung und externe Verifizierung bestätigt.
Das WFTO-Emblem ist im Gegensatz zum Fairtrade-Siegel kein Produktsiegel. Es zeichnet Organisationen aus, die sich ganz dem fairen Handel verschreiben. Es soll sie gegenüber kommerziellen sowie anderen Fair-Handels-Unternehmen hervorheben und zeigen, dass ihr Kerngebiet der faire Handel ist.
„Frauen und ihre Familien sind das Zentrum für Integration“
Mensioure Riza, Ärztin der Organisation Donna Mobile, einer zertifizierten Gesundheits-, Beratungs- und Qualifizierungseinrichtung für Migrantinnen, beantwortete die Fragen der zahlreich erschienenen Teilnehmerinnen und gab hilfreiche Praxistipps in deutscher und türkischer Sprache.
„Das Bildungslokal Hasenbergl hat sich als erste Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten im Hasenbergl etabliert – das ist sehr wichtig für uns, denn dadurch können wir den engen Kontakt mit den Menschen im Viertel fördern“, betonte Stachowitz. „Frauen und ihre Familien sind das Zentrum für Integration, deshalb müssen sie bestens informiert sein. Das gelingt uns nur durch das große Engagement und die Unterstützung der Münchner Volkshochschule sowie des Bildungslokals Hasenbergl, ohne die dieser Gesundheitstag sonst nicht möglich gewesen wäre!“
Das Thema des nächsten Gesundheitstags im nächsten Jahr steht übrigens schon fest: auf Wunsch der Teilnehmerinnen wird es dann um Frauengesundheit gehen, wie Frauenkrankheiten, Schilddrüse etc.
Foto: Diana Stachowitz



























