Der Verein Fasanerie aktiv hat uns informiert, dass derzeit in der Fasanerie wieder einmal Trickbetrüger unterwegs sind, und zwar mit einer „neuen“ Masche. Die Ganoven geben als Vertreter der Feuerwehr aus und erklären, die Rauchmelder überprüfen zu müssen. Damit wollen sie sich Zutritt zu den Wohnungen verschaffen, um diese auszuspähen oder sogar um Sie auszurauben. Die Feuerwehr führt keine Funktionsprüfung von Rauchmeldern durch. Lassen Sie diese Personen unter keinen Umständen ins Haus oder in die Wohnung. Informieren Sie unverzüglich die Polizei, wenn Sie Besuch von diesen Personen hatten und gegebenenfalls Ihre Nachbarn, denn diese werden wohl im Anschluss besucht
Mit Fasanerie aktiv zum „Wings for Live Run“
Am 7. Mai findet wieder der Wings for Life World Run statt, der auch durch die Fasanerie führt und an dem Verein Fasanerie aktiv wieder teilnehmen will und dafür rege die Werbetrommel schlägt: „Für alle, die den Lauf noch nicht kennen: Auf der ganzen Welt werden an diesem Tag Läufe gestartet, alle zur gleichen Zeit. In München ist der Start um 13 Uhr im Olympiapark, von dort aus geht es weiter in die Fasanerie, nach Ludwigsfeld, etc. Die Besonderheit: Bei diesem Lauf erreicht keiner das Ziel, sondern das Ziel erreicht die Läufer. Eine halbe Stunde nach dem Start fährt das sogenannte Catcher Car los und zwar in einer vorgegebenen Geschwindigkeit, die sukzessive erhöht wird. Jeder Läufer, der vom Catcher Car überholt wird, scheidet aus, er hat das Ziel quasi erreicht. Sieger ist, wer als letztes eingeholt wird und zwar bei allen Läufen weltweit. [Weiterlesen…] ÜberMit Fasanerie aktiv zum „Wings for Live Run“
An die Schneeschaufeln – fertig los!
Schnee, Frost, Glätte – der Winter hat die Landeshauptstadt fest im Griff. Wer in München außerhalb des Vollanschlussgebietes wohnt, muss selbst dafür sorgen, dass Gehwege geräumt werden und mit Splitt oder Sand gegen Glätte gestreut wird. Hauseigentümer können dazu ihre Mieter oder Hausmeisterdienste verpflichten.
Diese gesetzliche Pflicht muss werktags bis 7 Uhr morgens sowie an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr morgens erfüllt sein und gilt tagsüber bis 20 Uhr. Falls kein Gehweg vorhanden ist, muss entlang des Grundstücks ein Fußgängerstreifen in ausreichender Breite entsprechend geräumt und gesichert sein. Zum Schutz der Umwelt ist das Streuen von Salz oder salzhaltigem Material auf den Gehwegen im Münchner Stadtgebiet verboten und kann mit Bußgeld geahndet werden.
Wanderbaumallee soll Walter-Sedlmayr-Platz aufhübschen
Der Walter-Sedlmayr-Platz zählt bekanntermaßen zu den hässlichsten Plätzen Bayerns: langweilige Pflastersteine, eine sinnlose Riegelmauer, die vielen als Überbleibsel der Berliner Mauer erscheint, die umgebenden Häuserwände veralgt, heruntergekommen. Und die Riesenbaustelle auf der Ostseite hebt auch nicht gerade die Aufenthaltsqualität. Um ein bisschen Leben auf den Platz zu bringen, will sich der BA 24 für 2017 um eine Wanderbaumallee bemühen. Laut dem stellvertretenden CSU-Fraktionssprecher Martin Obersojer hat Green City noch Termine frei. Und nicht zuletzt: Die Aktion kostet nichts.
Das Jahr 2017 ist angeschossen
Wie es seit Jahrhunderten in Bayern, in Tirol und anderswo Brauch ist, haben die Feldmochinger Böllerschützen im Anschluss an den abendlichen Festgottesdienst am 1. Januar vor dem Pfarrheim von St. Peter und Paul wieder das neue Jahr mit Böllersalven willkommen
geheißen und den Salut verbunden mit dem Dank an das pastorale Team für dessen unermüdlichen Einsatz im abgelaufenen Jahr. Die Ausübung der Tradition möchte Schützenhauptmann der Böllerschützenkompanie Feldmoching, Thomas Ambros, aber auch als ein Zeichen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft werten.
Heißen Sie 2017 mit grandiosem Feuerwerk willkommen
Es ist seit Jahren gute Gepflogenheit, dass Florian Weitl, seines Zeichens studierter Maschinenbauer und gelernter Bühnenpyrotechniker, zu Ehren des neuen Jahres im Garten seiner Eltern an der „kleinen Unterführung“ an der Paul-Preuß-Str. kurz nach 24 Uhr ein grandioses Feuerwerk hinlegt. Natürlich mit passender musikalischer Untermalung. 2016 wird das nicht anders sein.
Florian Weitl interessiert sich seit frühester Kindheit für Feuerwerke. Daher ließ er nach dem abgeschlossenen Studium seinen Kindheitstraum wahr werden: Er absolvierte die Ausbildung zum staatlich anerkannten Bühnenpyrotechniker und Großfeuerwerker, steckte viel Geld in pyrotechnisches Profi-Equipment und gründete mit Freunden die Firma Pyrowürfel (www.pyrowürfel.de).
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Das dürfen Sie „Ihren“ Müllwerkern schenken
Die Weihnachtsfeiertage nahen, und viele Münchnerinnen und Münchner möchten sich bei „ihren Müllwerkern“ für die harte und wichtige Arbeit bedanken, die diese tagtäglich leisten.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) macht deshalb darauf aufmerksam, dass den Geschenken für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWM Grenzen gesetzt sind: Pro Person dürfen jährlich einmalig nur Gutscheine und Sachgeschenke bis zu einem Höchstwert von 25 Euro angenommen werden. Bargeld dürfen die Beschäftigten des AWM, wie auch alle anderen Beschäftigten der Landeshauptstadt München, gar nicht annehmen. Ebenso dürfen sie keinerlei Geschenke oder Zuwendung akzeptieren, für die eine Gegenleistung gefordert wird, wie zum Beispiel die Mitnahme von Zusatzmüll.
„Ich bin sicher, dass Ihre persönliche Wertschätzung die schönste Belohnung für unsere Mitarbeiter ist, auch wenn sie materiell nur durch Sachgeschenke und Gutscheine von maximal 25 Euro untermauert werden darf“, sagt Helmut Schmidt, Zweiter Werkleiter des AWM.
„Wir freuen uns, dass die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Müllmännern und der pünktlichen und zuverlässigen Leerung der Tonnen zufrieden sind und dies, ebenso wie die schwere körperliche Arbeit, die unsere Mitarbeiter verrichten, honorieren wollen,“ sagt Schmidt. „Das darf in einem bestimmten Umfang auch sein: Gutscheine oder Aufmerksamkeiten, wie etwa Plätzchen, Lebkuchen oder auch Getränke, soweit sie die oben genannten Grenzen nicht überschreiten, werden von den Müllwerkern gerne angenommen.“
Der AWM bittet alle Münchnerinnen und Münchner, diese Regeln einzuhalten und Mitarbeiter nicht zur Annahme von Geld oder größeren Geschenken zu überreden. „Sie bringen damit die oder den Betroffenen in eine sehr schwierige Situation, die im schlimmsten Fall mit dem Verlust des Arbeitsplatzes geahndet werden muss“, so Schmidt.
40. Schafkopfturnier des FC Fasanerie Nord
Am Freitag, den 25. November war es wieder soweit: Der Sponsorenclub des FC Fasanerie Nord als Ausrichter des traditionellen Schafkopfturniers hatte geladen und 68 Kartler waren dem Aufruf gefolgt und nahmen am Turnier teil. Da diese Veranstaltung bisher in jedem Jahr seit Vereinsgründung ausgetragen wurde, konnte man mit dem 40. Schafkopfturnier sogar ein kleines Jubiläum feiern.
Die Organisatoren hatten sich wieder enorm ins Zeug gelegt und Reklame gemacht, wo sie nur konnten. So wurde die Einladung sowohl im Lokal-Anzeiger als auch in der Münchner Nord-Rundschau veröffentlicht. Weiter wurde die Ausgabe der Vereinszeitung „Fasan“ um zwei Wochen vorgezogen, um auch dort noch einmal auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen. Auch im Internet war der Kartleraufruf auf den unterschiedlichsten Seiten zu lesen. Durch diese Werbekampagne konnten wieder 68 Schafkopffreunde motiviert werden, die in der Vereinsgaststätte des FC Fasanerie Nord, dem Antica Tropea um die Wette kartelten.
Max Bauer, dem 1. Kassier des FC Fasanerie Nord, war es zum wiederholten Male gelungen, über Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, eine viertägige Berlinreise zu besorgen. Diese konnte dann Hauptorganisator Adam Walter als Hauptpreis für das Schafkopfrennen anbieten. Aber auch alle anderen Preise hatten es in sich: So gab es neben mehreren Geldpreisen auch tolle Sachpreise in Form von schönen Geschenk- beziehungsweise Esskörben zu gewinnen, die von Edeka-Fratzl in liebevoller Handarbeit zusammengestellt worden waren. Auch Vereinslokalwirt Salvatore ließ es sich nicht nehmen, mehrere Essensgutscheine für sein Antica Tropea zu stiften. Alles in allem galt es also, bei 68 Teilnehmern 20 Preise an den Mann – oder Frau – zu bringen.
Nach der Erläuterung der Regeln durch Schiedsrichter Josef Eckl startete das Turnier
pünktlich um 19 Uhr und sollte sich in zwei Durchgängen bis 22.30 Uhr hinziehen. So mancher Traum von einer Berlinreise musste da leider schon zur Halbzeit begraben werden, doch man war ja nicht nur angetreten, um den Hauptpreis mit nach Hause zu nehmen, sondern auch, um einen schönen Schafkopfabend unter alten und neuen Freunden zu verbringen, und für die Verköstigung – in fester und flüssiger Form – war von Seiten der Wirtsleute bestens gesorgt.
Nach der Abgabe der letzten Wertungszettel ging’s an die Auswertung und Adam Walter & Gerd Naumann waren gefordert, bei der Überprüfung der Zahlen keinen Fehler zu machen. Doch alles lief in gewohnten Bahnen. Kleinere Unleserlichkeiten konnten entziffert werden und so oblag es Adam Walter, zu später Stunde die Sieger des diesjährigen Schafkopfturnieres preiszugeben. Auf dem 1. Platz landete Hans Keppler, seit 1985 Vereinsmitglied bei den Stockschützen und mit seinen 80 Jahren der wohl älteste Sieger im traditionellen Schafkopfturnier des FC Fasanerie Nord. Er konnte sein Glück gar nicht fassen, erklärte aber auch gleich, dass diese Reise doch lieber sein Sohn antreten solle. Eine tolle Geste, wie alle meinten.
Der älteste Teilnehmer am Schafkopfturnier war im übrigen Katharina Reiter mit stolzen
93 Jahren. Sie ist schon seit vielen Jahren mit dabei und war schon des Öfteren in den Gewinnerlisten anzutreffen. Zum ganz großen Sieg hat es jedoch bisher noch nicht gereicht. Im Vergleich zu den jüngsten Teilnehmern, Andreas Enders & Markus Voag, sind diese um über 70 Jahre jünger wie Frau Reiter.
Auf den 2. Platz kartelte sich Thomas Ram, der mit 31 Punkten sechs Punkte Rückstand auf den Sieger aufwies. Er konnte sich über einen schönen Geldpreis freuen. Auf Platz 3

schaffte es mit nur einem weiteren Punkt Rückstand Herbert Kranerbetter, der ebenfalls einen Geldpreis mit nach Hause nehmen durfte. Mit einer Packung Kaffee als Trostpreis wurde Werner Wagner geehrt, der mit minus 41 Punkten auf dem vorletzten Platz landete, aber trotzdem – oder genau deswegen – auch nächstes Jahr wieder am Turnier teilnehmen will.
Weitere Preisgewinner aus dem Kreise des FC Fasanerie Nord waren auf dem 4. Platz Michael Enders, 1. Jugendleiter mit nur einem Punkt Rückstand auf den Stockerlplatz, und Michael Buchwieser, 2. Jugendleiter, der auf dem 13. Platz landete. Allen Gewinnern recht herzliche Glückwünsche zu ihrem Erfolg. Das nächste Schafkopfturnier findet in nicht mal mehr einem Jahr am Freitag, den 24. November 2017 wieder in der Pizzeria Antica Tropea statt und die Organisatoren würden sich freuen, wenn erneut viele Schafkopffreunde den Weg zum FC Fasanerie Nord finden würden.
Helmut Weltmaier, Pressesprecher
Vogelgrippe: Umgang mit toten Wildvögeln
Bei einer toten Graugans, die am vergangenen Donnerstagabend am Ufer des Hinterbrühler Sees im Stadtteil Thalkirchen aufgefunden wurde, ist der Vogelgrippe-Erreger H5N8 festgestellt worden. Das haben zunächst ein Schnelltest am Labor des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim und anschließend auch eine ausführliche Untersuchung am Friedrich-Loeffler-Institut in Greifswald ergeben. Es könnte also durchaus sein, dass in nächster Zeit an den Gewässern im 24. Stadtbezirk gleichfalls kranke Vögel entdeckt werden.
Hunde und Katzen sollen deshalb im Uferbereich aller Gewässer in München nicht frei laufen gelassen werden, um einen direkten Kontakt zu toten oder kranken Wildvögeln zu vermeiden. Durch Beschnuppern könnten die Haustiere den Erreger weiter verschleppen. Die Viren können auch über Ausscheidungen, Fahrzeuge, Personen, Futter oder Wasser übertragen werden.
Die Vogelgrippe wird durch Influenzaviren verursacht, die besonders den Verdauungstrakt von Geflügel und Wildvögeln befallen. Es handelt sich also um eine Tierseuche. Infektionen von Menschen mit dem H5N8-Virus sind weltweit bislang nicht nachgewiesen. Das Referat für Gesundheit und Umwelt rät dennoch, tote Vögel nicht anzufassen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, einen Fund dem Städtischen Veterinäramt telefonisch unter Tel.-Nr. 233 – 36 313 zu melden.
Wichtige Radwege sollten vom Laub befreit werden
Da der 24. Stadtbezirk außerhalb des Vollanschlussgebiets der Stadt liegt, muss jeder Eigentümer für die Reinigung seines Geh-/Radweganteils sorgen. Nur bei den großen Straßen (Feldmochinger-, Lerchenauer-, Schleißheimer Str. etc.) mit einem hohen Verkehrsaufkommen kümmert sich das Baureferat um deren Sauberkeit. Bündnis 90 /
Die Grünen stellten deshalb auf der letzten Sitzung des Bezirksausschusses den Antrag, dass diese Straßen bei Bedarf vom Laub befreit werden sollen. Die BA-Kollegen aller Fraktionen unterstützten den Antrag.
Personal scheint das Baureferat ja genügend zu haben, wenn es, wie vergangene Woche
geschehen, mit fünf Mann eine Woche lang das Gelände des Feldmochinger Sees, zum Unmut vieler Spaziergänger sowie der Vögel und Maulwürfe, mit Laubbläsern traktieren und reinigen kann!






















