Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres nächste Woche übergibt die Diakonie Hasenbergl zehn Laptops an Kinder und Jugendliche, die in Einrichtungen des sozialen Vereins betreut und beraten werden. Möglich wurde dies durch großzügige Spenden von Privatpersonen. „Wir sind beeindruckt, dass die Kinder und Jugendlichen und letztlich auch unsere Arbeit so unterstützt werden“, freut sich Doris Hailer, die die Ambulante Erziehungshilfe der Diakonie Hasenbergl leitet. Im Mai hatte sie auf fehlende, für die Anforderungen des Homeschoolings jedoch unabdingbare technische Ausstattung vieler Familien im Hasenbergl aufmerksam gemacht. Über eine Spendenkampagne konnten nun zehn Laptops angeschafft und weitergegeben werden.
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MVG Rad: Neue Angebote, mehr Flexibilität
Ab morgen gilt für das MVG-Mietradsystem ein neues Preismodell. Ob für die kurze Fahrt nach Hause, einen Tagesausflug oder eine längere Tour in Stadt und Landkreis: Radler profitieren von einer größeren Auswahl an aAngeboten und können künftig noch flexibler unterwegs sein.
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Ärztliche Versorgung in den Stadtrandgebieten sicherstellen
Das Problem ist seit Jahren im 24. Stadtbezirk bekannt: Es fehlen Haus- und insbesondere Kinderärzte. Die CSU hat Ende August mal wieder einen Antrag im Stadtrat eingebracht, wonach die ärztliche Versorgung in den Stadtrandgebieten sichergestellt werden solle. Das Problem ist jedoch nicht einfach zu lösen, vor allem nicht von der Politik, da die Vergabe der Kassenzulassungen der Kassenärztlichen Vereinigung obliegt und die sich nicht in ihr Geschäft reinreden lässt.
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Trotz Wiesn-Ausfall: Den Bierkrug 2020 gibt’s
Das Oktoberfest, bei den Hiesigen schlicht „Wiesn“ genannt, wird seit 1810 jährlich auf der Theresienwiese gefeiert. Im vergangenen Jahr fand es zum 186. Mal statt. 2020 minus 1810. Das ergibt doch keine 186? Korrekt. Denn 24 Mal wurde die Wiesn im Laufe seiner Geschichte abgesagt. 2020 ist es Corona-bedingt der 25. Ausfall. Aber es gibt einen kleinen Trost, zumindest für Biertrinker und Sammler.
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Der neue Rewe-Markt soll heuer endlich eröffnen
Viele Feldmochinger haben nicht mehr so recht daran geglaubt. Aber der neue Markt an der Feldmochinger Str. 423 strebt seiner Vollendung entgegen. Das ist Fakt. Hatte der Projektentwickler und Investor für das neue Rewe-Projekt in Feldmoching ursprünglich eine kurze Bauzeit von nur einem Jahr geplant, so wurden daraus schlußendlich zwei lange Jahre.
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Die überregional wichtigen Luftleitbahnen und Frischluftschneisen sichern
Der Sommer entfaltet gerade seine volle Kraft und in vielen Städten Deutschlands wird es wieder heiß. In vielen dicht bebauten Stadtvierteln leider auch zu heiß. Für viele empfindliche Personen wie Kranke oder Pflegebedürftige kann dies eine enorme gesundheitliche Belastung sein. Landtagsgrüne fordern daher eine Klimaanpassung für Stadt und Land.
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Lillys Bus – Theater für Kinder ab acht Jahren am Goldschmiedplatz
Am 8. und 9. August wird viel los sein im Hasenbergl – im Rahmen eines „Pop up“ des Rodeo 2020 finden einige Tanz- und Theateraufführungen an verschiedenen Orten statt.
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Hubschrauber über Feldmoching
Wer sich eben wunderte bzw. genervt war, weil am seit Monaten so stillen Himmel im Münchner Norden gefühlt eine Ewigkeit ein Hubschrauber kreiste bzw. stand, dem sei gesagt: Es ist keiner im Fasanerie See ertrunken. Es wurde auch kein Einbrecher oder sonst ein Ganove gejagt. Vielmehr wurde laut Polizei nach einer vermissten Person gefahndet.
Hitzige Diskussionen im BA 24 zur SEM
Die SEM, die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, spaltet, wie so manch anderes Thema, die Gesellschaft: Die einen sehen in diesem besonderen Städtebaurecht des Baugesetzbuchs (BauGB) ein Allheilmittel für die „Entwicklung“ eines großen Areals aus einem Guss und vor allem für bezahlbaren Wohnraum. Für die anderen ist eine SEM Ausdruck gigantomanischer Bauwut über die Köpfe der Anwohner hinweg. Und für die Grundbesitzer bedeutet eine SEM eine Drohkulisse: Treten sie nicht freiwillig ihre Grundstücke für die Bebauung ab, können sie enteignet werden und erhalten nur einen Bruchteil. Mit einem Antrag der Grünen sowie der Anhörung des Bezirksausschusses 24 zu einer Stadtratsvorlage, die tags darauf in der Vollversammlung so beschlossen wurde, bezüglich der „Einleitung von vorbereitenden Untersuchungen für eine Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme gemäß §§ 165 ff. BauGB“, beschäftigte sich der hiesige Bezirksausschuss am vergangenen Dienstag gleich zweimal mit dem Thema SEM. Eine von allen Parteien im BA 24 getragene Haltung wurde trotz ausgiebigster Diskussion nicht gefunden.
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Nach Einleitungsbeschluss für die SEM München-Nord: Betroffene Eigentümer legen Gespräche mit der Stadt auf Eis
Seit drei Jahren beschäftigt die von der Stadt München angedrohte SEM, eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, die explizit das Prinzip der Enteignung ermöglicht, die Eigentümer der betroffenen Gebiete sowie Politik und Verbände. Verhandlungen mit der Stadt München führten in dieser Zeit zu der Absprache, dass die Planung statt mit einer SEM besser im Rahmen eines Kooperativen Stadtentwicklungsmodels (KOSMO) erfolgen soll. Diese Absprache wurde nun mit dem Einleitungsbeschluss einer SEM für den Münchner Norden, der vom Münchner Stadtrat am 22. Juli erfolgte, gebrochen. Am 23. Juli 2020 trafen sich daher rund 180 von der SEM betroffene Eigentümer, die in der Initiative Heimatboden-Nord organisiert sind, um ein aktuelles Meinungsbild einzuholen. Das Ergebnis dieses Zusammentreffens, das unter notarieller Aufsicht stattfand, wurde in folgendem Statement zusammengefasst:
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