Im Rahmen unserer Recherche für die Vorschau auf das kommende Jahr haben wir auch bei den Stadtwerken München angefragt, wie weit deren Überlegungen in Sachen eines möglichen Heizwerkes an der Raheinstr. und/oder an der Lerchenstr. im Gewerbegebiet gediehen sind. Die Stadtwerke erachteten es nicht für nötig, auf unsere Anfrage zu antworten.
Aber dem Planungsreferat der Stadt, dem wir diese Frage gleichfalls stellten, haben die SWM nach einiger Zeit nun doch geantwortet. Die Antwort laut Planungsreferat: „Im Bebauungsplangebiet Nr. 2108, Raheinstr./Ratoldstr., wird vom Referat für Stadtplanungen und Bauordnung kein Heizkraftwerk geplant. Im Gewerbegebiet an der Lerchenstr. wird vom Referat für Stadtplanungen und Bauordnung derzeit auch kein Heizkraftwerk geplant.“
Die Anwohner vernehmen das mit Freude!
Kosmo: Ergänzungsantrag löst Grundsatzdebatte aus
Am Dienstag, den 18. Dezember trafen sich die Mitglieder des hiesigen Bezirksausschusses zur letzten öffentlichen Sitzung im Jahr 2018 im Pfarrsaal von St. Peter und Paul. Und wie das Jahr begonnen hatte – mit einer großen Diskussion zur städtebaulichen Entwicklung im Münchner Norden –, so endete es auch: mit einer ausgiebigen Diskussion zur Kosmo, dem Kooperativen Stadtentwicklungsmodell.
[Weiterlesen…] ÜberKosmo: Ergänzungsantrag löst Grundsatzdebatte aus
Erster Runder Tisch: Agrarstrukturelle Untersuchung im Grüngürtel
Die Münchner Landwirte sehen sich vor dem Hintergrund der Urbanisierung in einer weiterhin prosperierenden Stadt oftmals einer Nutzungskonkurrenz und schwierigen Bewirtschaftungsbedingungen ausgesetzt.Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung ist vom Stadtrat deshalb mit der Durchführung einer agrarstrukturellen Untersuchung beauftragt worden, um konkrete Erkenntnisse über die aktuelle Lage und über die Bedürfnisse der Landwirtschaft im Münchner Grüngürtel zu gewinnen.
[Weiterlesen…] ÜberErster Runder Tisch: Agrarstrukturelle Untersuchung im Grüngürtel
München: Platz für mindestens 72.500 neue Wohneinheiten ausgemacht
In München wird gebaut wie der Teufel und es geht noch mehr: Der zweite Statusbericht zur „Langfristigen Siedlungsentwicklung“ (Lasie), der am gestrigen Mittwoch dem Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung vorgestellt wurde, besagt, dass es in München aktuell noch Potenzial für den Bau von rund 72.500 Wohneinheiten gibt, unter anderem auf der Fläche der ehemaligen Bayernkaserne und in Freiham Nord.
[Weiterlesen…] ÜberMünchen: Platz für mindestens 72.500 neue Wohneinheiten ausgemacht
Kommt der Einkaufsmarkt an der Feldmochinger Str. 423 doch noch?
Auf dem Grundstück an der Feldmochinger Straße 423 tut sich endlich etwas. Die Alt- und Schrottautos sind weg, ein Bagger reißt eben das Gärtnerhäusl und das Arbeiterwohnheim ab. Erneut gibt es Spekulationen, was dort nun entsteht. Laut Projektentwickler gibt es noch ein Fünkchen Hoffnung für das seit fünf Jahren bei den Münchner Behörden erkämpfte Einkaufsprojekt.
[Weiterlesen…] ÜberKommt der Einkaufsmarkt an der Feldmochinger Str. 423 doch noch?
Ein Kommentar zum dritten Hofgespräch mit CSU-Vertretern
Zum Feldmochinger Hofgespräch vom 19. September erreichte uns folgender „Offener Brief“, den Sonja Sachsinger von der Aktionsgemeinschaft „Rettet den Münchner Norden“ an Stadtrat Pretzl schrieb.
[Weiterlesen…] ÜberEin Kommentar zum dritten Hofgespräch mit CSU-Vertretern
Bahnhofsgaststätte weicht Hotel
Die Feldmochinger Bahnhofgaststätte ist Geschichte. Die Ladenzeile entlang der Paul-Preuß-Str. ebenso. In nicht einmal zwei Wochen wurden die alten Gemäuer Ende August abgebrochen. Nun muss der Bauschutt abtransportiert werden, dann kommt die Verbaufirma und setzt Bohrpfahl- und Spundwände, auf dass anschließend der alte Keller beseitigt und die Baugrube ausgehoben werden kann. Die Bäume auf dem Grundstück wurden schon vor längerem gefällt, die hohen Bäume im Osten entlang dem angrenzenden Bahnsteig sollen, wenn sie denn die Bauarbeiten mit Baumschutz gut überstehen, erhalten werden. Da wir in den letzten Tagen immer wieder angesprochen wurden, was denn nun dort hinkommt, hier der Bericht, den wir Anfang Mai in der gedruckten Ausgabe des Lokal-Anzeigers veröffentlichten.
[Weiterlesen…] ÜberBahnhofsgaststätte weicht Hotel
Die alte Bahnhofsgaststätte gibt es nicht mehr
Nostalgiker müssen nun endgültig an den Resten des ehemaligen Eingangsbereiches der Bahnhofsgaststätte in Feldmoching Abschied nehmen. Das alte Gemäuer ist so gut wie dem Erdboden gleich gemacht. Morgen, sprich am Freitag, den 23. August beginnt der Abriss der ehemaligen Ladenzeile an der Paul-Preuß-Str. Schon zum Monatsende soll auch dieses Haus für immer verschwunden sein. Reinhard Krohn
[Weiterlesen…] ÜberDie alte Bahnhofsgaststätte gibt es nicht mehr
Nein zu einem Fernwärmekraftwerk im Feldmochinger Wohngebiet
In Ausgabe 11 von Print haben wir über die Pläne der Stadtwerke München (SWM) berichtet, eventuell zwei Heizwerke in Feldmoching bauen zu wollen, um vor Ort zu sein mit Fernwärme, wenn die einstige Gemeinde großflächig zugebaut wird. So ist beispielsweise angedacht, an der Raheinstr., gegenüber von Einfamilienhäusern, ein Heizkraftwerksblock zu bauen. Aus der umliegenden Bevölkerung kam bislang kaum Resonanz, geschweige denn Widerstand. Aber uns erreichte ein sehr fundierter Leserbrief, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Denn die dort aufgezeigten Fakten betreffen jeden Eigentümer und Mieter eines Hauses oder einer Wohnung im Umkreis eines „Heizkraftwerks“.
[Weiterlesen…] ÜberNein zu einem Fernwärmekraftwerk im Feldmochinger Wohngebiet
Anwohner wie Pächter kämpfen weiter um den Eggarten
Recht kurzfristig bekam der BR für einen Bericht zum Eggarten Projektentwickler Rüdiger Kühnle, der für die Bebauung des Areals auf Seiten der CA Immo zuständig ist, am Freitag, den 22. Juni vor die Linse und das nutzten Anwohner, Gartenpächter wie Mitglieder des Altstadtbündnisses (aber auch andere Pressevertreter), um dem Stadtplaner, der übrigens zuvor bei den Münchner Stadtwerken gearbeitet hat, ihre Vorstellungen von der zukünftigen Gestaltung des Eggartens mit auf den Weg zu geben. Der Eggarten, früher im Besitz der Bahn und damit des Staates, heute den zwei weltweit tätigen Immobilienkonzernen CA Immo und der Büschlgruppe gehörend, soll in den nächsten Jahren bebaut werden.
[Weiterlesen…] ÜberAnwohner wie Pächter kämpfen weiter um den Eggarten




















