Die besten Ideen kommen einem Münchner oft auf der Wiesn. Bei sechs Burschen aus Feldmoching war’s jedenfalls so. Die saßen an einem schönen Tag vor zehn Jahren zünftig in der Bräurosl beisammen, hatten Gaudi, Bier und plötzlich einen Geistesblitz. Wie wär’s, wenn man sich öfters in so gemütlicher Runde träfe, wenn man wieder einen Burschenverein gründen tätert, zum Erhalt des bayerischen Brauchtums und der Traditionen und um die Dorfjugend zusammenzubringen. Coole Partys, Feten, Maibaumklau inbegriffen. Gedacht, gehandelt – der zur Vereinsgründung nötige siebte Mann wurde rasch per Telefon angeworben. Nun feiert der Burschenverein mit einem zweitägigen Fest – die Jungen haben halt noch Kondition! – sein zehnjähriges Bestehen.
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Erstmals eine „Kreative Umweltmesse“
Ab kommenden Samstag bis zum Freitag, den 30. Juni findet in und um das Kulturzentrum 2411 erstmals eine „kreative Umweltmesse“ statt. Die Idee dazu hatte der Verein Stadtteilkultur 2411, der das umfangreiche Programm gemeinsam mit Vereinen, Einrichtungen, Bürgerinnen und Bürgern des Münchner Nordens auf die Beine stellte. Auch wenn zumindest in Feldmoching die Programmhefte nicht in den Haushalten verteilt wurden – alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Bei den vielfältigen Programm findet sich gewiss für jedermanns Geschmack etwas!
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Tag der offenen Tür am Tower
Der Kreisjugendring München-Land hatte am 2. Juni in das „Heiner Janik Haus“ der Jugendbegegnungsstätte am Tower (am Rande des Flugplatzes von Oberschleißheim) zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Damit war die Absicht verbunden, der Öffentlichkeit dieses vom Kreisjugendring betriebene Haus und insbesondere den Future Campus näher vorzustellen. Die im Jahre 2011 eröffnete Jugendbegegnungsstätte (JBS) entwickelte sich nach den Vorstellungen des verstorbenen Landrats Heiner Janik bis heute zu einem Modellprojekt des Schüler- und Jugendaustausches im Rahmen des deutsch (bayrisch)-polnischen Jugendwerks.
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Derzeit massives Auftreten der Gespinstmotte
An der Ecke Rahein-/Ratoldstr. ist es zu beachten. Entlang der Bahnstrecke Richtung Oberschleißheim sind zig Bäume und Büsche befallen. Um die Oberschleißheimer Flugwerft herum ist das Naturphänomen massenhaft zu beobachten: Bäume und Büsche, die von silbrigen Netzen über und über umhüllt werden.
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Laufen für einen guten Zweck!
Am Donnerstag, den 1. Juni fand im Olympiapark ein Benefizlauf mit Sportfest statt, an dem die Klassen 1c, 4c und 4b der Grundschule an der Lerchenauer Str. teilgenommen haben. Pünktlich um 8 Uhr war der Start an der Schule. Die Aufregung war groß und das Warten bis zum Startschuss fühlte sich für die motivierten Läuferinnen und Läufer an wie eine halbe Ewigkeit!
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Maiandacht in der Untermühle
Der Katholische Männerverein Feldmoching und die Bauernfamilie Betti und Martin Frankl vom Franklhof hatten am 4. Mai wieder zu einer Maiandacht bei der privaten Marienkapelle am Eishüttenweg eingeladen. Obwohl sich der Himmel zu Andachtsbeginn ab 19 Uhr immer mehr verdunkelte, hatten sich immerhin 50 bis 60 Personen, teils mit Kindern, zum Eishüttenweg gewagt.
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Feldmochinger Maibaum
Bevor es am 1. Mai so richtig losging und der Kran der Feuerwache Pasing den Feldmochinger Maibaum in die Höhe wuchtete, machte ein Fotograf der Feuerwehr von der Drehleiter aus Fotos, die wir Ihnen, ob der Aufnahmen in schwindelnder Höhe und der seltenen Perspektive nicht vorenthalten wollen.
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Helfen Sie mit: Feldmochingerin will die Bierkrone
Wer wird bayerische Bierkönigin 2017/18 und vertritt für ein Jahr im In- und Ausland das bayerische Bier und die bayerische Bierkultur? 126 junge Mädel aus allen bayerischen Regierungsbezirken schickten Anfang des Jahres ihre Online-Bewerbung an den Bayerischen Brauerbund. Mitte Mai wird nun die neue Königin ermittelt. Unter den sieben Finalistinnen ist auch die 26-jährige Jessica Dillinger aus Feldmoching. Mit Ihrer Stimme hat sie eine gute Chance, die Bierkrone zu erringen.
Das Auswahlverfahren ist hart: Die Interessentinnen müssen in Bayern geboren und aufgewachsen sein; sie müssen ihre Begeisterung über das vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern glaubhaft „rüberbringen“, kontakt- und kommunikationsfreudig sein. Sprachkenntnisse und der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln sind für die einjährige Amtszeit von Vorteil. Und zeitlich verfügbar müssen sie auch sein.
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Die neue „Elite des Sports“ im Münchner Norden
„Eliteschule des Sports“ – dieses Prädikat des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) trägt das Gymnasium München Nord seit seiner Eröffnung im September 2016. Davon hat sich die Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden Diana Stachowitz vor Ort ein Bild gemacht und suchte das Gespräch mit Schulleiter Leonhard Baur. Das Gymnasium bietet jungen Nachwuchssportlern in einer Sportklasse pro Jahrgang die Möglichkeit, im Rahmen einer dualen Karriere Leistungssport und Schule erfolgsorientiert miteinander zu verbinden. Die Schülerinnen und Schüler in den Sportklassen werden in den olympischen Sportarten und den Disziplinen wie Basketball (männlich), Bogenschießen, Judo, Leichtathletik, Schwimmen (inkl. Synchronschwimmen), Short-Track, Tischtennis, Trampolin und Volleyball gefördert. Das Interesse an den Sportklassen sei riesig, freute sich Leonhard Baur.
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Der Biergarten am Lerchenauer See „empfiehlt“ …
Es ist seit alters her in Bayern der Brauch, dass der Gast in einem Biergarten unter schattenspendenden Kastanien sich zum gekauften Bier die mitgebrachten Speisen munden lassen darf. Das bestätigt auch die Bayerische Biergartenverordnung vom 20. April 1999, in der es heißt: „Kennzeichnend für den bayerischen Biergarten im Sinne der Verordnung sind vor allem zwei Merkmale: der Gartencharakter und die traditionelle Betriebsform, speziell die Möglichkeit, dort auch die mitgebrachte, eigene Brotzeit unentgeltlich verzehren zu können, was ihn von sonstigen Außengaststätten unterscheidet.“
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