Der Kreisjugendring München-Land hatte am 2. Juni in das „Heiner Janik Haus“ der Jugendbegegnungsstätte am Tower (am Rande des Flugplatzes von Oberschleißheim) zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Damit war die Absicht verbunden, der Öffentlichkeit dieses vom Kreisjugendring betriebene Haus und insbesondere den Future Campus näher vorzustellen. Die im Jahre 2011 eröffnete Jugendbegegnungsstätte (JBS) entwickelte sich nach den Vorstellungen des verstorbenen Landrats Heiner Janik bis heute zu einem Modellprojekt des Schüler- und Jugendaustausches im Rahmen des deutsch (bayrisch)-polnischen Jugendwerks.
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Derzeit massives Auftreten der Gespinstmotte
An der Ecke Rahein-/Ratoldstr. ist es zu beachten. Entlang der Bahnstrecke Richtung Oberschleißheim sind zig Bäume und Büsche befallen. Um die Oberschleißheimer Flugwerft herum ist das Naturphänomen massenhaft zu beobachten: Bäume und Büsche, die von silbrigen Netzen über und über umhüllt werden.
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Laufen für einen guten Zweck!
Am Donnerstag, den 1. Juni fand im Olympiapark ein Benefizlauf mit Sportfest statt, an dem die Klassen 1c, 4c und 4b der Grundschule an der Lerchenauer Str. teilgenommen haben. Pünktlich um 8 Uhr war der Start an der Schule. Die Aufregung war groß und das Warten bis zum Startschuss fühlte sich für die motivierten Läuferinnen und Läufer an wie eine halbe Ewigkeit!
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Maiandacht in der Untermühle
Der Katholische Männerverein Feldmoching und die Bauernfamilie Betti und Martin Frankl vom Franklhof hatten am 4. Mai wieder zu einer Maiandacht bei der privaten Marienkapelle am Eishüttenweg eingeladen. Obwohl sich der Himmel zu Andachtsbeginn ab 19 Uhr immer mehr verdunkelte, hatten sich immerhin 50 bis 60 Personen, teils mit Kindern, zum Eishüttenweg gewagt.
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Feldmochinger Maibaum
Bevor es am 1. Mai so richtig losging und der Kran der Feuerwache Pasing den Feldmochinger Maibaum in die Höhe wuchtete, machte ein Fotograf der Feuerwehr von der Drehleiter aus Fotos, die wir Ihnen, ob der Aufnahmen in schwindelnder Höhe und der seltenen Perspektive nicht vorenthalten wollen.
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Helfen Sie mit: Feldmochingerin will die Bierkrone
Wer wird bayerische Bierkönigin 2017/18 und vertritt für ein Jahr im In- und Ausland das bayerische Bier und die bayerische Bierkultur? 126 junge Mädel aus allen bayerischen Regierungsbezirken schickten Anfang des Jahres ihre Online-Bewerbung an den Bayerischen Brauerbund. Mitte Mai wird nun die neue Königin ermittelt. Unter den sieben Finalistinnen ist auch die 26-jährige Jessica Dillinger aus Feldmoching. Mit Ihrer Stimme hat sie eine gute Chance, die Bierkrone zu erringen.
Das Auswahlverfahren ist hart: Die Interessentinnen müssen in Bayern geboren und aufgewachsen sein; sie müssen ihre Begeisterung über das vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern glaubhaft „rüberbringen“, kontakt- und kommunikationsfreudig sein. Sprachkenntnisse und der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln sind für die einjährige Amtszeit von Vorteil. Und zeitlich verfügbar müssen sie auch sein.
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Die neue „Elite des Sports“ im Münchner Norden
„Eliteschule des Sports“ – dieses Prädikat des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) trägt das Gymnasium München Nord seit seiner Eröffnung im September 2016. Davon hat sich die Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden Diana Stachowitz vor Ort ein Bild gemacht und suchte das Gespräch mit Schulleiter Leonhard Baur. Das Gymnasium bietet jungen Nachwuchssportlern in einer Sportklasse pro Jahrgang die Möglichkeit, im Rahmen einer dualen Karriere Leistungssport und Schule erfolgsorientiert miteinander zu verbinden. Die Schülerinnen und Schüler in den Sportklassen werden in den olympischen Sportarten und den Disziplinen wie Basketball (männlich), Bogenschießen, Judo, Leichtathletik, Schwimmen (inkl. Synchronschwimmen), Short-Track, Tischtennis, Trampolin und Volleyball gefördert. Das Interesse an den Sportklassen sei riesig, freute sich Leonhard Baur.
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Der Biergarten am Lerchenauer See „empfiehlt“ …
Es ist seit alters her in Bayern der Brauch, dass der Gast in einem Biergarten unter schattenspendenden Kastanien sich zum gekauften Bier die mitgebrachten Speisen munden lassen darf. Das bestätigt auch die Bayerische Biergartenverordnung vom 20. April 1999, in der es heißt: „Kennzeichnend für den bayerischen Biergarten im Sinne der Verordnung sind vor allem zwei Merkmale: der Gartencharakter und die traditionelle Betriebsform, speziell die Möglichkeit, dort auch die mitgebrachte, eigene Brotzeit unentgeltlich verzehren zu können, was ihn von sonstigen Außengaststätten unterscheidet.“
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Das Thema Bebauung beherrschte die Bürgerversammlung 2017
Feldmoching stehen gewaltige Umbrüche bevor, das spürt jeder. Was in Jahrhunderten langsam gewachsen ist, das soll, so hat man den Eindruck, innerhalb weniger Jahre völlig umgekrempelt werden. Das schreckt weite Teile der Bevölkerung auf, wie am Donnerstag, den 30. März eindrucksvoll festzustellen war. Denn weit mehr als 500 Bewohner des 24. Stadtbezirks kamen zur diesjährigen Bürgerversammlung. Sie stellten 38 Anträge, die ausnahmslos alle mit zum Teil sehr großer Mehrheit angenommen wurden. Viele Anträge drehten sich um die von OB Reiter verhängte SEM Nord, es ging aber auch um die Feldmochinger Kurve, die anderen geplanten Bebauungen, das Virginia Depot … Mehr zur Bürgerversammlung lesen Sie in der neuen Ausgabe des Lokal-Anzeigers
Feldmoching braucht mehr Müllcontainer!
Mehr Bewohner heißt unweigerlich auch mehr Müll. Doch in Feldmoching gibt es nach der Aufgabe des Standorts Ponkratzstr. sogar weniger Wertstoffcontainer. Da wundert es also nicht, dass schon kurz nach der wöchentlichen Leerung die Müllcontainer wieder überlaufen, wie hier an der Ecke Herberg-/Hochmuttingerstr.
Dort türmten sich bereits am Samstagmorgen die ersten Flaschen und Dosen neben und auf den Containern. Gut, dass wenigstens am Montagnachmittag ein Aufräumtrupp kam und den ganzen Müll neben den Containern mitnahm. Es wäre aber wohl sinnvoller, entweder mehr Container
aufzustellen oder die vorhandenen mehrmals pro Woche leeren zu lassen, denn an diesem Montag waren auch die anderen Container der Umgebung bereits gut gefüllt. Nur die Wertstoffcontainer an der Weitlstr. waren noch aufnahmefähig.




















