Die „Bauerhof-Kita“ befindet sich, so wird bereits heftig geworben, „ein paar Gehminuten vom Feldmochinger See entfernt, bietet eine riesige Freifläche und einen eigenen Streichelzoo. Naturpädagogik, Waldpädagogik und Tierpädagogik werden hier im Fordergrund stehen.“
Da bleibt nur zu hoffen, dass der „Fordergrund“ wie die anderen Schreib-, Komma- und Grammatikfehler im Werbetext nur flüchtige „Vertipper“ waren und die Betreuung der Kleinsten und Kleinen ansonsten sorgfältig und liebevoll vorgenommen wird. Die „Möglichkeiten für phantasievolle, ausgedehnte und faszinierende Naturbegegnungen“ (O-Ton Werbetext) kosten schließlich einiges: ein Kinderkrippenplatz von 570 Euro bis 1.250 Euro pro Monat (bei Kindern unter 12 Monaten erhöht sich die Monatsgebühr noch einmal um 5 %) und ein Kindergartenplatz von 750 bis 915 Euro. Die Anmeldegebühr beträgt 500 Euro, die Essenspauschale im Kindergarten 110 Euro.
Was „Alpha-Frauen“ in der Lernwerkstatt machen
Die Lernwerkstatt ist ein niederschwelliges Angebot vor allem für Frauen, um das untergründige Analphabetentum im Land zu bekämpfen. Ziel der Lernwerkstatt ist es, zur primären Alphabetisierung beizutragen und die Frauen fit fürs Lernen zu machen. Damit sie überhaupt den Schritt hin ins Bildungslokal wagen, muss das Angebot kostenfrei und wohnortnah sein. Selbst ein Kriterium wie die Ebenerdigkeit der „Räumlichkeiten“ ist wichtig, dass die Frauen den Weg ins Bildungslokal wagen.
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Die Fasanerie hat einen seltenen Zuagroasten
Die Fasanerie hat seit einigen Monaten einen lichtscheuen „Zuagroasten“: Es ist ein Biber, der im Reigersbach lebt. Vermutlich hat er sich von der Biberpopulation auf der anderen, der Moosacher Seite des Rangierbahnhofs, wo der Reigersbach herkommt, getrennt. An seiner neuen Wirkungsstätte hat er sich nicht etwa in irgendeine Hängematte gelegt, sondern ist selbst schon recht aktiv geworden und baut an einem prächtigen „Staudamm“, dort, wo der Füsslgraben in den Reigersbach fließt, wie Anwohner berichten. Ein deutlicher Aufstau ist schon zu erkennen und auch die Schäden an den Bäumen lassen sich nicht wegdiskutieren. Aber noch darf er dort, unter fachlicher Aufsicht eines Landschaftspflegers, zur Freude der hiesigen Kinderschar bleiben. Inzwischen, so haben wir gehört, lebt der Biber auch nicht mehr alleine. Er habe, so heißt es, mindestens eine Gefährtin „nachgeholt“.
Foto: Petra Graßer
Internetportal informiert über Projekte der Stadtentwicklung
Alle größeren Vorhaben der Stadtentwicklung und Stadtplanung werden dort – inklusive deren Projektstatus – gebündelt und übersichtlich auf einer Karte dargestellt. Außerdem erfahren Interessierte, wie sie sich an den Planungen beteiligen können – sei es bei Workshops oder Zukunftswerkstätten, in Nachbarschaftsdialogen oder im Rahmen klassischer Beteiligungsschritte des Bau- und Planungsrechts wie der öffentlichen Auslegung. Um über aktuelle Neuigkeiten informiert zu werden, können Interessierte auch einen Newsletter oder RSS-Feed abonnieren. Außerdem weist das Referat auf Ausstellungen und andere projektbezogene Veranstaltungen hin, zum Beispiel die Präsentation erster Wettbewerbsergebnisse.
Wohin mit dem Christbaum?
Keine weitere Toilette am Fasanerie See
Alles Gute für 2014
Zwei gelungene Adventskonzerte
Biotoppflegemaßnahmen im Winter
Die Untere Naturschutzbehörde im Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird nach eigenem Bekunden in diesem Winter in mehreren Biotopen Landschaftspflegemaßnahmen auf Grundlage eines Pflege- und Entwicklungsplans durchführen. Ehemals offene Böschungen und Wiesenflächen sind über die letzten Jahre mit Bäumen und Sträuchern zugewachsen, so dass zahlreiche bedrohte und lichtbedürftige Tierarten wie viele Schmetterlinge, Heuschrecken, Wildbienen und Eidechsen zunehmend ihren Lebensraum verloren haben. Daneben können viele Tiere wie die Wechselkröte die dichten Gehölzbestände nicht mehr durchwandern. Vielen Vögeln fehlen zudem Insekten als natürliche Nahrungsgrundlage, die sich nur in blütenreichen und nur wenig genutzten Wiesen und Säumen finden lassen. [Weiterlesen…] ÜberBiotoppflegemaßnahmen im Winter
Achtung! Einbrüche mehren sich
Auf der Rückseite des Containers hebelten sie ein Fenster auf. So in die Räume gelangt, durchsuchten die Einbrecher den Container nach stehlenswerten Dingen. Entwendet wurden schließlich ein auf einem Bürotisch stehender Tresorwürfel sowie Elektrogeräte. [Weiterlesen…] ÜberAchtung! Einbrüche mehren sich

























