Zuerst bauen wir alles zu und „entwickeln“ jede Brachfläche, die sich die Natur still und leise in den letzten Jahrzehnten wieder zurückgeholt hat, und dann lassen wir den Lehrstuhl für Renaturierungsökologie der Uni München – erst 1993 eingerichtet in Weihenstephan – ran, damit wir Menschen noch kleine Teile unseres ehemals natürlichen Umfeldes erhalten. Etwa in Form einer futuristischen Nisthilfe für Wildbienen, wie sie an der Lerchenauer Str. gegenüber von Haus-Nr. 321 zu bewundern ist.
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Hobbygärtner bitte melden!
In Feldmoching wird, Gott sei’s gedankt, nicht immer nur über Kosmo, Nachverdichtungen und Bebauungspläne gesprochen – manchmal gibt es auch schöne Termine. Ein solcher fand am Montag, den 18. März statt. Vertreter vom Planungsreferat berichteten gut 25 Interessierten im Vereinsheim der Kleingartenanlage NW 62 über den geplanten Krautgarten Nr. 26. Noch sind Parzellen zu haben!
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Erfolgreiches Ramadama in Grünanlagen & Fluren
Am Samstag, den 9. März fand in Feldmoching und der Fasanerie wieder der alljährliche Frühjahrsputz in den Grünanlagen statt. Schließlich hat sich wieder allerhand Unrat angesammelt: Unendlich viel Verpackungsmüll, zahllose Glasflaschen, Coffee-to-go-Pappbecher, aber auch: ein Kochtopf, etliche aufgeknackte Fahrradschlösser, einzelne Schuhe, ein Flüchtlingsausweis, zwei kaputte Regenschirme, eine defekte Gartenschere, etliche verschnürte & verpackte Stapel von Anzeigenblättern, inzwischen natürlich aufgeweicht …
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Gut besuchtes Faschingstreiben mit Nachspiel
So wunderbar warmes Wetter – und alles noch ganz ohne Sturmtief Bennet, wenngleich die ersten Ausläufer schon den ein oder anderen Kopfputz wegwehten – gab’s wohl noch nie bei einem Straßenfasching in Feldmoching.
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Hobby-Gärtner aufgepasst: Neuer Krautgarten am Feldmochinger See
Am Feldmochinger See wird es demnächst einen Krautgarten geben. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung lädt am Montag, den 18. März um 19 Uhr im Vereinsheim „Grüne Insel“ der Kleingartenanlage NW 62 (Karlsfelder Str. 85, Bushaltestelle Kaiserhölzlstr., Bus Nr. 172) zu einer Informationsveranstaltung über dieses neue Angebot im Münchner Grüngürtel ein.
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CSU setzt im Münchner Norden wieder auf Transrapid
Von Stoibers hochfliegenden Transrapidplänen anno dazumal ist eigentlich nur seine „Jahrhundertrede“ von 2002 geblieben. Sie erinnern sich? „Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München … mit zehn Minuten, ohne, dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen … am … am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug …“ Nun holt die CSU-Stadtratsfraktion den schwebenden Flitzer in der „Transrapid-light“-Variante der Firma Bögl hervor, quasi als Joker, um die Verkehrsprobleme im Münchner Norden zu lösen, hervorgerufen durch jahrzehntelanges Nichtstun und Abwarten in Sachen Verkehrsinfrastruktur, statt zupackendes Vorausplanen, während andererseits munter verdichtet wurde und wird und immer neue große Areale zubetoniert werden mit Wohnungen über Wohnungen und global tätige Firmen wie BMW ihre Standorte in der dichtest bebauten Stadt Deutschlands immer weiter ausbauen.
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Naturschutz und Bildung Hand in Hand – „Grüne“ mit neuen Ideen fürs Virginia Depot
Ums das rund 20 ha große Virginia Depot ist es momentan etwas ruhiger geworden. Es ist eingezäunt, kann also von den Anliegern nicht genutzt werden. Es sieht aber auch nicht danach aus, dass der ehemalige Militärstandort irgendwann einmal als geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen wird. Nun haben die „Grünen“ im Stadtrat einen neuen Vorschlag gemacht, was mit dem Gelände passieren soll.
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Der „Wunschbaum“ wird abgeschmückt
Es sind bescheidene Wünsche, die die Anwohner der Siedlung am Lerchenauer See auf den Zetteln am Wunschbaum notiert haben: Unterstützung beim Einkaufen, Begegnungen und gute Nachbarschaft, aber auch Veranstaltungen.
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Die Schäffler tanzen wieder, auch im 24. Stadtbezirk
Der Legende nach datiert der Schäfflertanz in München auf das Jahr 1517, als in München eine Pestepidemie wütete und sich kaum ein Münchner mehr auf die Straße traute. Um den verängstigten Menschen ein wenig Freude zu bereiten und das öffentliche Leben wieder in Gang zu bringen, zogen die Schäffler in aufgeputzten Scharen nach dem Marktplatze, wo sie mit grünbelaubten Reifen einen Rundtanz aufführten und Alt und Jung mit ihren Späßen erfreuten.
Wie es der Brauch ist treten die Schäffler nach siebenjähriger Abstinenz wieder auf, und zwar bis zum Faschingsdienstag, den 5. März und erhalten damit einen der letzten Handwerksbräuche in München am Leben. Im 24. Stadtbezirk kann man die Schäffler an folgenden Stellen sehen: Am 21.1. um 13.30 Uhr bei der Leonhard-Bugl-Str. 4, am 27.1. ab 13.30 Uhr in der Gutmannstr. Höhe Hausnummer 12/15, am 31.1. um 17 Uhr beim Mira, am 10.2. um 12.30 Uhr im Harthof bei der Feuerwehr im Harthof, Heimperthstr. 1, am 13. Februar um 13 Uhr bei der Raiffeisenbank München Nord (Lerchenauer Str. 331), am 16.2. um 11 Uhr an der Lassallestr. 95 vor dem Ladengeschäft von Optik Westermeier und am 4.3. um 11 Uhr in der Parkanlage des Augustinums München Nord (Weitlstr. 66).
Das 13. Adventstürchen ist geöffnet
Heute ist der 13. Dezember und Kinder wie junggebliebene Erwachsene haben folglich das 13. Türchen geöffnet. Analog dazu haben die Münchner Stadtbibliotheken heute ihr 13. Plakat mit Leseempfehlungen aufgehängt. Der Lesetipp kommt an diesem Tag aus dem Hasenbergl: Angelika Klüssenhofs Roman „Jahre später“, in dem es um die extrem schwierige Beziehung zweier Einzelgänger geht und bei dem der Leser sich beständig wünscht, die beiden möchten endlich zueinanderfinden oder endlich Schluss machen.




















