Nahezu eine Million Menschen auf dem Balkan leiden unter den Folgen der schlimmsten Flutkatastrophe seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Um den Betroffenen in Bosnien, Kroatien und Serbien zu helfen, organisieren einige Vereine wie die Koch-Ebersperger-Stiftung und der Verein „Hilfe von Mensch zu Mensch“ eine Sammelaktion. Diese geht noch bis zum Donnerstag, den 29. Mai. Sachspenden, die von den betroffenen Familien dringend benötigt werden, können an der eigens eingerichteten Sammelstelle an der Lerchenauer Str. 343 in Feldmoching abgegeben werden. Geöffnet ist dort wochentags von 10 bis 18 Uhr.
Dringend benötigt werden Trinkwasser, Nahrung in Dosen, Babynahrung sowie Öl, Mehl und Zucker, Gummistiefel, Hygieneartikel, Bettwäsche, Decken, Handtücher, Erste-Hilfe-Artikel und Desinfektionsmittel.
Der neue Präventionsautomat steht
SportlerInnen erhalten Spende von Raiffeisenbank-Stiftung
Die 12. Feldmochinger Wallfahrt nach Andechs
Pünktlich um 12.30 Uhr startete der Hopfensberger-Bus, voll mit Frauen und Männern, bei leicht trübem bis sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen vom Gottesackerweg aus seine kurze Fahrt nach Andechs auf den Heiligen Berg. Heuer begleitete die Feldmochinger Andechs-Wallfahrer Diakon Georg Hetterich.
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Bunter Dank für unentgeltliche Malerarbeiten
Kita am Paul-Huml- Bogen startet später
Lerchenau: Container für wohnsitzlose Menschen
Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2014 sollen dort dann „wohnungslose Haushalte“ untergebracht werden.
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Präventionsautomat soll an die U-Bahnhaltestelle Dülferstr.
In der Januar-Sitzung beschäftigte sich der Bezirksausschuss 24 erneut mit der geplanten Aufstellung eines „Spritzenautomaten“. Den will die Münchner Aids-Hilfe nun an der Rückseite des U-Bahnaufgangs Dülferstr. aufstellen, nicht zur Straße, sondern zum Dülferanger hin, damit er vom vorbeifahrenden Verkehr nicht einsehbar ist. An dem sogenannten HIV-Präventionsautomaten können Suchtkranke anonym saubere, sterile Spritzen für 50 Cent ziehen, aber auch Kondome sind dort zu bekommen. Der Automat, der so aussieht wie seine Zigarettenkollegen, wird der fünfte seiner Art in München sein und soll, so war auf der BA-Sitzung zu erfahren, das erste halbe Jahr unter verstärkter Beobachtung der Polizei stehen. Laut Fachstellen holten sich die Suchtkranke die Bestecke sehr unauffällig, so hieß es auf der Sitzung der Lokalpolitiker weiter. Für den Aufstellort spreche, dass er gut erreichbar und keine Wohnbebauung in der Nähe sei mit Leuten, die hinterm Fenster neugierig lauerten. Der Unterausschuss soll vor einer Entscheidung sich aber noch einmal mit dem Thema befassen und die Örtlichkeit in Augenschein nehmen.
Wie kann dem Ärztemangel begegnet werden?
Die ehemalige Gemeinschaftspraxis Dechamps / Dr. Fuhrmann / Dr. Oster an der Ittlingerstr. wird seit einem Jahr von nur zwei jungen Medizinern weitergeführt – wovon eine seit Monaten krank ist. Die Folge: Selbst bei akuten Erkrankungen muss man tagelang auf einen Termin warten, neue Patienten werden abgelehnt.
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Was „Alpha-Frauen“ in der Lernwerkstatt machen
Die Lernwerkstatt ist ein niederschwelliges Angebot vor allem für Frauen, um das untergründige Analphabetentum im Land zu bekämpfen. Ziel der Lernwerkstatt ist es, zur primären Alphabetisierung beizutragen und die Frauen fit fürs Lernen zu machen. Damit sie überhaupt den Schritt hin ins Bildungslokal wagen, muss das Angebot kostenfrei und wohnortnah sein. Selbst ein Kriterium wie die Ebenerdigkeit der „Räumlichkeiten“ ist wichtig, dass die Frauen den Weg ins Bildungslokal wagen.
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