Die hiesigen Sportvereine sehen den geplanten Bauaktivitäten in Feldmoching mit gemischten Gefühlen entgegen. Klar, es kommt neue „Kundschaft“. Aber andererseits sind sie schon heute am Anschlag.
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Stadt will Bürgerbüro-Angebot ausbauen
Die Stadt baut das Angebot der Bürgerbüros aus: So sollen die Zentrale in der Ruppertstr. sowie die Standorte Orleansplatz und Pasing erweitert beziehungsweise personell besser ausgestattet werden, das neue Bürgerbüro am Scheidplatz soll im Herbst eröffnen. Im Hinblick auf die künftige Siedlungsentwicklung sollen weitere geeignete Bürgerbüro-Standorte im Nordwesten und Südosten gesucht werden. Das hat der Kreisverwaltungsausschuss heute beschlossen. Damit würde ein Wunsch des BA 24 vielleicht doch noch Wirklichkeit, der sich immer wieder für ein eigenes Bürgerbüro ausgesprochen hat.
Eine ungehaltene Rede bei der Zukunftskonferenz
Am vergangenen Montag bei der großen Zukunftskonferenz für den Münchner Norden sollten ja eigentlich auch die Anwohner zu Wort kommen. Nun begann, wohl nicht zuletzt wegen des Verkehrschaos vor der Mehrzweckhalle, die Veranstaltung später als geplant. Dann sprachen die drei Redner länger als geplant, auf jeden Fall war die Ungeduld in der gesteckt vollen Turnhalle spürbar, so dass der ein oder andere Redner nicht recht zu Wort kam. Schade, denn sie hatten sich gut vorbereitet und getraut, vor so viele Menschen ans Mikro zu treten.
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Grüne-Kandidaten aus dem Münchner Norden auf aussichtsreichen Listenplätzen
Die Stadtversammlung von Bündnis 90/Die Grünen hat entschieden: Für den Landtag wurde die 32-jährige Katharina Schulze auf den Listenplatz 1 der München-Liste gewählt. Schulze ist aktuell Fraktionssprecherin im Landtag und kandidiert zum zweiten Mal im Stimmkreis 104 München-Milbertshofen. Die Organisatorin des Bürgerentscheids gegen die dritte Startbahn wird aller Voraussicht nach die Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern.
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Feldmoching bangt um seine Jugend – zum Artikel „Ude bangt um das Haus seiner Jugend“
In der Ausgabe des Münchner Merkurs vom 20.12.2017 setzt sich Ex- Oberbürgermeister Ude gegen die Renovierung und den Dachgeschoßausbau in seinem alten Jugendhaus ein. Der Artikel hat einen Feldmochinger so auf die Palme gebracht, dass er in die Tastatur griff und folgenden Leserbrief nicht nur an den Münchner Merkur schickte, sondern auch an den Lokal-Anzeiger. Lesen Sie selbst, er passt zur Veranstaltung am 8. Januar, zu der wir alle auffordern möchten, dringend zu kommen. Schließlich geht es um unser aller Zukunft!
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Sportlicher Besuch im Landtag
Sportlich ging es bei der letzten offiziellen Besuchergruppe für dieses Jahr von der Landtagsabgeordneten Diana Stachowitz zu. Die SPD-Parlamentarierin, zuständig für den Münchner Norden, begrüßte eine Schülergruppe des staatlichen Gymnasiums München Nord im Maximilianeum.
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Diana Stachowitz liest im Kinderhaus Ludwigsfeld Geschichten vor
Lesen bildet und macht Spaß! Um schon bei den Kleinsten die Begeisterung für Bücher und das Lesen zu wecken, gibt es seit 2004 jedes Jahr den bundesweiten Vorlesetag, eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung Die Zeit, der Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Das Konzept des Vorlesetages ist einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch die Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden, Diana Stachowitz, machte bei dieser tollen Aktion mit und besuchte das Kinderhaus Ludwigsfeld. Passend zur Jahreszeit las die Abgeordnete den Kindern das Buch „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ von Reinhard Michl und Tilde Michels vor.
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OB Reiter setzt sich für bessere Verteilung der Ärzte ein
Seit Jahren beklagen die Menschen im 24. Stadtbezirk, dass es kaum mehr Kinderärzte und immer weniger Hausärzte im Stadtbezirk gibt. Es gab immer mal wieder Vorstöße, etwa von Regsam oder seitens der Politik, beispielsweise vom CSU-Landtagsabgeordneten Joachim Unterländer. Geändert hat sich bislang nichts an der mauen Versorgungslage. OB Reiter hat nun in einem Brief an den Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern noch einmal auf dieses Ungleichgewicht zwischen schlechter Versorgunslage am Stadtrand und Zusammenballung von Ärzten in der Stadtmitte hingewiesen. Das betrifft insbesondere auch den 24. Stadtbezirk, wiewohl wir darin nicht erwähnt sind.
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Brauchen wir ein neues Bodenrecht?
Wie können die Städte bezahlbaren Wohnraum erhalten oder gar schaffen? Vor dieser immer drängenderen Herausforderung stehen zahlreiche Kommunen in Deutschland. Vor allem die rasant steigenden Bodenpreise in den Ballungsgebieten erweisen sich – spätestens seit der Finanzkrise – als Preistreiber.
„Die Entwicklung macht einem Angst“
Ein weiterer Schritt hin zur dichten Bebauung des langgezogenen Streifens entlang der Ratold-/Raheinstr. mit mindestens 900 Wohneinheiten und Gewerbeflächen ist getan. Am Montag, den 6. November fand die Erörterungsveranstaltung im BOS-/FOS-Schulgebäude an der Schleißheimer Str. statt. Dabei wurde die Öffentlichkeit über die fertige Rahmenplanung informiert, die doch in einigen Punkten gegenüber dem Siegerentwurf weiterentwickelt wurde. Zufrieden mit der massiven Bebauung zeigte sich nach der dreieinhalbstündigen Veranstaltung keiner der Besucher. Und dass der zunehmende Verkehr eine schwere Belastung für Feldmoching wird, diese Befürchtung teilt in weiten Punkten auch Verkehrsplaner Robert Adam. Ehe die Bagger anrücken, werden noch weitere zwei bis drei Jahre der Planungen folgen.
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