Bei der Diskussion mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk gestern in der ehemaligen Gärtnerei Breitmoser – übrigens eine tolle „Location“ für größere Ereignisse! – nahm das Thema SEM Nord erwartungsgemäß einen breiten Raum ein. Ödp-Vertreter Tobias Ruff etwa erklärte die SEM für tot, da dafür im Stadtrat keine Mehrheit zustande kommen werde (der ausführliche Bericht zu der teils sehr emotional geführten Diskussion lesen Sie in der nächsten Printausgabe, die am Freitag, den 20. April auf den Markt kommen wird).
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Am Freitag, den 23. März hat auch die CSU im Stimmkreis 105, zu dem die Stadtbezirke Moosach und Feldmoching-Hasenbergl sowie Teile von Neuhausen-Nymphenburg und Laim gehören, ihren Kandidaten für die kommende Landtagswahl aufgestellt, nachdem Joachim Unterländer, der seit 1994 stets den Stimmkreis für sich gewinnen konnte, nicht mehr antritt. Der Kandidat ist eine Kandidatin und heißt Mechthilde Wittmann, übrigens Unterländers Wunschnachfolgerin. Sie setzte sich bei der gestrigen Wahl gegenüber ihre zwei Mitkonkurrenten, Marcus Choynacki und Ingrid Schwedler-Jacobs, deutlich durch: Sie erhielt 59 Stimmen, Choynacki 38 und Schwedler-Jacobs 1 Stimme.
Wie wir es in unserem Artikel „12 Monate SEM-Wahnsinn“ sowohl auf Online wie in Print angekündigt haben, plante die Initiative Heimatboden in Sachen Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) München-Nord einen offenen Brief an OB Reiter („damit München München bleibt“) zu schreiben. Am 8. März ist dieser nun abgeschickt worden. Hier sein Wortlaut!
Rund um das Thema Gesundheit und Pflege ging es beim diesjährigen Jahresempfang der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Waldmann. Die Herausforderungen dabei sind vielfältig – deutschlandweit, im Freistaat und direkt vor unserer Haustüre im Münchner Norden: Ärztemangel, Notfallversorgung, Kostendruck, ungleiche Verteilung von Praxen in den Stadtvierteln und die Zukunft der Pflege bei akutem Fachkräftemangel.