Die Deutsche Bahn führt in der kommenden Woche Sanierungsarbeiten am Bahnübergang Lerchenauer Straße durch. Von Mittwoch, 4. September, 18 Uhr, bis Donnerstag, 5. September, 12 Uhr, ist der Übergang voll gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird umgeleitet. Der Fuß- und Radverkehr kann die Baustelle passieren.
Spirited: „Militär und Christ“ – wahrlich kein Widerspruch
Spätestens mit dem Ausruf der Zeitenwende durch Bundeskanzler Olaf Scholz wird die Notwendigkeit militärischer Stärke und der Bereitschaft, sich notfalls auch mit Gewalt zu verteidigen, wieder in einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert. Am Sonntag, den 18. August auch in der Bethanienkirche, im Rahmen des „Kirchen-Cafés“, nun Spirited genannt.
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Prestel-Institut: München muss 11.900 Wohnungen pro Jahr neu bauen
Es muss gebaut werden. Sagt zumindest das Pestel-Institut, das auf Forschung zu regionalen Wohnungsmärkten spezialisiert ist. Bis 2028 braucht München danach pro Jahr rund 11.900 neue Wohnungen. Diese Wohnungsbau-Prognose für die kommenden vier Jahre hat das Pestel-Institut in einer aktuellen Regional-Analyse zum Wohnungsmarkt ermittelt.
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Weltstadt mit Wachstumsschmerzen: München muss das Wachstum begrenzen
Die Fraktion von ÖDP und München-Liste hat heute einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, wonach die Verwaltung beauftragt werden solle, ein Konzept zur Deckelung des Wachstums der Landeshauptstadt München zu entwickeln und dieses dem Stadtrat noch in diesem Jahr zur Abstimmung vorzulegen. Hierbei sollen auch alle noch nicht gesatzten aber bereits aufgestellten bzw. gebilligten Bebauungspläne berücksichtigt werden. Die zukünftige Entwicklung der Stadt soll organisch, ökologisch, klimaneutral und ökonomisch erfolgen.
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Neue Beratungsstelle hilft Behinderten bei der Wohnungssuche
In München eine Wohnung zu finden, ist für die meisten Menschen schwer – für Menschen mit geistiger Behinderung noch viel mehr. Eine neue Beratungsstelle soll diesem Personenkreis nun helfen, doch noch an eine eigene Wohnung bzw. einen Platz in einer WG oder einer Einrichtung zu kommen.
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Stadtrat beschließt Anpassung der Einfriedungssatzung
Wer sein eigenes Grundstück einfrieden möchte, kann dies in München mit einer Hecke oder mit einem Zaun tun. Regelungen zu Einfriedungen trifft die sogenannte Einfriedungssatzung. Diese schreibt beispielsweise vor, dass Einfriedungen wie Zäune „offen“ hergestellt werden müssen und eine Höhe von 1,50 m (Anm. d. Red.: Das beherzigt leider nicht jeder) nicht überschreiten dürfen.
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Jetzt anmelden zur Last-Minit-Ausbildungsmesse
Während sich Kinder wie Lehrer in Bayern erst einmal auf die großen Schulferien freuen, planen die Volkshochschule, das Referat für Arbeit und Wirtschaft sowie die IHK schon für den Herbst. Und da steht erneut eine „Last-Minit“-Ausbildungsmesse im Kulturzentrum 2411 auf dem Programm. Die Messe findet heuer am 14. September von 10 bis 14 Uhr statt.
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BN klagt erfolgreich gegen Verlegung in FFH-Gebiet
Seit Jahren weist der Bund Naturschutz darauf hin, dass selbst hochrangige Schutzgebiete oft in gravierendem Ausmaß belastet werden und diese Belastungen noch immer weiter zunehmen. Dadurch können die Schutzgebiete ihren eigentlichen Schutzzweck, nämlich den Erhalt seltener Lebensstätten mit ihrer typischen Tier- und Pflanzenwelt, nicht mehr erfüllen.
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Stadtweit fast ausgeglichene Baumbilanz für 2023
Die gesamtstädtische Baumbilanz für 2023 liegt vor – sie ist insgesamt nahezu ausgeglichen. Die Baumbilanz beinhaltet alle genehmigten Fällungen von Baumschutzbäumen (ab 80 cm Stammumfang) und die Ersatzpflanzungen. Erstmals berücksichtigt sie als „integrierte Baumbilanz“ auch die Rahmenbedingungen der genehmigten Fällungen. So werden auch die Fälle dargestellt, in denen eine Ausgleichszahlung angeordnet wurde, sowie Fälle, in denen aus fachlichen oder rechtlichen Gründen auf Ersatzpflanzungen verzichtet wird. Im BA 24 wurden 279 Bäume gefällt und 191 ersetzt.
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Toiletten am Hasenbergl & Feldmoching wieder offen
Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Nach über fünf Jahren Sanierungszeit, vielen Beschwerden und Anfragen bei der Stadt wie beim BA 24 sind seit heute die Toiletten im Sperrengeschoss der U-Bahnhaltestelle Hasenbergl und Feldmoching wieder eröffnet. Vier Tage vor Ablauf der letztmalig gesetzten Frist!
Die Stadtwerke München feiert das in einer Pressemitteilung als großen Schritt im Ausbauprogramm der ÖPNV-Toilettenanlagen. Von den 59 öffentlichen Toilettenanlagen, die saniert werden sollten, gingen 31 bereits wieder in Betrieb. Weitere 13 Anlagen bereiteten hingegen Probleme und sorgten für z. T. jahrelangen Verdruss. Seit dem 26. Juni sind immerhin die ersten sechs Anlagen (Neuperlach Süd, Klinikum Großhadern, Messestadt Ost, Hasenbergl, Milbertshofen, Feldmoching) wiedereröffnet worden. Am Dienstag, 2. Juli, wird noch eine weitere Anlage (Westfriedhof) wiedereröffnet. Anschließend sind die Eröffnungen für die Anlagen Trudering und Odeonsplatz bis Ende September geplant. Die verbleibenden vier Anlagen (Studentenstadt, Josephsplatz, Kolumbusplatz, Karl-Preis-Platz) werden voraussichtlich bis Ende 2024 wiedereröffnet. Sagen zumindest die SWM.
Für die unendlich langen Sanierungszeiten der Toilettenanlagen nennen die SWM unterschiedliche Gründe. Bei sieben Anlagen waren nach der elektrotechnischen Abnahme durch die Genehmigungsbehörden Ausbesserungsmaßnahmen erforderlich. Ferner habe es Änderungen beim Genehmigungslauf gegeben, technische
Probleme sowie derzeit lange Lieferzeiten. Um diese Probleme zukünftig zu vermeiden, wollen die SWM durch frühzeitige Vorratshaltung und Genehmigungsprozesse die Schließzeiten von neu zu sanierenden Toilettenanlagen deutlich verringern. Ihr Wort in Gottes Ohren. Denn es sind noch weitere 15 Anlagen im unsanierten Zustand geöffnet, die noch schrittweise saniert werden sollen.




















