Am Rande der öffentlichen Sitzung des hiesigen Bezirksausschusses am Dienstag, den 20. Juni in Feldmoching war zu erfahren, dass derzeit der Freistaat Bayern in Form des Finanzministeriums mit der bundeseigenen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) verhandelt, um ein Areal zwischen dem Virginiadepot und der Schleißheimer Str. zu erwerben. Der Freistaat möchte auf dieser derzeit noch staatlichen Fläche ein Asylbewerberlager errichten. Über die Planungen und die Kaufabsichten, so war bei der BA-Sitzung zu vernehmen, sei das Münchner Sozialreferat von Seiten des Freistaats nicht informiert worden.
Neue Baumalleen im Außenbereich des Münchner Stadtgebietes anlegen
Am Montag, den 19. Juni brachte die Ödp im Münchner Stadtrat folgenden Antrag ein:
Die Stadtverwaltung wird beauftragt,
1. neue Alleen an städtischen Straßen und Wegen im Außenbereich des Stadtgebietes zu pflanzen,
2. sich beim Freistaat Bayern für ein Alleen-Förderprogramm einzusetzen, mit dem auch die Pflanzung von Alleebäumen an kommunalen Straßen unterstützt wird.
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Nachverdichten – nicht nur beim Wohnen, auch beim Baumbestand
Mitte Juni brachte die Ödp im Münchner Stadtrat unter der Überschrift „Nachverdichten – nicht nur beim Wohnen, auch beim Baumbestand“ folgenden Antrag ein.
Die Stadtverwaltung wird beauftragt,
1. den Pflanzabstand zwischen Straßenbäumen im Baumgraben bei Neupflanzungen und
Nachpflanzungen künftig so gering zu halten, wie dies unter Berücksichtigung biologischer und
ästhetischer Erfordernisse möglich ist,
2. die Begrünungsvorgaben aus Bebauungsplanverfahren und Planfeststellungsverfahren mindestens zu erfüllen, nach Möglichkeit sogar darüber hinauszugehen.
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Wettbewerb „Mehr Grün für München“: Jetzt anmelden
München ist die dichtest bebaute Stadt Deutschlands und täglich werden weitere Bäume und Grünareale für immer mehr Wohnbebauung für ununterbrochen zuziehende Menschen aus aller Herren Länder geopfert. Dass die Luft in der Stadt an vielen Stellen schlecht und weit über den zulässigen Höchstgrenzen liegt, mag da nicht verwundern. Was auf der einen Seite kurzerhand vernichtet wird, muss das Gartenbaureferat auf der anderen Seite im kleinen Maßstab mühevoll wieder etwas kompensieren. Wie folgender Wettbewerb belegt.
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Ist der Preis für die SEM München-Nord nicht zu hoch?
Münchens OB Dieter Reiter verkündete am 12. Februar, dass das Referat für Stadtplanung und Bauordnung noch im ersten Halbjahr 2017 einen „Einleitungsbeschluss zur vorbereitenden Untersuchungen einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM)“ im Münchner Norden vorlegen solle. Gemeint war in diesem Falle der 24. Stadtbezirk mit seinen Stadtteilen Feldmoching, Fasanerie und Ludwigsfeld. Soweit ist es dann doch – noch – nicht gekommen.
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SEM-Nord: OB Reiter verspricht Einbindung der Öffentlichkeit
Der CSU-Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden, Joachim Unterländer, hat sich kürzlich mit einem zehn Punkte umfassenden Konzept zur Bewertung der geplanten Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme in Feldmoching an den Chef der Rathausverwaltung, Oberbürgermeister Dieter Reiter, gewandt. Inzwischen liegt das Antwortschreiben aus dem Rathaus vor.
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Bayernpartei stellt Anfrage zur SEM
Die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) in Feldmoching ist derzeit zwar von der Tagesordnung genommen, damit aber nicht vom Tisch. Die Stadtratsfraktion der Bayernpartei richtete deshalb gestern eine Anfrage an die Verwaltung Münchens, in der es um die SEM und mögliche Alternativen dazu ging.
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Lerchenau: Bautafel mit Farbe verunziert
Selbst der Vorstand der Raiffeisenbank München-Nord war echauffiert: Vor nicht einmal eineinhalb Wochen aufgestellt, ist die Bautafel an der Lerchenauer Str. am vergangenen verlängerten Wochenende Ziel eines Farbangriffs geworden. Rote Farbe, vermutlich Lack, überzieht nun großflächig die Simulation der beiden neuen Häuser, die statt des ehemaligen Hauses des Krippenkünstlers Otto Zehentbauers auf dem Areal an der Lerchenauer Str. gebaut werden sollen. Man habe Anzeige gegen Unbekannt gestellt, erklärte Bankvorstand Sebastian Dienelt. Ob sich die Bautafel reinigen lasse, sei ungewiss. Dabei habe man diese doch gerade für die Lerchenauer aufgestellt, um sie zu informieren, was dort geplant sei. Der Bau der neuen Wohn- und Geschäftshäuser beginnt nämlich erst im Frühjahr 2018, weil die letzten Bäume auf dem Grundstück frühestens nach der Vogelbrutzeit im Herbst gefällt werden können.
Es steht zu vermuten, dass sich der oder die „Farbattentäter“ durch die Bemerkung in der Klammer provoziert fühlte(n) und sich zu dieser strafbaren Tat hinreißen ließ(en).
Walter-Sedlmayr-Platz ergrünt
Seit dem 19. Mai stehen zwölf Bäume am tristen Walter-Sedlmayr-Platz. Nicht, dass sich der städtische Gartenbau endlich der öden Stein- und Betonwüste angenommen und ihr Leben eingehaucht hätte (ist verboten wegen der „künstlerischen“ Urheberrechte). Es ist nur ein temporäres Aufblühen. [Weiterlesen…] ÜberWalter-Sedlmayr-Platz ergrünt
Demografiebericht: München wächst stärker
In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung ist der aktuelle Demografiebericht für München mit einer Analyse und Bevölkerungsprognose für die Jahre 2015 bis 2035 bekanntgegeben worden. Die aktuelle Planungsprognose geht von einer weiter deutlich steigenden Bevölkerungszahl aus.
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