Besondere Heiterkeit mochte am Montag, den 11. November beim dritten öffentlichen Dialog zur Bebauung Lerchenauer Feld nicht aufkommen. Aber gespannt waren doch viele der rund 200 Besucher, welcher Entwurf im städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb nun letztlich das Rennen gemacht hat. Gewonnen hat die Arbeitsgemeinschaft Amman Albers Stadtwerke, Zürich (das Büro hat auch schon im Wettbewerb zur Bebauung Hochmuttinger Str. gesiegt), zusammen mit BEM Landschaftsarchitekten / Stadtplaner aus München.
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So wird die neue Bergwachtsiedlung aussehen
Wer sich gestern nicht aufraffen konnte, in die Mehrzweckhalle zu kommen zum dritten öffentlichen Dialog zur Bebauung des Lerchenauer Felds, wie die Bergwachtsiedlung inzwischen marketingtechnisch aufgehübscht heißt, aber trotzdem wissen möchte, wie seine Umgebung künftig aussehen wird, der hat dazu in den nächsten Wochen noch eine weitere Möglichkeit, sich zu informieren.
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Höher, dichter, grauer – genug!
Freie Wähler, ÖDP und die München-Liste haben ein Bürgerbegehren gestartet für ein lebenswertes München und gegen die „maßlose Nachverdichtung“. Vier Forderungen umfasst das Bürgerbegehren. Beispielsweise sollen die riesigen Bauvorhaben im Nordosten und Norden – Stichwort SEM und Kosmo – komplett gestrichen werden und in Neubaugebieten soll wieder jedem Einwohner mindestens 32 qm öffentliches und privates Grün zur Verfügung stehen. Es braucht keine Glaskugel – die allgegenwärtige Nachverdichtung wird ein heißes Thema im aufziehenden Kommunalwahlkampf. Sind auch Sie gegen maßlose Nachverdichtung? Dann können Sie die Liste beispielsweise beim Reisebüro Hopfensberger am Walter-Sedlmayr-Platz unterschreiben oder sich im Internet eine Unterschriftenliste herunterladen und gleich bei Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen weitere Unterschriften sammeln!
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SPD-Herbstempfang mit den BA-Kandidaten
Am Mittwoch, den 23. Oktober fand im kleinen Saal des Kulturzentrums 2411 der diesjährige Herbstempfang des SPD-Ortsvereins Feldmoching-Hasenbergl statt, zu dem Vertreter von Vereinen wie Institutionen und Einrichtungen im hiesigen Stadtbezirk geladen waren. Sie lauschten dem Grußwort von Münchens 3. Bürgermeisterin Christine Strobl und sie erfuhren, wer vom SPD-Ortsverband für den Stadtrat und wer für den neuen Bezirksausschuss kandidieren wird. Danach ging’s zum gemütlichen Teil des Abends über: Bei Häppchen und einem Glas Wein konnte man mit den SPD-Mandatsträgern – an ihrer Spitze der Bundestagsabgeordnete Florian Post –, aber auch mit anderen Vereinsvertretern plaudern.
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Bassiona Amorosa goes Opera.3 – oder: Ein gelungener Musikabend
Vier Kontrabässe, große Opern- und Operettenarien, leidenschaftlich gesungen von vier gut disponierten Solisten, eine flotte Tango-Einlage, ein großer Projektchor des Sängerkreises München, erheiternde folkloristische Einsprengsel – das Klassikkonzert am 28. September an der Nordhaide war abwechslungsreich, bot ein gelungenes Programm auf hohem musikalischen Niveau und bereitete Musikern wie Besuchern sichtlich Spaß. Es war definitiv das musikalische Highlight des Jahres im Münchner Norden. Die musikalische Leitung hatte Christian Kelnberger inne, der zudem ebenso kenntnisreich wie launig durchs Programm führte, frei nach dem Motto des Abends: „Was Sie schon immer über Aida, Lohengrin und den Vetter aus Dingsda wissen wollten.“
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BA wünscht statt weiterer Förderschule lieber eine weitere Realschule
In der Oktobersitzung des Bezirksausschuss 24 stand das dritte Schulbau- und Kitabauprogramm als Anhörungsfall auf der Tagesordnung. Danach soll auf dem neuen Campus der Eduard-Spranger-Schule künftig noch eine Förderschule integriert werden. Hier waren die BA-Mitglieder allerdings einhellig der Meinung, dass es ausreichend Förderschulen im Stadtbezirk gebe, die den Bedarf abdeckten. Hingegen brauche es dringend eine weitere Realschule.
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HKW Nord 2 Bundesnetzagentur bestätigt Systemrelevanz
Bürgerentscheid hin oder her, diese Antwort war zu erwarten gewesen: Die Bundesnetzagentur hat heute den Antrag des Übertragungsnetzbetreibers Tennet auf Ausweisung des Kraftwerksblocks HKW Nord 2 als systemrelevant bis 31.12.2024 genehmigt.
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Unterschleißheim: 90 Jahre Bezirksstraße
Die Bezirksstraße in Unterschleißheim feiert heuer ihr 90-jähriges Bestehen. Doch der Weg ist natürlich viel älter, war er früher doch eine wichtige Verbindungsstraße zwischen den beiden Residenzorten München-Nymphenburg und Freising, zwischen der bayerischen Hauptstadt und dem reichsunmittelbaren Fürstbistum Freising. Die Raiffeisenbank München-Nord, die an der Bezirksstr. 50 auch ihre Geschäftsstelle hat, zeigt in ihrer Galerie im Rückgebäude passend dazu derzeit die Ausstellung „90 Jahre Bezirksstraße“. Zusammengestellt hat die 29 Tafeln mit zahlreichen alten Fotos wieder Heimatforscher Wolfgang Christoph, der bereits für einige Ausstellungen mit Radierungen des Künstlers Sion Longley Wenban verantwortlich zeichnete.
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CSU-Stadtrat Johann Sauerer wechselt zur ödp
Stadtrat Johann Sauerer, der sich die letzten Jahren sehr couragiert für die Belange des 24. Stadtbezirks einsetzte und sich als einziger in der CSU-Fraktion bei der Abstimmung im Juli zur Zukunft des Eggartens gegen die Bebauungspläne aussprach und danach von seiner Partei nicht mehr für den Stadtrat aufgestellt wurde, ist heute zur ödp gewechselt. Der vierte Wechsel eines Stadtrats in den letzten Wochen.
Diese Stadtratskandidaten diskutierten beim Hofgespräch mit
Am vergangenen Samstag diskutierten sieben Podiumsgäste beim Hofgespräch 2.0 mit: Simone Burger von der SPD (Stadträtin seit 2014, Themenschwerpunkt: Arbeitsmarktpolitik, stellv. Sprecherin im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft, Regionsgeschäftsführerin und Vorsitzende DGB Kreisverband München, vom Ortsverband Milbertshofen – Am Hart), Anna Hanusch von den Grünen (Architektin und Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen – Nymphenburg, seit 2014 im Stadtrat), Jörg Hoffmann von der FDP (Professor für Unternehmenssteuern und Wirtschaftsprüfung, OB-Kandidat, Mitglied des Bezirksausschusses Altstadt – Lehel, seit 2018 wieder im Stadtrat), Dirk Höpner von der neuen München-Liste und als Fasanerier an dem Abend eindeutig mit Heimvorteil, Tobias Ruff von der ödp (Gewässerökologe, Dipl.-Forstingenieur, OB-Kandidat, Verfasser des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ und an dem Abend mit Listen zum neuen „Bürgerbegehren gegen maßlose Nachverdichtung“, seit 2010 im Stadtrat, in Schwabing – Freimann beheimatet), Andre Wächter von der Bayernpartei (Prüfungsleiter bei der Deutschen Bundesbank, seit 2014 im Stadtrat, Stimmkreis München-Schwabing) und Dorothea Wiepcke von der CSU (seit 2016 im Stadtrat, Mitglied im Bezirksausschuss 12 – Schwabing-Freimann, ihr politischer Schwerpunkt: Bildung und Soziales).













